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Erster Film mit der Canon 70D

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  • kmw
    antwortet


    Das "neu" bearbeitete Video ist natürlich für jeden zu sehen....
    Nur den erste Schnitt habe ich "privatisiert".
    Zuletzt geändert von kmw; 26.01.2014, 10:32.

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  • Video&Bild
    antwortet
    Acha... "Dieses Video ist privat", man kann es also hier tatsächlich nicht sehen!

    Warum machst Du hier eigentlich sowas?

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  • jessiJ
    antwortet
    Ich kann das Video leider nicht sehen ,schade eigentlich.Weil ich auch Anfänger bin =)







    [/QUOTE]

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  • Video&Bild
    antwortet
    Immerhin verfügst Du über zwei Wiedergabemöglichkeiten, ist doch schon ganz gut! :)

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  • kmw
    antwortet
    P.S. Auf meinem Computer und meinem Smartphone sehe ich den Videolink, auf dem Ipad aber nicht???

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  • kmw
    antwortet
    Um mal zum ursprünglichen Ausgangsthema zurück zu kommen.
    Den Film habe ich nochmal überarbeitet, einige Szenen die mir auf dem grossen Schirm nicht gefallen haben, ersetzt und so weiter...


    Zuletzt geändert von kmw; 16.11.2013, 08:32.

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  • Bernd E.
    antwortet
    Zitat von Hans-Jürgen Beitrag anzeigen
    lege ich z.B. die Augen eines Tieres gerade noch an den hinteren Schärfepunkt, dann erstreckt sich die Schärfe weiter nach vorne. Andersherum hätte man vielleicht noch die Ohren scharf abgebildet.
    Das war der entscheidende Hinweis! Ich hatte Torchwood anfangs so verstanden, dass die Schärfentiefe eine andere sein sollte, je nachdem ob man auf einen Punkt manuell oder per AF fokussiert. Wenn man freilich manuell auf einen anderen Punkt scharfstellt als es der AF tun würde, dann wird klar, was gemeint war. Dieser andere Punkt kann ja durchaus ein nur virtueller im leeren Raum sein, damit die Augen an den Rand der Schärfentiefe rutschen. So werden sie gerade noch scharf abgebildet, obwohl der "offizielle" Schärfepunkt woanders liegt.

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  • Hans-Jürgen
    antwortet
    Du hats schon recht, Torchwood, man kann auf diese Weise die Schäfreebene verschieben, also entweder die Schärfe mehr in den Vordergrund oder auch Hintergrund schieben.
    In der Fotografie gehört das durchaus zu den Gestaltungsmitteln, bei Video wird es gerade im Hobbybereich wohl kaum eingesetzt, zumal nicht, wenn mit Autofokus gearbeitet wird.
    Ich nutze diese Methode aber durchaus mal, besonders dann, wenn ich im Nahbereich filme. Denn dann ist es oftmals entscheidend, welche Bereiche noch scharf abgebildet werden sollen, um das Bild wirken zu lassen.
    Zwar hat man dabei auch nur wenig Spielraum, aber lege ich z.B. die Augen eines Tieres gerade noch an den hinteren Schärfepunkt, dann erstreckt sich die Schärfe weiter nach vorne. Andersherum hätte man vielleicht noch die Ohren scharf abgebildet.

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  • Torchwood
    antwortet
    Ok, letzter Versuch, denn als Newbie hat mans schwer sich mit den Fachbegriffen nicht komplett zu verhaspeln, von daher ist es nicht ganz so leicht sich verständlich zu machen ;)

    Wenn du das Objekt so fokussierst, dass es gerade noch scharf erscheint, ist der Bereich direkt hinter dem Objekt (oder zum Teil sogar am hinteren Ende des Objekts) unscharf und natürlich auch der Hintergrund vor dem du das Objekt frei stellen willst.
    Stellst du den Fokus so ein, dass ein weiter Bereich vor und hinter dem Objekt noch scharf ist, du dich praktisch in der Mitte des scharfen Bereichs befindest, der Fokus praktisch optimal eingestellt ist, kann der Hintergrund vor dem du das Objekt frei stellen willst doch nicht ganz so unscharf sein. Schließlich fängt der unscharfe Bereich etwas später an, d.h. die Lichtstrahlen liegen noch nicht ganz so weit auseinander.

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  • Bernd E.
    antwortet
    Zitat von Torchwood Beitrag anzeigen
    In der Regel wird der Autofokus aber genau das nicht machen, sondern einen möglichst großen Anteil der im Fokusbereich befindlichen Objekte scharf stellen.
    Wenn der Autofokus nicht sicher scharfstellen kann, dann ist das natürlich etwas anderes, aber das ist dann ein Problem speziell dieser Kamera oder der Umstände. Mir ging es nur um das grundlegende Verfahren, und da ist es für die Schärfentiefe logischerweise egal, wie man fokussiert, solange die Schärfe am Ende dort sitzt, wo man sie haben will. Dass man mit manueller Fokussierung oder der ungemein praktischen Verbindung aus beidem namens "Push AF" generell meist besser fährt, ist sowieso klar, aber das hat nicht mit der Schärfentiefe zu tun. Hauptsache ist, dass die fertigen Bilder so aussehen, wie man sie sich vorgestellt hat.

