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Videoschnittrechner um 1500 Euro

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    Videoschnittrechner um 1500 Euro

    Frage von Leser Steffen Nolte:
    Sehr geehrtes VIDEOAKTIV-Team,
    ich habe eine Beratungsfrage die sich auf ihren Artikel "Plug and Pray" in ihrer August/September bezieht. Und zwar bin ich ebenfalls in der Situation, einen neuen PC für die Bearbeitung von 1080/50p zu suchen. Wie geht man am Besten vor, wenn man nicht mehr als 1500 Euro ausgeben will und quasi kaum Ahnung von PCs hat? Zudem habe ich die Frage, welches Schnittprogramm durchweg für die Bearbeitung (und Ausgabe) von 1080/50p Material geeignet ist.
    Viele Grüße
    Joachim Sauer

    Wir freuen uns, wenn Ihr unser Portal videoaktiv.de besucht und natürlich unseren YouTube-Kanal mit jeder Woche interessanten Videos abonniert.

    #2
    Hallo Herr Nolte,

    wie ich schon in meinem Kommentar schreibe, bin ich der Meinung, dass ein Standard-Rechner mit zigtausendmal in dieser Kombination verbauten Teilen einer speziellen Konfiguration vorzuziehen ist – es sei denn, sie kommt von einem ausgewiesenen Spezialisten für Videoschnitt, der fürs Komplettsystem inklusive Schnitt-Software geradesteht. Entsprechende Rechner testen wir seit Jahren (siehe http://www.videoaktiv.de/Bestenliste.html).
    Die Alternative für Leute, die nicht bereit sind, für den Service etwas tiefer in die Tasche zu greifen, heißt „Rechner von der Stange“. Hier gibt es Computer, die gehobenen Schnittaufgaben gerecht werden, auch wenn diese sicher nicht im unteren Preissegment liegen. Im Testpool der Redaktion sind Rechner der Marken Apple, Dell, Fujitsu, HP und Medion.

    Das Thema 50p behandeln wir in einem Special der Ausgabe 6/2011 die Morgen am Kiosk liegt und auch schon als PDF geladen werden kann. Hier haben wir gelistet welche Programme wie die 50p-Verarbeitung beherrschen.
    Viele Grüße
    Joachim Sauer

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    Kommentar


      #3
      Wie Herr Sauer schon sagte, ist "von der Stange" wahrscheinlich die richtige Wahl.
      Ich finde Macs sehr benutzerfreundlich und gut zu handhaben (ich weiß, es gibt auch PC User, die mit ihrem Rechner zufrieden sind. Und das ist auch ok.) Außerdem ist bei Apple "out of the Box" schon alles für den Videoschnitt integriert (IMovie und Co.) Der iMac 21,5 Zoll kostet 1449 Euro im Apple Store. Da ist alles dabei incl. Schnitt- und anderer Software und einem Full HD Bildschirm.
      Profisoftware kostet natürlich extra, ist aber bei Windows auf jeden Fall extra zu zahlen. (Final Cut PRO X habe ich bisher nur auf einer Schulung angetestet und kann noch nichts dazu sagen. Kostet mit Compressor und Motion ca. 300 Euro. Die Adobe Production Suite kostet z.zt. 1150 Euro. Ab November wieder 2300 Euro.)
      Ob iMovie 50p unterstützt weiß ich nicht. Soll anscheinend gehen. Aber ich habe keine Cam, die 50p aufnimmt, kann es von daher nicht testen.

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        #4
        Also, ich habe mir nur einen PC am Anfang gekauft, zum Schneiden, leider erbrachte mir nicht die gewünschten Ziele, weil er zu langsam war.
        Dann später ein Aldi PC, der war schon besser, aber D8 wollte er auch nicht richtig schneiden. Mit AVCHD war alles aus, dann kam ein Laptop ins Haus, der sollte es packen laut Verkäufer, der war voll der Flop. Bis letztes Jahr schafte ich mir dann ein Casa S-3000 an, der brachte dann die Erlösung. Mit dem S-3000 begann für mich eine grosse Umstellung beim Schneidern der Filme, man bekommt das gewünschte Produkt auch hin, auch wenn das ganze neu erlernen muss.
        Zuletzt geändert von trainmovie; 07.09.2011, 23:16.

