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Verfügbares Licht! Fluch oder Segen?

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    Verfügbares Licht! Fluch oder Segen?

    Hallo zusammen,

    seit einiger Zeit redet ja jeder von "Verfügbarem Licht" auch "Available Light" genannt. Ich persönlich stehe dem sehr kritisch gegenüber, schon gar, wenn es zum "Trend" erklärt wird. Darüber habe ich in der aktuellen Ausgabe der Videoaktiv geschrieben.

    Meine Meinung ist: Dieses Licht läßt sich nur sehr begrenzt einsetzen. Es ist kein Trend sondern meist nur Mangel an Geld, Zeit und Können. Aber - auch ich weiß, es gibt Fälle, wo es nicht anders geht.

    Mehr im Artikel selbst.

    Ich weiß, es ist ein kontroverses Thema. Daher möchte ich hier einen Platz bieten, auf dem wir über den Artikel hinausgehend weiter diskutieren können.

    Ich freue mich auf viele, möglichst kontroverse, Meinungen.

    Viele Grüße
    Lutz Dieckmann
    NEU. Live Streams zu aktuellen Video-Themen auf: http://hd-filmschule.de/live-stream-...ilmschule.html

    #2
    Kommt sicher auf die Anwendung an. Ich kann als Freizeitfimer für die Reisereportage kaum Licht setzen.

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      #3
      Hi,

      das sehe ich anders. Ein Kunde aus diversen Urlaubs- und Kameratrainigs hat sich daraufhin ein kleines Lichtset zugelegt und nimmt das immer mit in den Urlaub. Passt total. Als einfachste Lösung ist im Koffer ein Reflektor transportierbar. Und der beseitigt schon mal das Gegenlicht. Also gegenlichtig filmen und vorne aufhellen. Passt immer.

      Liebe Grüße
      Lutz Dieckmann
      NEU. Live Streams zu aktuellen Video-Themen auf: http://hd-filmschule.de/live-stream-...ilmschule.html

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        #4
        Ich würde hier strikt nach geplanten und ungeplanten Drehs unterscheiden. Für ungeplante/dokumentarische Drehs finde ich Available Light nicht nur akzeptabel, sondern sogar vorteilhaft: Man setzt sich weniger leicht dem Verdacht aus, etwas manipuliert zu haben. Für geplante Drehs - ob Interviews, Industriefilme oder Fiktion - ziehe ich das gesetzte Licht vor. Reines Available Light im Industriefilm dürfte heute mehr eine Notlösung sein, um den Aufwand gering zu halten; da hilft es auch nicht, dahinter einen neuen "Look" zu sehen. Im Spielfilm ist Available Light noch weniger zu gebrauchen (auch wenn es die gelegentliche Ausnahme gibt).

        Der Laie ahnt ja oft gar nicht, welcher lichttechnische Aufwand besonders im Spielfilmbereich getrieben wird. Das gilt besonders dann, wenn der Kameramann einen natürlichen Stil anstrebt, wo das Lichtsetzen nicht als Effekt sofort sichtbar wird. Für den normalen Betrachter sieht das oft aus wie Available Light, während in Wahrheit ein komplexes Lichtkonzept dahintersteckt. Die technischen Notwendigkeiten (Umgang mit Helligkeit, Konstrasten, Farbtemperaturen etc.) erkennt man erst, wenn man etwas Erfahrung mit der Filmerei (oder wenigstens Fotografie) gesammelt hat.
        Licht und seine Umsetzung in der Kamera ist, anders als Anfänger sich das vorstellen, kein Selbstläufer: Natürliche Kontraste überfordern jeden Sensor, Farbtemperaturen "sieht" die Kamera ganz anders als der Mensch, die empfundene Helligkeit am Drehort hat quasi nichts mit der Helligkeit des fertigen Films zu tun etc. Hinzu kommen gestalterische Aspekte, also dass die Szenerie noch irgendwie interessant aussehen soll, dass inhaltlich wichtige Elemente hervorgehoben werden müssen etc.

