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Opensource Schnittprogramm für Einsteiger

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    Opensource Schnittprogramm für Einsteiger

    Hallo,

    Ich suche ein Schnittprogramm welches 1. Opensource zugänglich ist und 2. für Einsteiger sehr gut geeignet ist.

    Bitte mal alles vorschlagen, womit ihr Erfahrung gesammelt habt!

    Danke
    Chefkoch89

    #2
    Wie du siehst, halten sich die Erfahrungen in Grenzen, denn allzu groß ist das Angebot nicht und die Verbreitung demzufolge entsprechend gering. "Lightworks" war einst als Open Source angekündigt, ist es dann aber doch nicht geworden. Bleiben also "Blender", das wohl mittlerweile auch über gewisse Schnittfunktionen verfügt, und Programme wie "Cinelerra" und "Kdenlive". Meine Kenntnis dieser Software reicht jedoch nicht über das Wissen um ihre Existenz hinaus und ich kenne auch niemanden, der damit schneidet. Vielleicht helfen dir die Stichpunkte aber dennoch bei der weiteren Recherche.

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      #3
      Bei kostenlosen Programmen wirds tatsächlich etwas eng. Grundlegende Funktionen hat man natürlich auch mit dem Windows Movie Maker (nicht opensource natürlich).
      Kdenlive soll ganz nett sein.
      Die Basics sollten wahrscheinlich mit all den oben vorgeschlagenen Programmen durchführbar sein.
      Empfehlen würde ich trotzdem über kurz oder lang zu "professionelleren" Programmen zu greifen. Zum Beispiel gibts Sony Movie Studio 12 für 40 Euro, die älteren Versionen entsprechend noch günstiger. und das Programm kann dann auch wirklich alles, was man als Einsteiger/Fortgeschrittener/Nichtganzprofi braucht.
      :)

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        #4
        Da ich auch Linuxnutzer bin, hab ich die Schnippler für Linux ausprobiert.

        Cinelerra fällt total aus. Kann kein AVCHD wegen Lizenzproblemen.
        Ausserdem ist es sehr kompliziert, da lernst eher Chinesisch als das Programm kapierst.

        OpenShot geht ganz gut, normaler Schnitt mit einigen Effekten ist möglich.
        Ausserdem kann man 3D Intros erstellen, vorrausgesetzt man hat Blender installiert.
        Die Funktion arbeitet im Hintergrund mit Blender.

        Kdenlive ist etwas vielfältiger, hinter manche Funktionen muss man aber erst mal kommen.

        Aber normaler Schnitt mit Übergängen, Farbkorrekturen ist möglich.

        Was keiner der Programme kann ist ein Vernüftiger Vor-Abspann, wie z.B. Laufschrift über das Videobild.
        Normaler Text ist aber möglich, z.B. Untertitel.

        Und obwohl der Nvidiatreiber Cuda anbietet, greift keiner der Programme darauf zu.
        Also Render mit der GPU!

        Man kann aber Linux dazu überreden, ist aber etwas kompliziert!

        Am besten ist dafür LinuxMint 64 Bit!

        Der Windows MovieMaker ist Schrott, oder hat der jetzt eine Zeitleiste?

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          #5
          Ganz ehrlich: Kein Mensch verwendet eine Open-Source-Videokamera ;) Videobearbveitung gehört zum Videofilmen dazu, also sollte man das auch in sein Budget mit einkalkulieren.

          Ich habe vor 12 Jahren mit Video angefangen, hatte mir eine Sony Kamera im Paket mit FW-Schnittstellenkarte und Pinnacle-Software gekauft. Als ich dann merkte, dass die Pinnacle-Software meinen Ansprüchen nicht genügte (im Wesentlichen damals die fehlenden Video- und Tonspuren), habe ich mir dann Magix video Deluxe gekauft.

          Ältere Versionen bekommst Du für ca. 30€, die neueste für 70€, die Plus-Version für 100€. Das sollte man für guten Videoschnitt einfach investieren.

          Maximus
          Mein Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCePkdofHJMFeA1mzYMVrSjg
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            #6
            Natürlich kann er mit OS anfangen!

            Wenn der Fragesteller das ist was sein Nahme verspricht, könnte er sich zwar schon was kaufen, muss aber auch nicht sein, wenn er nicht zu hohe Ansprüche hat.

            Wenn er dann mal mehr machen möchte kann er sich immer noch was dementsprechendes kaufen.

            Es gibt aber auch Leute ohne viel Kohle, Harz4, Sozialhilfeempfänger, Niedriglöhnler usw. mit einer Kompaktkamera mit Videofunktion.
            Die können sich natürlich ein Linux installieren und die OS Programme nutzen.
            Wenn solche Leute sich mit was beschäftigen, ist doch gut.
            Also OS nicht immer schlecht reden!

            @Chefkoch
            Einfach mal im www nach Dokumentationen diverser Schnippler suchen und ausprobieren!

