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Erster Film mit der Canon 70D

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    #16
    Danke, hab ich auch gerade bemerkt.

    Wäre mir vorher wohl aufgefallen, da man ja normalerweise länger am Stück filmt und was ich in der Regel auch mit jeder Canon Kamera getan habe. Denn auch bei 1 Minute Grundeinstellung kann man die üblichen knapp 20 Minuten filmen. Das Auto Ausschalten bezieht sich nur auf das "Nichtsmachen" im Livemodus.

    Auf jeden Fall habt ihr mich ganz wuschig gemacht.

    VG
    Jan

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      #17
      Nöö nö, Du hast uns kirre gemacht... :laugh:

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        #18
        Zitat von Jan Beitrag anzeigen
        Denn auch bei 1 Minute Grundeinstellung kann man die üblichen knapp 20 Minuten filmen.
        Üblich sind bei Canon ca. 13 Minuten filmen (4GB Grenze), wenn man mit 1080/25p filmt.
        Alles andere geht zwar länger, hat aber wegen der geringeren Auflösung schlechtere Qualität und ist bei den Canonen eigentlich nicht empfehlenswert.
        Längstens läuft die Kamera wegen der Einfuhrbeschränkung als Nicht-Camcorder, sondern Fotoapparat, 30 Minuten.
        Umgehen kann man das mit Magic Lantern, was aber, soviel ich weiß, auf der 70D noch nicht richtig läuft (wird aber wohl kommen).
        Gruß

        Hans-Jürgen
        (Hier findet Ihr meine Videos)

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          #19
          Zum VA-Test in Ausgabe 6/2013 und 1/2014:

          Stellt man in wichtigen Punkten die Messlaborergebnisse der beiden DSLR von Canon EOS 700D und 70D gegenüber, stellt man folgendes fest:



          Vorsicht also, die EOS 700D hat 65 Punkte (gut) bekommen, die EOS 70D dagegen 67 (gut). Wie unschwer in der Tabelle erkennbar ist, liefert die EOS 700D eine höhere Bildauflösung bei Videoaufnahmen, ebenso ist das Bildrauschen geringer sowie die Aufnahmezeit über das Display 20 Minuten länger als beim Stromfresser 70D. Nach meiner Meinung ist der Autofokus der EOS 700D besser als von VA verbal bewertet, man muß sich nur die Meßwerte in Colorfoto dazu ansehen. Berücksichtigt man auch noch den Anschaffungspreis, dann ist die EOS 700D klar vor der EOS 70D. Das ist aber nur meine persönliche Meinung! :glasses-cool:

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            #20
            Hmmm... 70D oder 700d, das mehr oder weniger die Entscheidung vor der ich im Moment auch stehe, wobei ich es nicht eilig hab'. Ich hoffe zumindest dass sich mit beiden DSLRs, wenn ich das Tamron SP AF 17-50mm 2,8 Di II VC Objektiv verwende, 'nen ordentlich Bokeh Effekt erzeugen lässt. Aber das ist fast schon Stoff für 'nen eigenen Thread.
            Wobei ich nach etwas experimentieren eh das Gefühl hab', dass sich der Bokeh/Shallow Depth of Field Effekt manuell fokussiert besser rausarbeiten lässt, weil sich das Objektiv dann so einstellen lässt, dass der Unschärfebereich schon kurz hinter dem fokussierten Objekt beginnt. Ist halt schon ein Stück weit Neuland für mich ;)

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              #21
              Zitat von Video&Bild Beitrag anzeigen
              Zum VA-Test in Ausgabe 6/2013 und 1/2014:

              Stellt man in wichtigen Punkten die Messlaborergebnisse der beiden DSLR von Canon EOS 700D und 70D gegenüber, stellt man folgendes fest:



              Vorsicht also, die EOS 700D hat 65 Punkte (gut) bekommen, die EOS 70D dagegen 67 (gut). Wie unschwer in der Tabelle erkennbar ist, liefert die EOS 700D eine höhere Bildauflösung bei Videoaufnahmen, ebenso ist das Bildrauschen geringer sowie die Aufnahmezeit über das Display 20 Minuten länger als beim Stromfresser 70D. Nach meiner Meinung ist der Autofokus der EOS 700D besser als von VA verbal bewertet, man muß sich nur die Meßwerte in Colorfoto dazu ansehen. Berücksichtigt man auch noch den Anschaffungspreis, dann ist die EOS 700D klar vor der EOS 70D. Das ist aber nur meine persönliche Meinung! :glasses-cool:

              Da ist wohl auch ein kleiner Fehler unterlaufen, gemeint war wohl die EOS 600 D, die wie wir wissen gar keinen AF während des Videos besitzt.

