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4K & HDR! Gute Sache? Oder wieder nur die nächste Sau durch´s Dorf getrieben?

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  • Video&Bild
    antwortet
    Meist wird ja fürs I-Net (Youtube usw.) produziert.
    Mit 5000 Euro Kameras oder wie?:female-fighter:

    Nöö, bei mir wird für den eigenen HDTV produziert, auch bei anderen Hobbyfilmern die ich so kenne!

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  • Video&Bild
    antwortet
    Du mußt Dir dringend mal die Projekteinstellungen ansehen! :glasses-cool:

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  • K.-D. Schmidt
    antwortet
    ...stelle lediglich in den Projekteinstellungen auf 10-bit um ein evtl auftretendes Banding bei Luminanz-/Farbkorrektur zu vermeiden.
    Ich dachte, bei Edius würden solche Korrekturen immer mit 10-bit gerechnet, egal bei welchen Einstellungen.:question::confused:

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  • Video&Bild
    antwortet
    Dabei nutze ich auch heute schon 10 bit im Schnittprogramm (ich wandle die Clips in ein 10bit lossless Format um) und habe damit sehr gute Erfahrungen gemacht, auch wenn ich die fertigen Videos wieder in 8bit ausspiele.
    Mache ich auch so, allerdings muß ich in EDIUS nichts wandeln, ich stelle lediglich in den Projekteinstellungen auf 10-bit um ein evtl auftretendes Banding bei Luminanz-/Farbkorrektur zu vermeiden. :coffee:

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  • Fredo
    antwortet
    Servus Hans-Jürgen!

    Es kommt halt immer drauf an, für welches Medium und für wehn (Zielgruppe) Videos (Filme) produziert werden.
    Für den "normalen" Hausgebrauch, das werden wahrscheinlich 95% aller (Hobby-) Filmer sein (?), reicht die derzeitige Technik (420 8bit) für ansehentliches Material aus. Da geht schon sehr viel.
    Meist wird ja fürs I-Net (Youtube usw.) produziert. Da "schießt" man mit 422 10bit 4K HDR (noch) über das Ziel. Vor allem wenn man bedenkt, das auch viel über Handy und Tablet gesehen wird. Ich denke, dass nur wenige für Proadcast und Kino produzieren. Und bei Broadcast wird meist mittlerweile fast "Alles" genommen, wenns um Aktualität und Tempo usw. geht. Viele unter uns könnten schon jetzt in "besserer Qualität" produzieren, entgegen was man so im Fernsehen zu sehen bekommt. ;)
    Fürs Kino schauts da schon anders aus! Ich rede nicht mal über Spielfilme. Werbung wird da zB. mit gleicher Anforderung produziert!

    Liebe Grüße
    Manfred

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  • Hans-Jürgen
    antwortet
    Zitat von Fredo Beitrag anzeigen
    Für derzeitige "Konsumer" und rec709 (420) reicht in der Ausgabe (!) 8 bit sicher.
    Das sehe ich ähnlich und deshalb schrieb ich ja auch weiter oben, dass ich mit Sicherheit aufrüsten werde, wenn der Massenmarkt weiter durchdrungen ist.

    Zitat von Fredo Beitrag anzeigen
    In der Post macht 10 bit (422) schon länger Sinn. Vorallem wenn man in Logformaten aufnimmt und nachher dementsprechen bearbeitet.
    Auch das sehe ich ähnlich, auch wenn ich immer noch mit 8bit und 4:2:0 filme.
    Ich bevorzuge auch ebenfalls flache Aufzeichnungsformate, um in der Nachbearbeitung mehr Spielraum zu haben.
    Dabei nutze ich auch heute schon 10 bit im Schnittprogramm (ich wandle die Clips in ein 10bit lossless Format um) und habe damit sehr gute Erfahrungen gemacht, auch wenn ich die fertigen Videos wieder in 8bit ausspiele.
    Das mache ich aber nur, wenn die Videos von der technischen Seite her sehr gut werden sollen, denn es dauert schon einiges länger und braucht vor allem sehr viel Speicherplatz.

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  • Fredo
    antwortet
    Hallo!