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              #7
              Ich will OpenSource gar nicht schlecht reden. Ich setze selber auch OpenSource Software ein. Ob das beim Videoschnitt aber sein muss, wo man mit teilweise lizenzpflichtigen Codecs etc. zu tun hat, ist halt die Frage. Und wenn man 10% der Kamerahardwarekosten nochmal in die Schnittsoftware investiert, ist das denke ich OK.

              Ich hatte selbst auch schon mal eine OpenSource Videoschnittsoftware installiert, das war aber glaube ich unter Linux und hatte mich damals nicht überzeugt, zumal mich Linux auch nicht für den Heimgebrauch überzeugt.
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                #8
                Open Source hat nichts mit Gratissoftware zu tun.. Ob Linux auf dem heimdesktop angekommen ist? Ja und nochmals ja. Ob Linux die Geschmäcker im Umgang mit den so trifft.. Ja und nein, Geschmäcker sind verschiedenen..

                Die top Software im Animations- Cgi-, Gradingsektor ist unter Linux verfügbar, teils nur unter Linux.

                Alle drei Systeme wie android, OSX und iOS und viele viele andere Systeme laufen in der Basis unter Linux rückführend Unix..

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                  #9
                  Zitat von motiongroup Beitrag anzeigen
                  Alle drei Systeme wie android, OSX und iOS und viele viele andere Systeme laufen in der Basis unter Linux rückführend Unix..
                  Ja, aber Android, OSX und iOS sind auch aus Anwendersicht BlackBox-Systeme. Da ist gegen Linux gar nichts einzuwenden, vom genannten professionellen Bereich ganz zu schweigen. Ich arbeite auch selber täglich mit Unix.

                  Für Heimanwender ist Linux aber aus meiner Sicht schlicht zu bedienerunfreundlich, wenn man mehr machen möchte als nur OpenOffice und Internet zu benutzen. Und daran ist nicht Linux als solches Schuld sondern die Linux-Gemeinde, die bewusst oder unbewusst bestimmte Sachen vergurkt, Dokus nur mangelhaft erstellt, indem man wichtige Infos nicht in das HowTo schreibt (na ist doch logisch, dass man dies oder das machen muss, also lässt man es weg).

                  Beispiel:
                  - Ich will einen Scanner installieren. Treiber gefunden, in Kernel eingebunden etc., aber der Scanner will nicht arbeiten bzw. der Treiber lässt sich nicht installieren, Fehlermeldung gibt es natürlich auch keine. Nach langem Suchen und Forschen finde ich schließlich heraus, dass irgendein bestimmtes Verzeichnis auf RO steht aber der Treiber dort reinschreiben will. Danach lief der Scanner dann.

                  - Ich will bei einer Neuinstallation von Linux-DVD einen ISDN-TA als Modem verwenden. Aber alle versuche, den ISDN-TA anzusprechen schlagen fehl. Nach langem Suchen finde ich dann schließlich heraus, dass das entsprechende Modul einen Bug hat und ich mir erst ein Update aus dem Internet ziehen muss. Nur wie, wenn man nicht ins Internet kommt? Also mal eben Windows XP 64Bit installiert und das Update-Paket heruntergeladen (das hat incl. Neuinstallation von XP 64Bit gerade mal 30 Minuten gedauert, weil Windows so rudimentäre Sachen wie einen ISDN-TA einzubinden eben sofort beherrscht).

                  Linux ist wirklich eine tolle und großartige Sache, aber für einen Heimanwender, der nicht in der Lage ist, die Tiefen und Untiefen eines solchen Systems zu ergründen, völlig untauglich. Das hat Microsoft oder Apple eben einfach besser drauf, ein bedienungsfreundliches betriebssystem zusammenzuschustern.

                  Schade eigentlich, ich hätte nichts gegen ein gutes Linux!
                  Mein Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCePkdofHJMFeA1mzYMVrSjg
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                    #10
                    Nun ja in gewisser Weise hast du da recht und der Fokus zeigt bei linuxdistries für den Otto Normalverbraucher in 99% der Fälle in Richtung Ubuntu und deren ungeliebte Unity ???im Prinzip stellt sich's so dar, livesystem testen und danach installieren..

                    Zum Thema Update, ja das ist in Abhängigkeit der distry schon mal das grauen schlecht hint, in diesem Fall leider wieder Ubuntu .. Letzte Woche erst habe ich meinen alten dc2duo pavilion von precise pangolin LTS aufs neue 14.04er LTS gehoben OHNE TROUBLES..
                    ohne Modem oder LAN , via USB Belkin WLAN plugnplay via android hotspot über hsdpa .. Hurra.. Upps reimt sich sogar..

                    Alles funktioniert, sogar die alte Piranha 7, ebenso GIMP und krita..Office so oder so..