              Für den AF der EOS 700 kann man keine Note "mangelhaft" geben, dafür ist der dort zu flink, das wäre ja Schulnote 5. Fair wäre Note 4 oder 3.


              Der Akku der EOS 70 D (LP E 6 -7,4 V mit 1800 mAh ist deutlich grösser, mich würde es stark wundern, wenn der eher leer ist als von der EOS 700 D (LP E 8 - 7,2 V mit 1120 mAh).


              VG
              Jan

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                #22
                Die 600 hatte doch gar keinen echte AF während des filmens… das kam doch erst mit der 650er … oder?
                Also der AF der 650 und damit eigentlich auch der 700 würde ich bestenfalls mit 4- beurteilen.
                Erst die 70D hält beim Autofocus annähernd was bei der Einführung der 650 versprochen wurde.

                @ Hans-Jürgen: 29 Min 59 Sek Video sind schon seit der 650er auch ohne Magic Latern Standard.
                Zuletzt geändert von kmw; 13.11.2013, 22:53.

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                  #23
                  Zitat von kmw Beitrag anzeigen
                  D
                  @ Hans-Jürgen: 29 Min 59 Sek Video sind schon seit der 650er auch ohne Magic Latern Standard.
                  Ich hatte halt aufgerundet auf 30Minuten, bin etwas schreibfaul. :)
                  Es war aber auch schon lange vor der 650D so, es fing gleich mit der 5Dm2 an.
                  Gruß

                  Hans-Jürgen
                  (Hier findet Ihr meine Videos)

                  Kommentar


                    #24
                    Du hast recht. Ich war mir da nicht sicher da auf meiner 5 Mark II ML läuft....

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                      #25
                      Zitat von Video&Bild Beitrag anzeigen
                      Zum VA-Test in Ausgabe 6/2013 und 1/2014:

                      Stellt man in wichtigen Punkten die Messlaborergebnisse der beiden DSLR von Canon EOS 700D und 70D gegenüber, stellt man folgendes fest:





                      Vorsicht also, die EOS 700D hat 65 Punkte (gut) bekommen, die EOS 70D dagegen 67 (gut). Wie unschwer in der Tabelle erkennbar ist, liefert die EOS 700D eine höhere Bildauflösung bei Videoaufnahmen, ebenso ist das Bildrauschen geringer sowie die Aufnahmezeit über das Display 20 Minuten länger als beim Stromfresser 70D. Nach meiner Meinung ist der Autofokus der EOS 700D besser als von VA verbal bewertet, man muß sich nur die Meßwerte in Colorfoto dazu ansehen. Berücksichtigt man auch noch den Anschaffungspreis, dann ist die EOS 700D klar vor der EOS 70D. Das ist aber nur meine persönliche Meinung! :glasses-cool:

                      Da würde mich interessieren ob die schlechteren Messwerte nicht durch die unterschiedlichen Objektive herkommen.
                      Die 700D wurde mit dem 18-55 IS getestet, die 70D mit dem 18-55 IS STM.
                      Anscheinend wird nicht mit einem Standard Referenzobjektiv getestet. :question:

                      Aber gut wäre dazu eine Reaktion des Testers oder der Redaktion.

                      Kommentar


                        #26
                        Zitat von kmw;14357"
                        Die 600 hatte doch gar keinen echte AF während des filmens… das kam doch erst mit der 650er … oder?

                        .
                        Und genau das hatte ich geschrieben.