        In der Filmerei gilt oft das Prinzip: Man muss erstaunlich viel Aufwand treiben, damit es für den Konsumenten ganz normal aussieht. Man muss die Szene vielfältig manipulieren, um auf der Leinwand bzw. dem Bildschirm wieder eine Ahnung von dem zu vermitteln, wie es natürlicherweise aussehen würde. Wenn die Filmleute ihre Arbeit gut gemacht haben, merkt man von ihrer Arbeit nicht mehr viel; deswegen wundern sich Laien auch regelmäßig über die große Zahl von Namen im Abspann.

        Übrigens beschränkt sich dieses Prinzip nicht auf die Lichtsetzung, sondern erstreckt sich auf alle Bereiche der Filmherstellung, z. B. auch den Ton: Wenn man will, dass der Ton völlig realistisch klingt, braucht es getrennte Aufnahme von Dialog, Geräuschen esw. sowie eine aufwendige Mischung. Wer das nicht glaubt und meint, er braucht einfach nur ein Richtmikro auf die Kamera montieren, erlebt eine böse Überraschung.
        Dasselbe gilt auch für die Maske: In der Regel sieht man im fertigen Film nicht mehr, dass die Schauspieler geschminkt sind (außer, das MakeUp gehört zur jeweilgen Figur). Dabei ermöglicht erst der Maskenbildner, dass die Personen je nach Erfordernissen der Szene krank oder gesund, müde oder munter etc. aussehen. Hat der Maskenbildner ordentlich gearbeitet und den Akteur z. B. auf "unausgeschlafen" geschminkt, sieht man das MakeUp nicht - und der Zuschauer denkt: "Wozu haben die einen Maskenbildner gebraucht? Die haben doch einfach nur den Schauspieler ungeschminkt aus dem Bett geholt und draufgehalten."
        Und es fängt schon bei Drehbuch an, z. B. bei den Dialogen: Die sollen (sofern keine spezielle/künstliche Sprache geplant ist) ganz natürlich klingen. Tatsächlich wären aber "echte" Dialoge im Film kaum erträglich, weil es da viel zu viel Abschweifung, Füllwörter und Redundanz gibt. Erst die Zielausrichtung, Raffung und Optimierung auf Sprechbarkeit, die der Autor leistet, macht den Dialog gut - und für den Zuschauer klingt es trotzdem so, als würde die Figur ganz normal sprechen.

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          #5
          Hallo zusammen,

          hier nun auch das video zum Thema, das den Artikel in der VIDEOAKTIV 1/2017 begleitet:

          Zuletzt geändert von Joachim Sauer; 15.11.2016, 11:08.
          Viele Grüße
          Joachim Sauer

          Wir freuen uns, wenn Ihr unser Portal videoaktiv.de besucht und natürlich unseren YouTube-Kanal mit jeder Woche interessanten Videos abonniert.

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            #6
            Ja, da sind ja die Argumente ganz gut ausgetauscht. Ich finde auch beitis Statement ganz wichtig, dass man eben deutlich unterscheiden muss zwischen geplanten und ungeplanten Aufnahmeszenarien. Nun ist ja sowas, was ich in der Hauptsache mache, auch nicht ungeplant. Ich bereise Orte, die mich kulturell interessieren und fange mit meiner Kamera Kunst, Architektur und auch das Leben um diese Orte ein, bringe das Ganze dann zuhause mit Musik und Kommentar in Zusammenhänge und versuche das alles in eine Geschichte inzubetten. Das alles auf Amateurniveau, denn ich mache das nur hobbymäßig. Habe bei meinen Reisen oft auch Familienmitglieder dabei, die das Hobby nicht mit mir teilen und hin und wieder sehr ungeduldig werden, wenns mal wieder etwas länger dauert mit dem Filmen.
            Unter diesen Voraussetzungen ist es nahezu unmöglich, in den allermeisten Situationen, Licht zu setzen. Erstens ist es zeitaufwendig, zweitens schlichtweg an vielen Orten verboten. Sondergenehmigungen einzuholen ist schwierig und in meinem Fall nicht in Relation zu setzen mit dem gesamten Verlauf des "Urlaubs". In dunkleren Kirchen oder Museen zu filmen ist auch so jedesmal eine Herausforderung. Selbst mit kleinen LED-Strahlern, wenn man diese überhaupt benutzen dürfte, kommt man z.B. in einer großen Kirche nicht weit.
            Allerdings beschäftige ich mich schon auch ein wenig mit Licht und ich mache ja nicht nur solche Urlaubsreisefilme. Manchmal mache ich auch Projekte mit Schülern oder auch allein, bei denen ich mir mehr Zeit nehmen kann. Da werden z.B. Interviewpartner natürlich auch ins Licht gesetzt. Mein Können hierzu ist allerdings noch ausbaufähig, um es mal vorsichtig auszudrücken.

