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  • K.-D. Schmidt
    antwortet
    :question:Offenbarende:question: meint wohl Offenblende?
    Dreharbeiten auf Fuerteventura
    Na dann, viel Spaß dabei und schönen Urlaub.

    Gruß
    KDS

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  • Martin Biebel
    antwortet
    Hallo KDS,
    Meine Anmerkung zur besseren Eignung der X200 für Kinolook bezog sich auf die Kombination aus Lichtstärke und Graufilter.
    Hier hat die X200 die Nase vorne, wegen der besseren Abbildungsleistung und Rauschfreiheit bei Offenbarende und wenig Licht.
    Sicher wäre ein höherer ND-Filterwert bei der X200 von Vorteil, wenn bei sehr hellem Tageslicht mit Offenbarende gefilmt werden soll.
    Ich verwende aber zum Beispiel bei Fotoapparaten zusätzlich einen variablen Graufilter vor der Optik. Für die X200 bietet sich aber ein fester 2x Graufilter eher an. Anmerkung: Ich schreibe dies aus der Erinnerung, da ich aktuell zu Dreharbeiten auf Fuerteventura weile.

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  • beiti
    antwortet
    Zitat von K.-D. Schmidt Beitrag anzeigen
    Dass in Tabellen mal falsche Angaben auftauchen können, ist unvermeidlich, da der Mensch nun mal fehlerbehaftet ist. Aus dem Artikel und anderen Quellen (z. B. vom Hersteller) kann man sich ja die richtigen Daten holen.
    Leider menschelt es auch bei den Herstellern, so dass auch in deren Datenblättern hin und wieder Fehler drin sind.

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  • K.-D. Schmidt
    antwortet
    Alles OK, rauchen wir die Friedenspfeife (das ist das einzige, was ich rauche).
    Dass in Tabellen mal falsche Angaben auftauchen können, ist unvermeidlich, da der Mensch nun mal fehlerbehaftet ist. Aus dem Artikel und anderen Quellen (z. B. vom Hersteller) kann man sich ja die richtigen Daten holen. Aber zu diesem Punkt habe ich ja auch nichts geschrieben, erst recht nicht mit einer provokanten Überschrift.

    Meine Anmerkung bezog sich konkret auf den zweifachen Graufilter der PXW-X200 im Vergleich zur PXW-X180 mit dreifachem Graufilter. Wenn meine Erinnerung nicht täuscht, wurde ein nur zweifacher Graufilter damals bei der PMW-200 noch kritisch angemerkt (ich weiß allerdings nicht mehr, ob dies bei VAD war).

    Im Artikel wird die PXW-X200 mehr für Filmer favorisiert, eben wegen der guten Möglichkeiten zur Unschärfeverlagerung. Dies scheint mir mit der PXW-X180/X160 mit ihrem dreifachen Graufilter und der Möglichkeit eines variablen Graufilters genau so gut möglich.

    Im Fazit wird die PXW-X180 mehr für News-Filmer empfohlen, die PXW-X200 mehr für filmische Zwecke.
    Gerade auch die News-Filmer in den Sendeanstalten setzen aber aufgrund der Vorgaben auf mindestens 1/2"-Kameras. So hat Ende letzten Jahres der norwegische Rundfunk 60 Stück PXW-X200 angeschafft. Bestimmt nicht für filmische Zwecke.

    Ich bin, wie auch Herr Biebel in seinem Fazit, der Meinung, dass gerade die PXW-X180 besser für Newsgathering geeignet ist. Trotz der kleineren 1/3" Sensoren. Beide Kameras haben ein fest eingebautes Objektiv. Bei der X180 reicht das aber KB-mäßig von rund 25 mm bis 625 mm. Dazu ohne tonnenförmige Verzeichungen und ohne chromatische Abberationen. Für News doch deutlich flexibler als das 17fach Objektiv der X200. Das macht die um eine Blendenstufe bessere X200 meiner Meinung nach nicht wett.

    Aber dies alles ist keine Kritik am Test oder der Bewertung. Es ist nur meine persönliche Gewichtung der beiden Kameras.

    Gruß
    KDS

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  • Joachim Sauer
    antwortet
    Hallo zusammen,
    den "Fehler" habe ich verursacht, da ich zwei Threads die thematisch zusammen gehören zusammenfassen wollte - letztlich um dem Artikel-Autoren, den ich um Stellungnahme gebenten habe, die Arbeit zu erleichtern. (Allerdings ist dieser derzeit im Urlaub). Dabei habe ich nicht bedacht, dass der Beitrag von KDS schon früher erstellt wurde und so davor eingetragen und als Threadopener benannt wird. Entschuldigung dafür!
    Letztlich wollte ich auch den Titel des Threads nicht ändern - damit es nicht so aussieht wir könnten uns der Kritik nicht stellen.
    Ich hoffe mit der vom Kollegen durchgeführten Titelumbenennung sind nun alle zufrieden - wir wollen hier niemanden vor den Kopf stoßen. Letztlich ist es halt nicht ganz einfach die Diskussionen zusammenzuführen - was aber innhaltlich sinnvoll ist.

