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NON LINEAR EDITING: Software nicht von Informatikern sondern intuitiver?

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    NON LINEAR EDITING: Software nicht von Informatikern sondern intuitiver?

    Ich suche eine professionelle Schnittsoftware (non-linear video editing), die sich von den Bekannten grundlegend unterscheiden soll:
    Bei der Suche nach "Steenbeck" kam ich zufällig an einer Seite vorbei, in der erklärt wurde, dass die meisten prof. Softwareangebote, wie AVID & Co., von Informatikern/Mathematikern entwickelt worden seien und daher oft eben NICHT das eingängige "feeling" hätten, welches Cutter im Film-, TV-, und Medienbereich oft suchen. Es sei intuitiver, da von Leuten, die in diesem Bereich ja arbeiten.
    Die Entwicklung dieser gesuchten Software sei weitestgehendst von Leuten aus dem Film- und Medienbereich angetrieben und realisiert worden, hätte alleine daher eine Oberfläche, die eher zu dem passt, was der mediale Anwender sucht. Hätten Sie eine Idee, welch Software dies sein könnte?
    P.S.: Da die Infos zum Bereich NLE auf den deutschen und englischen Seiten bei WikiPedia nicht ganz aktuell und vollständig sind, hätte ich die Bitte, dass die Fachleute aus dem Medienbereich ein bisschen Zeit investieren und ihre Sachkunde einfließen lassen. Davon hätten viele Nutzer etwas! Danke!

    #2
    Zitat von MED-IA Beitrag anzeigen
    Hätten Sie eine Idee, welch Software dies sein könnte?
    Lightworks möglicherweise?

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      #3
      LIGHTWORKS? LiIGHTWORKS!

      Vermutete eben auch schon LIGHTWORKS!
      Ich finde nur nicht die Stelle, an der der Umstand mal genannt war, dass dahinter die Anwender (Cutter) stehen im Gegensatz zu den anderen Ansätzen, bei denen ja meist eher Informatiker/Mathematiker offenbar ohne viel Kontakt zu den Anwender dies entwickeln?
      In dem Beitrag ginge es irgendwie um STEENBECK und dem Umstand, dass das intuitive, haptische Element da weitergetragen sei.
      Herzlichen Dank erstmals !!! )

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        #4
        Es ist Lightworks. Zitat dazu aus Wikipedia:
        "Das Design der Software wurde von Cuttern entworfen und von Programmierern umgesetzt. Dieser Ansatz unterschied das Schnittsystem von anderen Pionieren des nonlinearen Videoschnittes wie Adobe oder Avid, die damals weitgehend von Programmierern und Technikern entworfen wurden, und resultierte unter anderem darin, dass das Bedienkonzept von Lightworks sich bis heute stärker bei den klassischen Filmschnittmethoden wie dem Steenbeck-Schneidetisch anlehnt, als den bei computertypischen Methoden wie Dateidialoge."

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          #5
          Verbesserung der Beiträge in WIKI

          Dankeschööön! Bin wohl zu doof, noch mal etwas zu finden, was ich schon lang hatte.
          Das Problem ist oft, z.B. bei den Listings auf den Seiten von WiKi, dass auf diesen Seiten viel überholt ist und/oder viele (aktuelle) Dinge fehlen. Die meisten suchen (und finden!) ja da. Es ist schade, dass gerade Medienschaffende dort nicht so viel einbringen. Würde mich freuen, wenn bei Ihnen, in Ihrem Umfeld, man sich die einschlägigen Seiten in Deutsch und Englisch mal anschaut und jeder seinen Senf dazu gibt. Wir hätten sicher alle etwas davon.:--))
          see:
          http://de.wikipedia.org/wiki/Videoschnittsoftware
          http://en.wikipedia.org/wiki/Compari...iting_software
          http://en.wikipedia.org/wiki/Non-linear_editing_system
          http://www.cinefreaks.com/news/617/L...chnittsoftware
          Zuletzt geändert von MED-IA; 24.09.2014, 15:43.

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