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          #5
          Nach Umstellung auf einen AVCHD-Camcorder mit 50p-Möglichkeit (Sony HXR-NX70) habe ich mir dazu einen High End Standard - PC mit WIN 7, Intel i7 Prozessor, 16 GB RAM (8 davon selbst aufgerüstet), Blu Ray Brenner und einer schnellen Grafikkarte gekauft. Dazu das neue Magix MX premium. Ich habe bereits einige Videos bearbeitet und stelle fest, dass beim Rendering die Prozessorauslastung bei ca. 55-60% liegt, der Arbeitsspeicher wird nur zu ca. 20% ausgelastet, was wohl daran liegt, dass Magix die vollen 16 GB nicht nutzen kann. Zudem läuft einige Rechenarbeit auch über die Grafikkarte und den dort etablierten Speicher, ohne dass ich das über mein Auslastungsmonitoring erkennen kann. Alle Arbeiten laufen flüssig ab und ohne Ruckeln in der Vorschau.

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            #6
            Ich kann meinen Vorrednern nur zustimmen. Ich habe mir anfang des Jahres einen Pc mit Win 7 und einem Inteli7 Prozessor gekauft. Dazu eine schnelle Grafikkarte im Preisbereich um 120€. Hier lohnt es sich auch bei ebay rein zu schauen. Wichtig finde ich, dass das Mainboard mehrere USB 3 Anschlüsse hat, da sie um ein vielfaches schneller sind als USB2. Viele neue periväre Geräte, die bei der Filmbearbeitung nützlich sind arbeiten nur über USB3. Moderne Graphikkarten sollten einen HDMI Eingang oder zumindestens einen Ausgang haben, das ermöglicht den Anschluss an Flachbildschirme. Die Wahl der Schnittsoftware ist - finde ich Geschmacksache - von Magix Video de luxe bis hin zu Premiere Pro CS5.
            Aber auch mit der älteren Schnittsoftware Adobe Premiere Pro oder 6.5 lassen sich sehr gute Ergebnisse erzielen. Zumal diese Software bei ebay oft sehr günstig angeboten wird. Besonders wichtig ist, dass man sein aufgenommenes Material aus seiner Kamera ohne Schwierigkeiten capturen kann. Da nicht jede Kamera ohne Schwierigkeiten mit jedem Schnittprogramm harmoniert, kommt man um Ausprobieren nicht herum.

            Gruß

            Max

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              #7
              Hallo Max,

              klar ist Schnittsoftware Geschmackssache aber sie muss zur Hardware passen. Mit verschiedenen Komponenten explizit Grafikkarten herum zu probieren erscheint mir für die meisten Anwender kein guter Tipp zu sein (das mit USB 3.0 stimmt allerdings). Vor allem gehen Versuche mit Grafikkarten auch bei ebay schnell ins Geld. Sinnvoller ist es auf aktueller Hardware auch aktuelle Software laufen zu lassen. Vor allem dann wenn man HD-Material schneidet. Hier sind alte Versionen meist aufgeschmissen - da helfen auch andere Grafikkarten nichts.
              Zuletzt geändert von videospeed; 20.09.2011, 21:38.
              Salutos, videospeed

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                #8
                Hallo!

                Im Prinzip haben Sie Recht. Auch müssen sie große Unterschiede machen ob sie nur Pal oder HDTV schneiden wollen. Vielleicht habe ich mich mit den Graphikkarten etwas mißverständlich ausgedrückt. Ich meine erst über einen Fachmann oder Beratung eine Karte aussuchen und sie dann versuchen über ebay günstig zu erwerben.
                Das Problem ist hier aber schon meistens die richtige Beratung. auch in gut sortierten PC-Shops findet man nur selten einen Videofachmann. Die meisten können sie überoptimale Graphikkarten für schnelle Spiele beraten, aber nicht über Schnitt, Schnittsoftware oder optimale Graphikkarten. Auch die Hersteller sind in den Aussagen über ihre Produkte sehr sparsam.Erst im gehobenen Preissegment zum Beispiel bei Adobe Premiere und Blackmagic Schnittkarten über 1.000€ werden Aussagen über Kompartibilitäten gemacht.
                Hier könnte auch ein Forum wie Videoaktiv eine Aufstellung: Wer passt zu wem und in welcher Preisklasse, erstellen.

