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Video-Clip mit Zeitlupenszene, wie exportieren?

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    Video-Clip mit Zeitlupenszene, wie exportieren?

    Hallo,
    ich interessiere mich für denCamcorder:


    Sony CX 900 E
    oder
    Sony AX 53.


    Zu diesen Camcorder hätte ich eineAnfängerfrage.


    Der CX 900 E nimmt Full HD 1920x1080mit 50 Bilder
    pro Sekunde auf, bei Zeitlupenaufnahmenin HD
    720 p mit 120 Aufnahmen.


    Der AX 53 kann in 4 K aufnehmen, beiZeitlupenaufnahmen
    in Full HD 1080 p mit 100 fps..


    Wenn ich nun eine in einer Aufnahme mitdem CX 900 mit
    Full HD 1080p aufnehme und eineZeitlupe einfüge, muß
    ich dann den gesamten Video-Clip in HD720p exportieren.


    Bei dem AX 53 4 K Aufnahme und eineZeitlupenaufnahme
    in Full HD 1080 p, den gesamten Clip inFull HD 1080p
    exportieren.


    Oder verstehe ich da etwas falsch?


    Ich hoffe, dass ich mich verständlich ausgedrückt habe.


    Gruß
    Jupp
    Zuletzt geändert von guterrat; 29.03.2016, 14:01.
    Der Klügere gibt nach, wer immer nah gibt ist am Ende der Dumme.

    #2
    Hallo Jupp,

    nein mußt du nicht.
    720p wird dann auf 1080p hochgerechnet. Jedenfalls ist es bei Magix so, Premiere Elements wird sich gleich verhalten.

    Gruß Manfred

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      #3
      Hallo Manfred,
      danke für deine schnelle hilfreiche Antwort. Ich gehe aber dann
      davon aus, dass die von 720 p hochgerechnete Aufnahme auf
      1080p einiges an Qualität verliert.

      Gruß
      Jupp
      Der Klügere gibt nach, wer immer nah gibt ist am Ende der Dumme.

      Kommentar


        #4
        Kommt auf den Algorithmus an der die Aufnahme hochrechnet, normalerweise sollte der Unterschied marginal sein. Imho sollte man sich bei Aufnahme mit unterschiedlicher Auflösung immer nach der Qualitativ höherwertigen richten, wenn es das angepeilte Abspielgerät zulässt.

        Kommentar


          #5
          Hallo Jupp,

          Es kommt natürlich auch darauf an, wie lang ist der Zeitlupenanteil an der gesamten Filmlänge. Ist dieser z.B. 5% macht es wenig Sinn den gesamten Film mit 720p zu exportieren. Ist der Anteil dagegen sehr hoch, macht es keinen Sinn ihn mit 1080p auszugeben.

          Gruß Manfred

          Kommentar


            #6
            Zitat von guterrat Beitrag anzeigen
            Ich gehe aber danndavon aus, dass die von 720 p hochgerechnete Aufnahme auf1080p einiges an Qualität verliert.
            Der Qualitätsunterschied ist erheblich - egal, mit welchem Algorithmus gerechnet wird. Schließlich erfolgt eine Vergrößerung um 50%.Du kannst es einfach ausprobieren: Lege auf die Timeline einen Full-HD-Clip in Originalgrösse. Dann lege denselben Clip dahinter nochmals auf die Timeline und vergrößere den zweiten um 50%. Damit kannst Du feststellen, wie groß der Qualitätsverlust ausfällt.

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              #7
              Hallo,
              danke für Eure Antworten, werde mal ein paar Test mit meinem Camcorder machen.

              Gruß
              Jupp
              Der Klügere gibt nach, wer immer nah gibt ist am Ende der Dumme.

              Kommentar


                #8
                Zitat von TomStg Beitrag anzeigen
                Der Qualitätsunterschied ist erheblich - egal, mit welchem Algorithmus gerechnet wird. Schließlich erfolgt eine Vergrößerung um 50%.Du kannst es einfach ausprobieren: Lege auf die Timeline einen Full-HD-Clip in Originalgrösse. Dann lege denselben Clip dahinter nochmals auf die Timeline und vergrößere den zweiten um 50%. Damit kannst Du feststellen, wie groß der Qualitätsverlust ausfällt.
                Naja, generell ist ein Clip in 720p etwas schlechter als bei 1080p und durch das skalieren kanns nicht besser werden, aber normalerweise auch nicht erheblich schlechter, weils z.B. ein 1080p TV nicht anders macht ;)

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                  #9
                  Der Unterschied besteht darin, dass es sich beim TV um einen Hardware-Skalierer handelt, der um Klassen besser funktioniert als die Skalierung per Software durch das Schnittprogramm.

                  Wie schon erwähnt: Es lässt sich ja ganz einfach im eigenen Schnittprogramm ausprobieren, wie gut oder wie schlecht eine Skalierung um 50% funktioniert. Unter günstigen Bedingungen bei Kameraqualität, Skalierungsalgorithmus und Exporteinstellungen sollten sich ca 20-25% Vergrößerung erreichen lassen ohne zu stark störende sichtbare Qualitätsminderung.

                  Zu beachten ist dabei auch, dass die Bildverschlechterung besonders deutlich auffällt, wenn so ein skalierter Clip direkt nach einem nicht vergrößerten Clip folgt. Dagegen toleriert man als Betrachter ohne Wechsel etwas mehr die verringerte Qualität, weil der direkte Vergleich fehlt.

                  Je nach Motiv gäbe es auch die Möglichkeit, auf der Timeline den nur leicht vergrößerten Clip über denselben formatfüllend vergrößerten und zusätzlich weichgezeichneten Clip zu legen. Auf diese Weise bleibt die Vergrößerung im erträglichen Rahmen und die verbleibenden Bildränder sind nicht schwarz. Kann man oft bei historischen TV-Dokus oder TV-Nachrichten sehen, bei denen klein-formatiges Bildmaterial verwendet werden muss.
                  Zuletzt geändert von TomStg; 30.03.2016, 08:28.

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                    #10
                    Wie bereit weiter oben erwähnt, hängt es vom verwendeten Algorithmus ab, Hardware oder Software macht an sich nur bei Operationen einen Unterschied, die in Echtzeit durchgeführt werden müssen, wie z.B. bei der Darstellung des Fernsehbilds. Mit ausreichend Zeit, wie das z.B. bei Rendering des Videos der Fall ist, kann Software die Aufgabe in identischer Qualität liefern. Ich schätze sogar, dass Skalierungen mit beliebigen Werten den meisten Programmen mehr Probleme bereitet, als wenn sie mit typischen Aufgaben betraut werden, wie der Skalierung von 720p auf 1080p, da die Algorithmen (Anti-Aliasing etc.) im Vergleich zur freien Skalierung weniger flexibel sein müssen.

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                      #11
                      Hallo,
                      danke für die zahlreichen und hilfreichen Antworten.
                      Ich werde einige Tests durchführen, um die Ergebnisse
                      dann bewerten zu können.

                      Danke u. gruß
                      Jupp
                      Der Klügere gibt nach, wer immer nah gibt ist am Ende der Dumme.

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