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  • Philipp Mohaupt
    antwortet
    Hallo K.D. Schmidt,

    ganz ruhig, das kann nur ein Versehen sein, wir haben nichts am Titel deines Themas verändert, folglich wissen wir gerade auch nicht, was da schief gelaufen ist. Wir kümmern uns aber drum - sry!

    Den Beitrag haben wir verändert das stimmt, aber nur um deine Zitate gekürzt, da diese originalen Wortlaut des Fazits aus dem gerade aktuellen Test enthalten haben! Hat Joachim ja auch so angemerkt.

    Viele Grüße
    Philipp
    Zuletzt geändert von Philipp Mohaupt; 14.07.2015, 08:48.

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  • K.-D. Schmidt
    antwortet
    Ich sehe hier auch gerade meinen Namen und frage mich: warum?

    Mein Beitrag wollte nicht kritisieren oder gar meckern, sondern nur eine konkrete Frage beantwortet haben.

    Gruß
    KDS

    Ergänzung:
    In der Forenübersicht erscheint der Titel "Sind VA-Testberichte noch glaubwürdig?" unter meinem Namen als Threadstarter. Das geht ja nun mal gar nicht! Ich identifiziere mich in keiner Weise mit dieser Frage! Wie Manfred schon schrieb: dies sollte umgehend geändert werden, ansonsten ist für mich Schluss in diesem Forum (zumal mein Beitrag auch schon vom Administrator eigenmächtig geändert wurde, obwohl er (der Beitrag) völlig harmlos war!)
    Zuletzt geändert von K.-D. Schmidt; 13.07.2015, 19:08.

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  • make
    antwortet
    Hallo,
    seit heute taucht hier der User K.-D. Schmidt als Ersteller auf. Ich glaube nicht, daß er damit einverstanden ist.
    Bitte bereinigen.

    Gruß
    Manfred

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  • Stativmann84
    antwortet
    auch wenn solche Angaben nicht immer korrekt sind, wenn ich solche Topmodelle kaufen möchte, probiere ich sie vorher selbst aus, um mir mein Bild von der Kam zu machen.

    Also Jemand, der Blumen am Wegrand filmt, braucht sicherlich keine XDCAMs...
    das kann man auch mit einem Handy machen...

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  • Joachim Sauer
    antwortet
    Ganz grundsätzlich sagen wir es immer wenn wir Prototypen testen und übernehmen dann die Testergebnisse auch immer mit dem Verweis "vorläufig" - entsprechend werden diese in der Serie noch mal überprüft. Das Thema Prototyen ist also ein ganz anderes.
    Natürlich ist es im Interesse der Hersteller, dass wir die Geräte/Kameras testen - doch auch dieser steht zunehmend unter Kostendruck und muss sein Leihequipment in inzwischen deutlich reduzierten Etats halten. Es ist einfach ein Unterschied, ob man von einem teuren Camcorder ein, zwei oder drei Camcorder dafür bereit hält. Und mit diesen Geräten werden alle Redaktionen bedient - da sind wir in der Regel zwar ganz vorne bei den Ersten - aber der Hersteller hat natürlich ein Interesse möglichst viele Redaktionen zu bedienen. Teils hat der Hersteller noch nicht mal ein Gerät, sondern organisiert dies über einen Händler - entsprechend werden die Leihfristen noch kürzer.
    In sofern schmerzt eine provokante Aussage schon ein bisschen. Und eine weniger provokante Aussage hätte dennoch (wie immer und sogar Sonntags) eine Antwort von mir bekommen. Und tatsächlich fällt es mir sogar leichter, die sachlich berechtige Kritik an die Kollegen weiter zu reichen, wenn diese für die Kollegen leichter verkraftbar ist.

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  • make
    antwortet
    Hallo Joachim,
    natürlich wurde die Headline absichtlich so provokativ gewählt. Hätte ich den Text schön in Watte verpackt, hätte sich niemand dafür interessiert.
    Habe die VA ja selbst als Abo und denke z. Zt. auch nicht daran dieses zu kündigen.
    Bei verschiedenen Testberichten konnte ich häufig vom Tester selbst lesen, daß er nur wenig Zeit für den Test hatte. Vermutlich liegt es auch daran, daß ihr häufig funktionsfähige Prototypen bzw. Vorserienmodelle zum Testen bekommt und diese natürlich nicht so lange zur Verfügung habt. Es ist halt die Frage, ob diese Tests für den Leser bzw. potentiellen Käufer wirklich sinnvoll sind. Bei einem Kameratest aus der laufenden Serie sehe ich jedoch keinen Grund warum euch diese nicht länger zur Verfügung gestellt werden können. Wäre doch eigentlich auch im Sinne der Hersteller.