                Gruß

                Max

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                  #9
                  Aber ein PC müsste doch auch dann gut funtktionieren, wenn man ihn sich in einem Computerfachgeschäft konfigurieren lässt!? Die Leute dort müssen ja wissen welche Bauteile gut zusammenarbeiten...
                  Dann müssts nicht unbedingt einer "von der Stange" sein, sondern man würd für sein Geld ziemlich genau das bekommen was man will/braucht.

                  lg

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                    #10
                    Stimmt! Ein Fachverkäufer in einem PC-Laden kennt die gängigen Bauteile, ihre Qualität und wer passt zu wem. Aber die Kenntnisse über Eignung einzelner Baugruppen und ihr Zusammenspiel speziel bei Videoschnitt ist sehr dürftig. Kein Wunder, denn danach wird nur sehr selten gefragt und dann sehr speziell. Ich habe mir letzten Herbst die Mühe gemacht und habe gut ein halbes Dutzend Läden in Köln abgeklappert und nur in einem Laden wurde ich gut und informativ beraten.

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                      #11
                      Hallo Max,

                      dann hast Du hoffentlich auch bei dem Händler bei dem Du gut beraten wurdes gekauft? Und klappt der Schnitt? Wie ist denn dann Deine Ausstattung?
                      Salutos, videospeed

                      Kommentar


                        #12
                        Hallo videospeed,

                        Nur zum Teil habe ich dort PC-Teile gekauft. Ich wollte eigentlich austesten, ob ich mit meinen Vorstellungen auch richtig liege.
                        Ich bin einfach hingegangen und habe einen PC von der Stange aus dem Internet, den ich vor einem Jahr als normalen Rechner für Internet und Schreibarbeiten gekauft hatte, aufgerüstet. Ein Motherboard mit 4 PCI-Express-Slots und 4 USB 3 SPorts und 4 mal 12048 Mb Arbeitsspeicher, einen AMD Athlon II x4 x3,00 Ghz Quad Core und eine Nivida Graphikkarte. 550 Watt Netzteil. und eine 1.000 GB Festplatte aufgerüstet.
                        Das Capturen von Betacam SP und HDTV übernimmt eine Editing Card von Blackmagic.
                        Schnittsoftware: Magix Video deluxe und Adobe Premiere

                        Gruß Max

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                          #13
                          Hallo,

                          Jedes System ist nur so gut wie sein schwächstes Glied. Da die meisten ja sicher in HD schneiden werden, kann ich eher ein intel i7 empfehlen, da er doch den schnelleren Datendurchsatz hat. Ihr solltet auch für die Betriebssystem-Festplatte eine SSD in Betracht ziehen, da sie erheblich schneller sind, und in den bezahlbaren Bereich kommen. Vor dem Kauf solltet ihr euch unbedingt für die Schnittsoftware entschieden haben, da Adobe zB. nur bestimmte Karten beim Hardwarerendering unterstützt, Cuda ist nicht Cuda. Hier kann man schnell die falsche Karte kaufen. Das bringt ca 25 Prozent mehr Leistung beim arbeiten, allein durch die Grafikkarte. Ich habe 12 GB RAM, diesen habe ich aber noch nie voll ausgelastet gesehen.