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              #7
              Die Frage, ob man mit vorhandenem Licht drehen oder gezielt Licht setzen soll, lässt sich in einem Satz beantworten: Es kommt drauf an.
              Für beide Methoden gibt es gute Gründe - aus der Situation heraus, aus den Anforderungen heraus oder aus den eigenen Fähigkeiten heraus. Denn was gerne vergessen wird: Der Einsatz von zusätzlichem Licht kann auch nach hinten losgehen. Jeder hat beispielsweise schon Imagefilme gesehen, in denen bunte oder unglücklich positionierte Leuchten mehr vom Bildinhalt ablenken, als dass sie ihn unterstützen würden.
              Eines allerdings sollte bei der Entscheidung eher keine Rolle spielen, die Lichtempfindlichkeit der Kamera nämlich. Wer 50000 ISO nur als Ausrede für den Verzicht auf Lichtgestaltung versteht, der zäumt das Pferd von der falschen Seite auf. Sinnvoller wäre es andersherum: Wenn man weiß, dass das vorhandene Licht schwach ist und man kein zusätzliches aufstellen kann, dann greift man zu einer hochempfindlichen Kamera.
              So oder so ist es aber ratsam, sich bei jeder Aufnahme Gedanken über das Licht zu machen, egal woher es kommt. Für das Bild ist es immerhin wichtiger als die Kamera.

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                #8
                ...oder in China fällt ein Sack Reis um...

                ...so kommt mir der Dialog zwischen den Herren Dieckmann und Sauer vor. Und auch noch heftig bemüht, eine kontroverse Diskussion zu führen! Man kann doch die Lichtsetzung zwischen Profiaufnahmen und Amateuraufnahmen nicht vergleichen! Jeder soll das in seinem Metier machen, was er oder sie für richtig hält! So einfach ist das. Also lasst solche gestelzten Diskussionen und macht eure Beiträge in Videoaktiv wie sie bisher schon veröffentlicht wurden. So ist für jeden was dabei...:)

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                  #9
                  in den 60er Jahren war available light die Abwendung vom Blitz und vom Studiolicht wie es damals war (für Fotografen)
                  Die spätere Entwicklung ist dann die wie man Licht betrachtet in der Aufnahmesituation. Der erste Schritt war das Aufhellen, heute steht "sunbounce" dafür. Aufheller und ggf Abschatter sind die ersten Lichtmanipulateure. Meist im Innenbereich bei szenischen Aufnahmen kommt zusätzliches Licht zum Einsatz um absaufen zu verhindern.
                  Was anderes sind Filmproduktionen. Da wird das Licht gesetzt als ob es ein natürliches wäre und macht das Team vom tatsächlichen Wetter unabhängig. Da hat dann eine Leuchte mal 13kw. Geht die an denkt man "die Sonne kommt durch"
                  mein Fazit: wie oben schon gesagt: es gibt kein entweder oder....
                  man lernt nie aus...:good:

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                    #10
                    Hallo,

                    vielen Dank für die schönen Beiträge zu meinem Artikel und der "FilmArena". Natürlich ist bei einem neuen Format vieles verbesserungsfähig, das wissen auch Joachim Sauer und ich.

                    Was das Licht angeht, was ist denn ein "ungeplanter Dreh"? Sowas kenne ich nicht. Sogar im Urlaub ist es ja geplant. Wobei ich da auch sparsam bin, aufgrund der privaten Situationen, die jeder kennt. Aber einen Aufheller/Reflektor kann man immer einsetzen. Macht mächtig Licht und ist schnell transportiert und aufgebaut.