    Der genannte "4k HDR Referenzfilm" ist schon etwas länger bekannt und auch schon ausgiebig kontrovers in den einschlägigen Foren "diskutiert" worden. Nur frage ich mich, WER kann am PC (!!!) mit 8 bit Kette und "normalen" Monitor HDR beurteilen. Dies geht in den meisten Fällen zur Zeit nur an neuen (!) "UHD Premium HDR Fersehmonitore". Mit den derzeitigen Mitteln am PC ist HDR noch länger nicht in "breiter Masse" angekommen. Wird aber sicher noch ein Thema werden.
    Die "alte Frage 8 oder 10 bit" wird sich dann nicht mehr stellen. Ich tippe dann mal, da wird einmal die Frage auftauchen: "10 oder 12 bit?" ;)
    Für derzeitige "Konsumer" und rec709 (420) reicht in der Ausgabe (!) 8 bit sicher. In der Post macht 10 bit (422) schon länger Sinn. Vorallem wenn man in Logformaten aufnimmt und nachher dementsprechen bearbeitet. Nur dies machen wohl die wenigsten "Hobbyfilmer und Semiproffesionalisten". Alleine schon wegen des erhöhten Aufwandes. Viele "scheuen" sogar vor einem "umfangreichen Schnitt" zurück. Ist halt Arbeit und kostet ordentlich Zeit.
    Vieleicht passend zum Thema?:


    Liebe Grüße
    Manfred
    Angehängte Dateien

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  • Video&Bild
    antwortet
    HDR-Beispiel?

    Einen "4K HDR Referenzfilm - Meridian - 88,6 GB" kann man sich kostenlos hier herunterladen: Klick!, bei You Tube kann man sich den Film ebenfalls ansehen: Klick!


    Gefältt es?
    Kommentare, Anmerkungen. Appendix...
    Zuletzt geändert von Video&Bild; 07.02.2017, 04:17.

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  • Hans-Jürgen
    antwortet
    Zitat von Bernd E. Beitrag anzeigen
    Lange Rede, kurzer Sinn: Zu glauben, in 8bit filmen die Begriffsstutzigen und in 10bit die Aufgeschlossenen, greift zu kurz. So simpel ist die Welt denn doch nicht.
    Das sehe ich genau so.
    Natürlich kann die bessere Technik im Endeffekt ein besseres Bild bieten, nur wer sieht das denn auch?
    Wenn also die Technik einmal preisgünstig zu haben ist und sich auch weit verbreitet hat, dann werde ich mit Sicherheit auch dabei sein.
    Bislang hat mich aber noch niemand von der Notwendigkeit überzeugen können, schon heute dabei zu sein.
    Dabei wäre es doch so einfach die User zu überzeugen, man müsste einfach mal entsprechende Videos zeigen, die den unterschied belegen.
    Aber das scheint nicht so einfach zu sein. Also "Videotreffpunkt", du hast ja scheinbar die entsprechende Ausrüstung.
    Lass deinen Worten doch einfach mal Taten folgen, ich lasse mich gerne überzeugen.

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  • Fredo
    antwortet
    Hallo!

    Das Thema HDR ist sicher ein spannendes, aber noch (relativ) in den Kinderschuhen. Zumindest für den Hobbyfilmer, aber auch für den "semiproffessionellen" Bereich. Vieles ist noch gar nicht klahr, zuviele unterschiedliche Wege zum Ziel gibt es und in der Kette Aufnahme bis Ausgabe Lücken, Fallstricke und offene Fragen. Zumindest für oben genannte Ziehgruppe.
    In der (Blogbuster-) Filmproduktion ist dies natürlich schon "Altagsgeschäft". Aber auch da ist man vom Rec.2020 Farbraum weit entfernt! Da ist der DCI-P3 Farbraum Stand der Dinge im digitalen Kino. Und ja, da wird auch noch immer in 2K produziert und nicht immer durchgängig in 4K oder sogar höher! Nicht umsonst ist zu lesen, dass viele UHD-Disks kaum "besser" sind, als HD-Blurays.
    Ich denke, dass HDR, in welcher Form dann auch immer eine Zukunft hat. Nur wirds halt noch ein wenig dauern, bis es beim "Hobbyfilmer und Semiprofi" leistbar ankommen wird.
    Einen kleinen "Vorgeschmack" kann ich schon auf meinen Atomos Shogun sehen, wenn ich ein (10-bit) C-Log Signal einspeise. Das Bild ist "der Hammer". Leider fehlts noch an der (leistbaren!) Hardware danach. Wird aber sicher mal kommen. ;)
    Nur stellt sich Frage:
    Für "wehn" produziere ich HDR-UHD-4K? Für mich selber einmal ja, aber wehr kanns ansehen? Denn auch heute ist HD-Bluray nicht überall eingezogen. Oft höre ich: Bitte eine DVD! Die Zukunft wird eher im Internet und Datei liegen. Aber auch da wird es HDR-4K noch schwehr haben, bei nocht weit verbreiteten schwachen I-Net Anbindungen. Breitband mit hohen Datenraten ist oft nur in Ballungsräumen verfügbar. Im Broadcast ist gerade erst HD angekommen. Das aber auch nicht überal in "ansehentlicher" Qualität.
    Die Zukunft wirds zeigen......wie auch bei 3d..... ;)
    Spannende Zeit....