                        Kommentar


                          #27
                          Zitat von Torchwood Beitrag anzeigen
                          Wobei ich nach etwas experimentieren eh das Gefühl hab', dass sich der Bokeh/Shallow Depth of Field Effekt manuell fokussiert besser rausarbeiten lässt, weil sich das Objektiv dann so einstellen lässt, dass der Unschärfebereich schon kurz hinter dem fokussierten Objekt beginnt
                          Dem Bereich der Schärfentiefe ist es egal, ob du manuell fokussierst oder es der Automatik überlässt, denn da zählt nur, auf welchem Punkt die Schärfe sitzt. Anders ist es, wenn man mit der Hyperfokaleinstellung arbeiten will, bei der man manchmal auf eine Distanz scharfstellt, in der sich gar nichts befindet. Da versagt der AF verständlicherweise. Hyperfokal ist aber eigentlich nur dann interessant, wenn man die größtmögliche Schärfentiefe erzielen will, also genau das Gegenteil von dem, was dir hier vorschwebt.

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                            #28
                            Naja, scharf ist kein Punkt sondern ein Bereich, der sich im englische treffen Depth of Field nennt, hinter und vor diesem Bereich ist das Objekt unscharf, dazwischen empfinden wir es als scharf gestellt. Bewegt man sich beim manuellen fokussieren z.B. am hinteren Rand des Bereichs, erreicht man (zumindest meiner Erfahrung nach) früher in die sichtbare Unschärfe bei Objekten die hinter dem Rand sitzen. Wenn der DOF eher klein ist, wie bei 'ner DSLR mit großem Sensor und 'nem lichtstarkem Objektiv bei kleinem Blendenwert, macht sich der Unterschied natürlich weniger bemerkbar als bei Camcordern mit größerem DOF-Bereich.

                            dof.jpg

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                              #29
                              Es stimmt schon, dass die Grenzen zwischen "scharf" und "unscharf" fließend sind, und da kommen unter anderem Dinge wie das Auflösungsvermögen des Auges und der Zerstreuungskreis ins Spiel. Die Schärfentiefe ist aber kein fester und vom Fokus unabhängiger Bereich, und man kommt dabei auch nicht an ihren hinteren Rand, denn der verschiebt sich, wie es deine Grafik zeigt, beim Fokussieren mit. Als Faustregel bei normalen Aufnahmen, das heißt alles außer Makros, kann man davon ausgehen, dass die Schärfentiefe sich jeweils zu einem Drittel vor dem Schärfepunkt und zu zwei Dritteln dahinter ausdehnt.
                              Mit der Art des Scharfstellens hat das alles noch viel weniger zu tun. Wenn du beispielsweise bei einem Porträt die Augen exakt in der Schärfe haben willst (Brennweite und Blende entscheiden dann über die Ausdehnung der Schärfentiefe), dann muss das Objektiv nur auf eben die Augen fokussiert sein. Ob man das per Autofokus hinbekommt oder von Hand nach Gefühl oder wie vor allem früher beim Film üblich mittels Maßband, ist sekundär. Kurz gesagt: Die Schärfeverteilung im Bild hängt nicht davon ab, mit welcher Methode man scharfstellt.

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                                #30
                                Ich würde das nicht schreiben wenn ichs nicht selbst getestet hätte, es geht ja letztendlich darum dass sich das Objekt vom Hintergrund möglichst gut absetzt, was besser funktioniert, wenn die Unschärfe des Hintergrunds möglichst groß ist. Bei manchen Objekten hab' ich das mit dem Touch Fokus gerade so hinbekommen, in dem ich mir den zu mir am nächsten liegenden Punkt des Objekts gesucht hab, das reagiert dann aber unter Umständen ein wenig instabil Bewegungen der Kamera/Camcorders oder des Objekts. In der Regel wird der Autofokus aber genau das nicht machen, sondern einen möglichst großen Anteil der im Fokusbereich befindlichen Objekte scharf stellen.
                                Wenn ich Fotos mache kann ich mit Spot-Focus und Focus-Lock oder Focus-Shift den zu fokussierenden Punkt sehr gut festlegen, beim Filmen kann das der Autofokus imho nicht leisten.

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