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Braucht es noch kleine Sensoren? Der Thread zum Artikel

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  • Bernd E.
    antwortet
    Jede Sensorgröße hat ihre Berechtigung, und kleinere Formate (dazu würde ich alles bis 2/3-Zoll zählen) sind für viele Einsätze ganz einfach praktischer und besser geeignet. Es geht ja oft gar nicht um "schöne Filme", wobei das ohnehin nicht von der Sensorgröße abhängt, oder den missverstandenen "Filmlook". Viel öfter will man die ganz reale Welt so abbilden, wie sie ist, und keine künstliche vor der Kamera erstehen lassen.

    Letzteres, also die Nische des szenischen Films, ist mittlerweile aber leider zum scheinbar allgemeingültigen Maßstab für alles geworden, so als ob jeder Kameramann und jede Produktionsfirma dieselben Anforderungen hätten, wie sie für viele Kinofilme gelten würden. Mit der Wirklichkeit hat das jedoch nicht viel zu tun. Genausowenig wie man alles in 4K drehen will, sondern eine zu hohe Auflösung oft ganz bewusst vermeidet, verhält es sich mit der Sensorgröße: Große Sensoren da, wo sie einen Sinn haben, und kleine Sensoren dort, wo sie einen Vorteil bringen. Es hat ja seinen Grund, warum es eine so große Auswahl am Markt gibt.

    Wechselobjektive findet man übrigens auch bei Kameras mit kleineren Sensoren, das ist also kein Alleinstellungsmerkmal im Großsensorbereich.

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  • Fredo
    antwortet
    Es ist halt wie immer: Es kommt drauf an, WAS man mit seinem Werkzeug, sprich Kamera, machen möchte.<br>Denke das "kleine" Sensoren durchaus ihre Berechtigung haben. Wie mein Vorschreiber meinte, mit großen Sensoren sollte man schon wissen, wie das mit Blende, Belichtung, Brennweite usw. bezüglich Tiefen- (un-) Schärfe so funktioniert. <br>Für schnelles "Run and Gun" haben kleine (kleinere) Sensoren gewaltige Vorteile.<br>Sicher, auch bei den großen Sensoren gibts immer bessere Autofokussysteme. Nur kann das System ja nicht wissen, WAS da scharf sein soll. Und genau da haben viele "Gelegenheitsfilmer" so ihre Problemchen. Mit einen kleinen Sensor kommt man oft gar nicht in die Verlegenheit. <br>Das große Sensoren von Haus aus lichtempfindlicher sind und kleine zu lichtschwach, kann man sicher auch nicht so persé sagen. Auch die kleinen Sensoren schaffen mittlerweile da einiges, was Lichtempfindlichkeit angeht!<br>Ich denke, was der "goldene Mittelweg" in punkto Sensorgröße angeht, sind 1zoll-Sensoren schon recht brauchbar.

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  • Fredo
    antwortet
    Es halt wie immer, es kommt drauf an, WAS man mit seinem Werkzeug, sprich Kamera, machen möchte.
    Denke das "kleine" Sensoren durchaus ihre Berechtigung haben. Wie mein Vorschreiber meinte, mit großen Sensoren sollte man schon wissen, wie das mit Blende, Belichtung, Brennweite usw. bezüglich Tiefen- (un-) Schärfe so funktioniert.
    Für schnelles "Run and Gun" haben kleine (kleinere) Sensoren gewaltige Vorteile.
    Sicher, auch bei den großen Sensoren gibts immer bessere Autofokussysteme. Nur kann das System ja nicht wissen, WAS da scharf sein soll. Und genau da haben viele "Gelegenheitsfilmer" so ihre Problemchen. Mit einen kleinen Sensor kommt man oft gar nicht in die Verlegenheit.
    Das große Sensoren von Haus aus lichtempfindlicher sind und kleine zu lichtschwach, kann man sicher auch nicht so persé sagen. Auch die kleinen Sensoren schaffen mittlerweile da einiges, was Lichtempfindlichkeit angeht!
    Ich denke, was der "goldene Mittelweg" in punkto Sensorgröße angeht, sind 1zoll-Sensoren schon recht brauchbar.

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  • Jan
    antwortet
    Für Anfänger bei Wunsch von einem hohen optischen Zoom bei kleinen Abmaßen und einer guten Nahgrenze sind kleine Sensoren nicht schlecht. Es geht bei diesen Käufern aber eher weniger um Kreativität, sondern um gleichmäßig "scharfe" Filme ohne wilde Einstellerei. Kleinsensorenkameras wie die Panasonic TZ 81 mit dem kleinen 1/2,3" Sensor verkauft sich ganz gut. Reine Videokameras gehen im Moment fast gar nicht, egal welche Preisklasse. Das wird es wirklich bald gewesen sein.

    VG
    Jan

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  • Braucht es noch kleine Sensoren? Der Thread zum Artikel

    Hallo zusammen,

    wer meinen Artikel in der aktuellen Videoaktiv gelesen hat bzw. die neue FilmArena gesehen hat, der weiß, ich finde Großsensoren einfach klasse. Flexibel, Wechseloptiken, schöne Bilder. Darauf haben wir alle lange gewartet.

    Wozu braucht es also noch die kleinen Sensoren? OK, zum Schnellfilmen, sehe ich ein. Am Handy, auch. Aber lassen sich damit wirklich schöne Filme machen? Oder gehen diese Kameras langsam am Markt unter?

    Was denkt Ihr darüber?

    Liebe Grüße
    Lutz Dieckmann

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