    Gruß

    Manfred

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  • Joachim Sauer
    antwortet
    Hallo Manfred,

    da hast Du eine sehr provokante Headline gewählt - und ganz ehrlich: Es ärgert auch uns, wenn Fehler im Heft sind. Aber ganz vermeiden lässt sich das nie. Natürlich werden die Tabellen zu weiten Teilen automatisch ermittelt und berechnet. Aber es gibt auch immer einen menschlichen Faktor. Zum Beispiel den Grafiker, (ohne dass ich diesem jetzt den schwarzen Peter zuschieben will) der die Tabelle dann ins Layout übernimmt - das funktioniert nicht automatisch. Aber ich kann, da ich hier ja nicht der Tester war, nicht sagen, ob es dieser Fehler war - oder doch ein anderer. Ich bitte nur darum, dass man nicht das Kind mit dem Bad ausschüttet. Fehler passieren und sind menschlich - und wir stecken schon immens viel Zeit in die Tests - und die anschließende Kontrolle.
    Apropos Zeit: An der Zeit lag es bestimmt nicht - denn dieser Kameratest war ja schon länger geplant. Es liegt also nicht daran, dass wir den Testern zu wenig Luft einräumen. Jeder Test braucht Zeit, aber auch die Geräte müssen entsprechend lange von den Herstellern bereit gestellt werden. Hier sind die Leihfristen auf teils wenige Tage geschrumpft.
    Du merkst schon: So einfach wie das vielleicht von außen aussieht ist es aber halt nicht - aber ich denke wir müssen uns nicht verstecken und erstellen mit viel Aufwand neutrale glaubwürdige und fundierte Tests - auch wenn dann halt mal ein Fehler vorkommt, der uns dann, wie gesagt, auch nervt. Wir stellen deshalb aber nicht grundsätzlich die Fähigkeit der Tester, Grafiker oder wem auch immer in Frage.

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  • make
    antwortet
    Sind die VA-Testberichte noch glaubwürdig?

    Hallo,
    nach dem aktuellen Test der Sony PXW-X200 ist das wohl ein sehr kompakter Henkelmann.
    Die Tiefe (Länge) wird mit nur 27,9cm angegeben. Der kleinere X180 , Heft 1-2015 , hat dagegen ein Maß von 41cm. Schlimmer ist im gleiche Heft, Seite 14, die Profi-Bewertung des Panasonic HC-X1000. Die Ausstattung bekommt 14 Punkte, in der Addition werden aber nur 12 Punkte berücksichtigt. Die Datenübernahme sollte doch eigentlich automatisch erfolgen.

    Man könnte jetzt sagen, das sind Kleinigkeiten. Wenn man davon ausgeht, daß die Tabellen vermutlich vom Vorgängermodell kopiert und dann entsprechend geändert werden, stellt sich die Frage: Warum sollte ich mich jetzt darauf verlassen können, daß alle anderen Werte zum aktuellen Test passen? Besonders die Werte des Messlabors!

    Gebt euren Testern mehr Zeit. Sonst verlieren die Tests an Glaubwürdigkeit!
    Auch wenn dadurch der Test erst im Folgeheft erscheint. Falsche Daten sind schlimmer als keine Daten.
    Zusammengefasst kann man auch, mit einem Lächeln, sagen:
    Der frühe Vogel fängt den Wurm,
    aber die zweite Maus frißt den Käse.

    Gruß

    Manfred

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  • K.-D. Schmidt
    hat ein Thema erstellt Zum Test PXW-X200.

    Zum Test PXW-X200

    In Ihrem Fazit zur PXW-X200 stellen Sie fest:
    ...Easy und schnell filmen, mit schönem Workflow, größter Kompatibilität zu älteren Formaten – und
    dennoch Kinolook erzeugen...
    Meine Frage an die Tester: ist es nicht ein wenig schwer, besagten Filmlook zu erzeugen, wenn man als ND-Filter nur 0, 1/8 und 1/64 zur Verfügung hat?

    Ist es nicht mit dem PXW-X180 noch einfacher? Er hat einen dreistufigen Graufilter und zusätzlich noch einen variablen Graufilter , der bis 1/128 geht. Damit kann man locker stets im Blendenbereich um 2 bleiben.

    Einen besonderen Vorteil der X200 sehe ich hier nicht.

    Gruß
    KDS
    Zuletzt geändert von Joachim Sauer; 10.07.2015, 10:25. Grund: Kürzungen des Fazit-Zitats

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