    Hier ein interessanter Artikel zum Thema:
    http://www.prad.de/new/tv/specials/hdr/hdr.html

    Liebe Grüße
    Manfred

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  • Video&Bild
    antwortet
    Zitat von Bernd E. Beitrag anzeigen

    Lange Rede, kurzer Sinn: Zu glauben, in 8bit filmen die Begriffsstutzigen und in 10bit die Aufgeschlossenen, greift zu kurz. So simpel ist die Welt denn doch nicht.
    Recht hast Du! :embarrassed:
    Der 8-bit Filmer steht vor einer Herausforderung, die er bewältigen muß!
    Nicht alle können das, deshalb steigen diejenigen auf 10-bit um!
    Zuletzt geändert von Video&Bild; 06.02.2017, 16:00.

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  • Bernd E.
    antwortet
    Zitat von VIDEOTREFFPUNKT Beitrag anzeigen
    Nach meiner Erfahrung ist es vielen 8bit Verfechtern oft nicht beizubringen, wo die Vorteile von 10 bit liegen....Na sollen sie das glauben. Diejenigen, die aufgeschlossener sind, spielen und arbeiten längst mit diesen Dingen. Neben dem Vorteil beim Graden wird 10bit Voraussetzung für HDR sein
    Die prinzipiellen Vorteile von 10bit dürften - genauso wie zum Beispiel die von Log oder Raw - schon klar sein. Die Frage jedoch, die jeder für sich immer wieder neu beantworten muss, ist die, ob Aufwand und Nutzen in einem gesunden Verhältnis zueinander stehen. Schließlich wird selbst in professionellen Bereichen oft mit 8bit (und dann auch noch in 1080i25 oder 1080p25) produziert, während viele Hobbyfilmer bereits zu glauben scheinen, dass es unterhalb von 4K, 60p, Log, Lut und HDR gar nicht lohnt, die Kamera auszupacken.


    Ein Amateurfilmer, zumindest wenn er gut betucht ist, hat hier den Vorteil, nach Belieben aus dem Vollen schöpfen zu können, und wenn jemand Spaß daran hat, seine Blümchen im Garten mit einer RED Weapon und Master Prime-Objektiven aufzunehmen, dann ist ihm das von Herzen gegönnt. Dreht man aber für Kunden und möchte davon leben, dann sieht es anders aus, denn nun zählen im Interesse des Filmers und des Kunden vor allem Wirtschaftlichkeit und Effizienz. Und schon ist die RED ebenso wie jeder andere Overkill, der den Aufwand unverhältnismäßig erhöht, weg vom Fenster. Es ist ja auch beileibe nicht so, dass jeder kommerzielle Dreh wochenlange Postproduktion erfordern würde mit Grading bis zum Anschlag.


    Lange Rede, kurzer Sinn: Zu glauben, in 8bit filmen die Begriffsstutzigen und in 10bit die Aufgeschlossenen, greift zu kurz. So simpel ist die Welt denn doch nicht.

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  • Wolfgang S.
    antwortet
    Zitat von Video&Bild Beitrag anzeigen
    Das glaubst aber auch nur Du!
    <br>Nee, die Abwehrhaltung erlebe ich oft genug.<br><br>
    Zitat von Video&amp;Bild Beitrag anzeigen
    <br>
    Nachteil: derzeitige Kosten!<br>
    Vorteil: man kann damit schlampiger Arbeiten als mit 8-bit-4:2:0!
    <br>Kosten hast mit einer neuen Technik immer - und wehe du willst gar Profigeräte. Etwa den berühmt berüchtigten Studiomonitor den Lutz nennt.<br><br>Schlampiger arbeiten mit x-log - das glaubst jetzt aber nur du! ;) Das Gegenteil ist richtig.

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  • Wolfgang S.
    antwortet
    Zitat von Video&Bild Beitrag anzeigen
    Das glaubst aber auch nur Du!
    Nee, die Abwehrhaltung erlebe ich oft genug.

    Zitat von Video&Bild Beitrag anzeigen
    Nachteil: derzeitige Kosten!
    Vorteil: man kann damit schlampiger Arbeiten als mit 8-bit-4:2:0!
    Kosten hast mit einer neuen Technik immer - und wehe du willst gar Profigeräte. Etwa den berühmt berüchtigten Studiomonitor den Lutz nennt.

    Schlampiger arbeiten mit x-log - das glaubst jetzt aber nur du! :D Das Gegenteil ist richtig.

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  • Video&Bild
    antwortet
    Zitat von VIDEOTREFFPUNKT Beitrag anzeigen

    Nach meiner Erfahrung ist es vielen 8bit Verfechtern oft nicht beizubringen, wo die Vorteile von 10 bit liegen.
    Das glaubst aber auch nur Du!

    Nachteil: derzeitige Kosten!
    Vorteil: man kann damit schlampiger Arbeiten als mit 8-bit-4:2:0!

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