                          Kommentar


                            #14
                            Ich habe jahrelang Computerhardware optimiert und einen eigenen IT Service geführt und wurde in den Jahren ehr selten mit dem Thema Videoschnitt von Seiten der Kunden konfrontiert. Die meisten wollen nur Office PCs, Multimediarechner zum Filme gucken oder Zockerrechner. Die wenigsten beschäftigen sich mit Videoschnitt und noch weniger beschäftigen sich dann noch mit Schnittsoftware und Schnitthardware. Aber die allerwenigsten wissen überhaupt welche Komponenten tatsächlich im Schnitt beansprucht werden.

                            Hier mal zwei klassische Mythen:
                            - Man braucht eine ganz schnelle Grafikkarte (falsch)Hier kuss klar differenziert werden, welches Programm genutzt wird, welche Plugins und welche Hardware Unterstützt wird und zu wieviel % kann die Grafikkarte überhaupt Beschleunigen.
                            Einfachstes Beispiel ist CUDA. Nvidia hat mit CUDA eine Schnittstelle geschaffen mit der Software die Leistung der Grafikkarte für Berechnungen nutzen kann. Nun können aber nicht alle Effekte CUDA nutzen und wenn dann wird die Karte meist nicht voll ausgereitzt.Adone Premiere ist in der Lage (mit kleinen Tricks) jede Nvidia CUDA Karte zu nutzen. Der Geschwindigkeitsunterschied zwischen einer z.B. GTX 430 (<100,- Eur) und einer GTX 570er (300,- Eur) sind nur magere 10%, da die Karte nie ausgereizt wird, da nur ein geringer Teil von der Karte berechnet werden kann.

                            Darum: Erst nach der Hardwareunterstützung der Software gucken und recherschieren was kann die Software mit einer besseren Karte wirklich anfangen.

                            Mythos 2:Videoschnitt brauch vieel RAM, am besten 32GB
                            Das stimmt jur bedingt und auch erst seit kurzem. Denn die einzige aktuell mir bekannte Software die mehr als 4GB effektiv nutzen kann ist Adobe After Effects CS5.5 und Adobe Premiere CS 5.5. Ist die Software eine 32bit (x86) Anwendung so bekommt sie vom System maximal (umter Windows) 2GB Ram zugewiesen, mehr geht nicht, auch wenn der PC 16GB hat. Ist es eine 64bit Anwendung kann die Software mehr RAM bekommen, ob sie dies aber nutzt ist eine andere Sache.Arbeitet mal also mit Adobe CS5.5 machen viel RAM viel aus, aber vorsicht, das Rendern z.B. wird nur bedingt schneller (hier ist die CPU der limittierende Faktor) hier merkt man den Unterschied sehr bei der RAM Vorschau unter After Effects weil mehr Vorschau geladen werden kann bis der RAM voll ist.

                            *Was ist nun wichtig?
                            Hier mal ein Weg wie man vorgehen kann:
                            1. Welche Software will man nutzen?!
                            2. Welche Hardware unterstützt die Software?!
                            3. Passende Hardware kaufenWas ist im allgemeinen wichtig?

                            1. CPU Leistung (Die meiste Schnittsoftware ist Multicore tauglich, daher soviele Kerne wie möglich mit hohem Takt wie möglich, hier ist Intel klar besser als AMD (aktuell). Empfehlung Intel i7 Quad oder Sixcore (wobei Virtuelle Kerne Hyperthreathing kaum Vorteil bringen, da die echten Kerne voll ausgelastet sind)

                            2. Schnelle FestplatteDas System auf einer SSD und Daten aud einem Raid 0 oder Raid 5. Nicht ganz billig aber schnell. Meine persönliche Empfehlung SSD mit SATA3 mit System drauf, und 3Ware Raid Kontroller mit Raid5 und 4x 1-2TB 7200u/min Festplatten. schneller kann man kaum arbeiten, denn so hat das System immer 200-400MB/sek Durchsatz.Billiger: System auf 2x SATA HDD mit 7200u/min als Raid 0 und dort auch einen Arbeitsordner anlegen. Auf 3. Platte nicht im Raid Datenablage. z.B. 2x 500GB Platte als Raid 0 und 1x 2TB Platte als Ablage.