                    Mir geht es darum, dass "Available Light" nicht als Grund gesehen wird kein Licht einzusetzen. Hier sind ja auch einige Profis unterwegs. Denn wie im Artikel gesagt, wer es nicht kann wird auf Dauer beruflich verlieren. Das ist schade. Filmemachen ist ein schöner Beruf. Wer mit Licht umgehen kann, der wird es lieben. Es schafft so viele Gestaltungsmöglichkeiten. Das ist das was wir auch bei meinem kleinen Abendseminar studieren wollen. Denn letztendlich geht es ja immer um die Gestaltung. Das werde ich zumindest immer wieder gefragt auf meinen Trainings.

                    Liebe Grüße
                    Lutz Dieckmann
                    NEU. Live Streams zu aktuellen Video-Themen auf: http://hd-filmschule.de/live-stream-...ilmschule.html

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                      #11
                      Zitat von Lutz Dieckmann Beitrag anzeigen
                      was ist denn ein "ungeplanter Dreh"? Sowas kenne ich nicht.
                      Der Unterschied zwischen "geplant" und "ungeplant" (letzteres ist etwas anderes als "planlos") liegt für mich darin, ob bzw. wieviel Einfluss man als Filmer auf das Geschehen vor der Kamera nehmen kann oder will.

                      Das Problem bei solchen Diskussionen ist ja meist, dass man nicht das Filmen als Ganzes betrachtet. Vielmehr nimmt man sich als Maßstab nur - vielleicht sogar unbewusst - den Teilbereich des szenischen Films vor und denkt dabei vor allem an fiktionale Spielhandlungen, aber übersieht dabei, dass der viel größere Teil dessen, was Kameras vor die Linse bekommen, dokumentarisch abläuft. Das heißt, es wird ein Geschehen festgehalten, das auch ohne Filmer so geschehen würde. Da sind wir dann beim "ungeplanten" Dreh - auch im professionellen Bereich.

                      Man könnte ebenso danach differenzieren, ob man eine Stimmung im Bild erschaffen will (Beispiel: Spielfilm, wo ich alles bauen und einrichten kann, wie ich es mir vorstelle) oder die am Ort vorhandene Atmosphäre möglichst authentisch wiedergeben will (Beispiel: der irische Pub oder der asiatische Tempel, wo der Einsatz von Scheinwerfer, Blitz und Reflektor unangebracht wäre).

                      Viele Wege führen zum Ziel, und so unterschiedlich die Meinungen auch sein mögen, eines muss man hier lobend erwähnen: Die Diskussion geht über den sonst in Foren verbreiteten Technikfetischismus hinaus und rückt die Dinge ins Licht (!), die mehr zur Wirkung eines Films beitragen als Megapixel, 10bit oder Log, und die dennoch leider allzu oft hinten runterfallen, wenn es um das Filmemachen geht. Allein dass die Diskussion über das Licht doch recht rege geführt wird, ist ein gutes Zeichen!

                      Eine Anekdote noch am Rande: "Available Light" war vor rund 100 Jahren einer der Gründe, warum Hollywood zur Filmmetropole wurde. In der Anfangszeit des Films gab es noch keine leistungsstarken Scheinwerfer, man musste also bei Tageslicht drehen, und so baute man die Studios dort, wo genug Sonne vorhanden war - in Kalifornien.