                    Ich finde es toll solch eine Option zu haben neben OSX und Windows die ich ebenso verwenden muss und darf.. Ggggg

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                      #11
                      Zitat von motiongroup Beitrag anzeigen
                      Ich finde es toll solch eine Option zu haben neben OSX und Windows die ich ebenso verwenden muss und darf.. Ggggg
                      Keine Frage, Alternativen sind immer gut, vor allem, wenn sie auch noch kostenlos sind. Daher beschäftige ich mich auch schon seit sicherlich 20 Jahren mit alternativen Betriebssystemen, auch BeOS hatte ich zeitweise installiert, weil mich der Support für Doppelprozessor-Boards interessierte.

                      Letztlich musste ich jedoch immer wieder feststellen, dass Linux (und BeOS) für mich als Heimanwender zu viele Nachteile und zu wenig Vorteile bot, um mit den Unzulänglichkeiten sich zu arrangieren.

                      Gruß,
                      Maximus
                      Mein Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCePkdofHJMFeA1mzYMVrSjg
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                        #12
                        Wenn es denn Nachteile hat ist das keine Frage... In jedem Fall ist es für Internet und Büroanwendung klar zu favorisieren. Wenn jemand mit muss Ms Office braucht kann er diese in einer VM laufen lassen. Im privaten Umfeld Office von Ms als Must have zu bezeichnen ist eher witzlos.. Die Frage nach den Unzulänglichkeiten Werde ich erst gar nicht stellen da sich noch nichtmal große Organisationen einig darüber sind wie das Beispiel Münchner Stadtverwaltung bestens zeigt. Die Lobby Arbeit derer die sich von Ms tausende Euros in die Taschen schiebt ist beängstigend. Selbige zustände Haben wir auch hier bei unserem Netz das im Moment einen teilweisen Mischbetrieb verkörpert und bei über 20000 Clients schon recht aufwändig zu betreuen ist..

                        Ich steh drauf, schon alleine aus dem Grund, dass der Innovationsmotor am laufen gehalten wird..

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                          #13
                          Hallöchen jetzt mal alle zusammen,
                          ich arbeite schon seit einigen Jahren mit verschiedensten Programmen, egal ob opensource oder kostenpflichtig. Nachdem ich festgestellt
                          hatte das sich Kdenlive durchaus sogar mir Adobe Premiere und Magix messen kann, war ich doch schon ziemlich überrascht. Egal ob Codecs,
                          Effekte oder Übergänge, Kdenlive ist ( siehe www.kdenlive.org) ist ein semi-professionelles Programm für Video- und Audiobearbeitung.

                          http://www.slashcam.de/news/single/K...a----9897.html

                          In meinem Schnittrechner verwende ich folgende Komponenten: i5 4690K
                          8 GB 1866 Mhz Arbeitsspeicher
                          1x SSD zum Bearbeiten
                          1x HDD zum Ablegen
                          Da der Prozessor eine HD-Onboardgrafik mitbringt verzichte ich auf eine Grafikkarte, die würde mir eh fast nix bringen da JEDES Schnitt-
                          programm beim Rendern NUR die CPU nutzt, nicht die GPU der Grafikkarte.

                          Grüße
                          Zuletzt geändert von Videograph; 12.03.2015, 11:24.

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                            #14
                            Zitat von Videograph Beitrag anzeigen
                            Da der Prozessor eine HD-Onboardgrafik mitbringt verzichte ich auf eine Grafikkarte, die würde mir eh fast nix bringen da JEDES Schnittprogramm beim Rendern NUR die CPU nutzt, nicht die GPU der Grafikkarte.
                            Das ist nicht richtig!

                            Es gibt durchaus Schnittprogramme, die die GPU zum Rendern verwenden (können). Z.B. Magix Video deluxe! Allerdings sollte man testen, ob der Effekt positiv oder negativ ist. Man sollte schon eine leistungsfähige Grafikkarte haben, die viel RAM, möglichst eine 256Bit-Bus und eine hohe Taktrate hat.

                            Bei schwächeren Einsteigerkarten mit niedrigem Takt und geriner Busbreite (64 oder 128 Bit) kann sich GPU-Rendern ins gegenteil auswirken.

                            Mein rechner z.B. hat nur eine einfache Grafikkarte, so dass das Rendern mit der CPU schneller geht als mit der GPU der Grafikkarte.

                            Würde mir gern Kdenlive mal anschauen, aber dafür jetzt mal wieder Linux installieren???

                            => Free and open source video editor for GNU/Linux, Mac OS X and FreeBSD
                            Zuletzt geändert von Maximus; 12.03.2015, 12:07.
                            Mein Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCePkdofHJMFeA1mzYMVrSjg
                            M
                            eine Ferienwohnung: http://www.dettenbachtal.de

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                              #15
                              Zitat von Maximus Beitrag anzeigen
                              Ganz ehrlich: Kein Mensch verwendet eine Open-Source-Videokamera ;)
                              Liegt aber imho eher daran, dass anders als bei Router, kein Hersteller den Quellcode freigibt ;) Im Ansatz geht das ja schon bei div. Canon Kameras, deren Software sich von findigen Programmierern zumindest erweitern läßt, was sowas bringt lässt sich gut an Projekten wie CHDK und Magic Lantern erkennen.

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