                            3. Schnelle SchnittstellenUSB3.0 ist toll wenn man auch einen USB 3.0 CardReder und schnelle Karten hat, sonst bringt das wenig. Als Datenübertragung von der Kamera gibt es auch mehrere Wege, man kann die Daten über die SD Karte übertragen, aber auch via Firwwire oder HDMI (z.B. an eine Blackmagic Karte) hier gibt es keine beste Lösung und muss individuell Entschieden werden (meist von der Kamera abhängig).Ich denke aber für die keisten Consumer Camcorder und User ist die Übertragung der Daten via SD Karte die Standartlösung und auch der einfachste Weg.

                            4. GrafikkarteUnterstützt die Software CUDA so ist eine kleine CUDA fähige Nvidia Karte für ca. 100-150,- schon ausreichend. Wichtig ist nur dass sie von der Software auch Unterstützt wird. Adobes CS 5xx läst sich durch einen kleinen Trick auch überreden jede Karte zu akzeptieren. Was die Karte auf jeden Fall können sollte ist HD Video Playback Unterstützung, was aber alle Mittelklasse Karten ab ca. 80,- Eur können. Finger Weg von onboard Lösungen, da diese zwar damit werben HD Videos abspielen zu können, versagen aber schnell sobald man 2oder mehr Spuren im Schnitt hat.
                            Aktuell ist Nvidia die bessere Wahl gegenüber ATI da sie beim Playback von HD Material CPU schohnender arbeiten und mit CUDA öfters unterstützt werden.

                            5. Luft
                            Grundsätzlich nie Intels Boxed Lüfter jutzen sonder große gut Kühlende CPU Kükler verwenden wie z.B Artic Cooling Freezer 7Pro oder Scythe Mugen 2. So auch idealer weise 2-3 Gehäuselüfter die für Frischlift und Abluft sorgen, den im Schnitt arbeitet der Rechner meist über Stunden unter hoher bis vollast und da muss gut gekühlt werden.

                            6. Farbkalibierung am Monitor
                            Nichts mit der Leisung aber mit einer Grundsätzlichen vorgehensweise ist die Bildschirmkalibrierung wichtig um Korrekte Farben zunhaben um die Nachbearbeitung auch korrekt durchzuführen. Tipp: Wenn möglich dann ein Profil auf dem TV Standard lassen und unkalivriert lassen um ein Kontrollbild zu haben wie es bei den meisten Menschen aussehen wird.

                            Das sind so die groben und wichtigsten Sachen auf die man achten sollte, denke ich. Ich mache mir mal die Tage etwqs Mühe und stelle mal 3 Rechner zusammen, die speziell an Videoschnitt gerichtet sind und poste mal die Komponenten, die jeder sich besorgen kann. Wobei ein minimales System ohne Software bei ca. 700,- Eur liegen wird denke ich, darunter werden die Komponenten nicht schnell genug sein.

                            Genug von mir fürs erste.
                            Arthur
                            Zuletzt geändert von Arthur; 21.09.2011, 00:36.

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                              #15
                              Hallo Arthur,

                              da kommen wir ja aus der selben Branche, nix schneller wie das:


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                              Der Rechner kostet 1278,50€ ohne Monitor, mit 1527€. Wer also kein Monitor braucht kann noch Festplatte nachlegen und ein legales Windows 7. Also auf dem Rechner läuft Adobe Premiere 5.5 extrem schnell und ohne große Verzögerungen und ohne Manipuationen, das ne Karte angesteuert wird. Der Systemstart dauert 20 Sec.
                              Natürlich schließt das nicht die Videoschnittsoftware ein, die kostet ja schon wie der Rechner :bashful:
                              Bei einem gebe ich dir unbedingt Recht, Monitor kalibrieren zB Spyder 3 Elite / i1DISPLAY2. Wer einmal am kalibrierten Schirm gearbeitet hat, wird es nicht wieder ohne tun. Die wäre aber auch nicht mehr in dem Preis drin.
                              Zuletzt geändert von Dirk Szatkowski; 21.09.2011, 01:15.

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