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                        #12
                        Zitat von Lutz Dieckmann Beitrag anzeigen
                        Hier sind ja auch einige Profis unterwegs. Denn wie im Artikel gesagt, wer es nicht kann wird auf Dauer beruflich verlieren.
                        Ich vermute mal, dass hier nur wenige Profis unterwegs sind. Der Großteil der, wenn auch nur mitlesenden User, hier dürfte wohl unter Amateure einzuordnen sein. Und gerade bei denen macht sich meiner Erfahrung nach ein Trend zur Einfachheit breit.
                        Viele sind nicht mehr bereit "unnützes" Zeugs zu schleppen und begnügen sich mit einer Kamera, die einfach "alles" kann.
                        Das ist ja auch in Ordnung, solange diese User nicht behaupten, ihre Aufnahmen mit den kleinen Hightechkameras könnten alles genau so gut wie andere komplett aufgerüstete Kameras.
                        Aber es finden sich immer wieder User, die benötigen kein Stativ bei Aufnahmen mit 1000mm Brennweite, die brauchen keinen Fokus den man sauber von Hand ziehen kann, die brauchen keine manuellen Einstellmöglichkeiten und die brauchen auch kein zusätzliches Licht, denn ihre Kamera macht das schon.
                        So sieht meiner Meinung nach der Trend bei vielen Usern aus.
                        Die Filme sehen dann auch entsprechend aus, sofern man diese noch zu sehen bekommt und nicht alles als "Privat" abgetan wird.
                        Gruß

                        Hans-Jürgen
                        (Hier findet Ihr meine Videos)

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                          #13
                          die am Ort vorhandene Atmosphäre möglichst authentisch wiedergeben will (Beispiel: der irische Pub oder der asiatische Tempel, wo der Einsatz von Scheinwerfer, Blitz und Reflektor unangebracht wäre).
                          Oft genug ist auch an solchen Orten der Einsatz von Blitz, Scheinwerfern u.ä. verboten.

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                            #14
                            Zitat von Hans-Jürgen Beitrag anzeigen
                            Ich vermute mal, dass hier nur wenige Profis unterwegs sind. Der Großteil der, wenn auch nur mitlesenden User, hier dürfte wohl unter Amateure einzuordnen sein.
                            Mit der Vermutung liegst du nicht ganz richtig - der Anteil der Profi-Anwender bei VIDEOAKTIV lässt sich zwar zwangsläufig nicht ganz exakt festlegen, aber eines ist sicher: Es macht Anteilsmäßig einen erheblichen wenn nicht sogar den größeren Teil aus. Und schaut man sich die Bewerbungen auf unsere Leser-Tests an, dann ist unschwer festzustellen, dass der Anteil der Profis steigt.

                            Wobei sich natürlich immer die Frage stellt: Was macht denn einen Profi aus? Sehr viele werden sicher nicht ausschließlich das Geld mit Videos machen verdienen, doch genau im sogenannten Cooperate-Markt, ist derzeit das wohl größte Potential. Leute die in einer Marketinabteilung arbeiten und Videos machen über Semi-Profis die mit Videos "nebenbei" Geld verdienen bis hin zu Kameraleuten und Cuttern.
                            Dass wir dennoch immer den Spagat zwischen Amateur- und Profitechnik spannen hat ganz klar ein Konzept: Die Technik wird immer günstiger und viele Profis schauen deshalb sehr genau hin, was aus diesen Segment auch noch nutzbar ist. Gleichzeitig bedienen wir damit natürlich auch die Amateure - die häufig sogar mit mehr Aufwand produzieren als es sich Profis leisten können. Die Grenzen verschwimmen halt immer weiter. Und genau deshalb haben wir diese Diskussion hier angestoßen.
                            Viele Grüße
                            Joachim Sauer

                            Wir freuen uns, wenn Ihr unser Portal videoaktiv.de besucht und natürlich unseren YouTube-Kanal mit jeder Woche interessanten Videos abonniert.

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                              #15
                              Zitat von Joachim Sauer Beitrag anzeigen
                              Mit der Vermutung liegst du nicht ganz richtig - der Anteil der Profi-Anwender bei VIDEOAKTIV lässt sich zwar zwangsläufig nicht ganz exakt festlegen, aber eines ist sicher: Es macht Anteilsmäßig einen erheblichen wenn nicht sogar den größeren Teil aus.
                              Das hätte ich ehrlich gesagt so nicht erwartet. Dann muss ich meinen Einwand wohl korrigieren und darlegen, dass ich meine Äußerungen lediglich auf einen Teil der Amateure angewendet sehen möchte.
                              Ich war wohl zulange in einem anderen Videoforum unterwegs.:)
                              Gruß

                              Hans-Jürgen
                              (Hier findet Ihr meine Videos)

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