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  • Video&Bild
    antwortet
    Wer sich blind auf den AF seiner DSLR verlässt, muss mit einem beträchtlichen Anteil unscharfer Aufnahmen rechnen. Doppelaufnahmen oder manuelle Fokusierung lohnen sich sehr! In einem Test sind Aufnahmen der Nikon D800E, Sonny Alpha 99 und Canon EOS 5D Mark III untersucht worden. Im Durchschnitt waren nur ca. 45% der Aufnahmen wirklich scharf. Ausführlicher Bericht in R!NG FOTO "Das Magazin Ausgabe" 08/2013 auf Seite 26-31.

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  • Torchwood
    antwortet
    Ich würde das nicht schreiben wenn ichs nicht selbst getestet hätte, es geht ja letztendlich darum dass sich das Objekt vom Hintergrund möglichst gut absetzt, was besser funktioniert, wenn die Unschärfe des Hintergrunds möglichst groß ist. Bei manchen Objekten hab' ich das mit dem Touch Fokus gerade so hinbekommen, in dem ich mir den zu mir am nächsten liegenden Punkt des Objekts gesucht hab, das reagiert dann aber unter Umständen ein wenig instabil Bewegungen der Kamera/Camcorders oder des Objekts. In der Regel wird der Autofokus aber genau das nicht machen, sondern einen möglichst großen Anteil der im Fokusbereich befindlichen Objekte scharf stellen.
    Wenn ich Fotos mache kann ich mit Spot-Focus und Focus-Lock oder Focus-Shift den zu fokussierenden Punkt sehr gut festlegen, beim Filmen kann das der Autofokus imho nicht leisten.

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  • Bernd E.
    antwortet
    Es stimmt schon, dass die Grenzen zwischen "scharf" und "unscharf" fließend sind, und da kommen unter anderem Dinge wie das Auflösungsvermögen des Auges und der Zerstreuungskreis ins Spiel. Die Schärfentiefe ist aber kein fester und vom Fokus unabhängiger Bereich, und man kommt dabei auch nicht an ihren hinteren Rand, denn der verschiebt sich, wie es deine Grafik zeigt, beim Fokussieren mit. Als Faustregel bei normalen Aufnahmen, das heißt alles außer Makros, kann man davon ausgehen, dass die Schärfentiefe sich jeweils zu einem Drittel vor dem Schärfepunkt und zu zwei Dritteln dahinter ausdehnt.
    Mit der Art des Scharfstellens hat das alles noch viel weniger zu tun. Wenn du beispielsweise bei einem Porträt die Augen exakt in der Schärfe haben willst (Brennweite und Blende entscheiden dann über die Ausdehnung der Schärfentiefe), dann muss das Objektiv nur auf eben die Augen fokussiert sein. Ob man das per Autofokus hinbekommt oder von Hand nach Gefühl oder wie vor allem früher beim Film üblich mittels Maßband, ist sekundär. Kurz gesagt: Die Schärfeverteilung im Bild hängt nicht davon ab, mit welcher Methode man scharfstellt.

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  • Torchwood
    antwortet
    Naja, scharf ist kein Punkt sondern ein Bereich, der sich im englische treffen Depth of Field nennt, hinter und vor diesem Bereich ist das Objekt unscharf, dazwischen empfinden wir es als scharf gestellt. Bewegt man sich beim manuellen fokussieren z.B. am hinteren Rand des Bereichs, erreicht man (zumindest meiner Erfahrung nach) früher in die sichtbare Unschärfe bei Objekten die hinter dem Rand sitzen. Wenn der DOF eher klein ist, wie bei 'ner DSLR mit großem Sensor und 'nem lichtstarkem Objektiv bei kleinem Blendenwert, macht sich der Unterschied natürlich weniger bemerkbar als bei Camcordern mit größerem DOF-Bereich.

    dof.jpg

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  • Bernd E.
    antwortet
    Zitat von Torchwood Beitrag anzeigen
    Wobei ich nach etwas experimentieren eh das Gefühl hab', dass sich der Bokeh/Shallow Depth of Field Effekt manuell fokussiert besser rausarbeiten lässt, weil sich das Objektiv dann so einstellen lässt, dass der Unschärfebereich schon kurz hinter dem fokussierten Objekt beginnt
    Dem Bereich der Schärfentiefe ist es egal, ob du manuell fokussierst oder es der Automatik überlässt, denn da zählt nur, auf welchem Punkt die Schärfe sitzt. Anders ist es, wenn man mit der Hyperfokaleinstellung arbeiten will, bei der man manchmal auf eine Distanz scharfstellt, in der sich gar nichts befindet. Da versagt der AF verständlicherweise. Hyperfokal ist aber eigentlich nur dann interessant, wenn man die größtmögliche Schärfentiefe erzielen will, also genau das Gegenteil von dem, was dir hier vorschwebt.

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