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Datensicherung am Set

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  • Wörns
    antwortet
    Nas

    Hallo

    @ Inge - als NAS wird ein simpel zu bedienender Netzwerkserver ( Network Attached Storage ) bezeichnet.
    Auch manchmal als Netzwerkfestplatte bezeichnet. http://de.wikipedia.org/wiki/Network_Attached_Storage
    Hoffe der Wiki hilft dir weiter.

    und nass ist definitiv ein s zu viel

    Lg

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  • Inge
    antwortet
    Frage

    :confused:Was ist Nas und was ist nass? :freaked-out:
    Zuletzt geändert von Inge; 03.08.2012, 13:36.

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  • Wörns
    antwortet
    Ich sichere direkt am Set! Der Weg und find ich auch die sicherste ! Einen Laptop - Karte copieren und die Sicherung dann gleich an ein Nas mit min 2 hd's die sich spiegeln copieren, somit ist dreifach gesichert und derweilen kann man mit der Karte schon wieder drehen. Für die Extremen die hd's aus dem nass getrennt befördern

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  • Hans-Jürgen
    antwortet
    Für 1.500 Euronen kann man eigentlich besser ein Notebook mitnehmen.

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  • Bernd E.
    antwortet
    Zitat von Hans-Jürgen Beitrag anzeigen
    ob damit P2 Karten überspielt werden bezweifle ich auch mal.
    Gerade auch von Nexto gibt es ziemliche "Allesfresser", die SD genauso kopieren wie SxS, P2, GFPAK und anderes mehr, doch dafür kann man dann schon mal 1500 Euro einplanen. Wenn das im Budget drin ist, wäre so ein Speicher sicher zu überlegen.

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  • Hans-Jürgen
    antwortet
    Es gibt sogenannte Imagetanks, auf die du die Videodaten überspielen könntest.
    Das Überspielen dauert aber sehr lange, solltest du die Karten also schnell abgeben müssen, wäre das auch nichts.
    Und ob damit P2 Karten überspielt werden bezweifle ich auch mal.

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  • Bernd E.
    antwortet
    Deiner allgemein gehaltenen Eingangsfrage war ja nicht zu entnehmen, um welche Medien oder welche Umstände es dir geht: Da können die Antworten auch nur im Nebel stochern. Prinzipiell hat es sich aber bewährt, den Inhalt der Karten erst einmal auf ein Notebook/Netbook zu sichern bzw. mit dem Umweg über ein solches auf externe Festplatten. Einige Camcorder können sogar als USB-Host fungieren und die Aufnahmen ohne zwischengeschalteten Rechner auf eine geeignete Festplatte kopieren.
    All das dauert seine Zeit, und falls du Kamera und Karte tatsächlich unmittelbar nach dem Dreh wieder abgeben musst, scheiden solche nachträglichen Kopien aus. Dann bleibt nur, schon während der Aufnahme für Redundanz zu sorgen, indem du parallel auf mehrere Karten/SSD/Festplatten aufzeichnest. Das setzt allerdings einen externen Rekorder im Stil von Atomos Ninja/Samurai oder Blackmagic Design HyperDeck Shuttle voraus, und die kosten auch ein paar Euro.

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  • Ellie
    antwortet
    Na das würde ja ganz schön ins Geld gehen, wenn ich mir für jeden Dreh eine entsprechende Karte kaufen würde. Einmal wäre es eine P2 Karte, ein andermal eine SDXC, dann wieder eine SxS usw.

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  • phronopulax
    antwortet
    @Hans-Jürgen: Du hast recht - zuhause mache ich das auch so. Ich hatte das so verstanden, dass es um eine Sicherung vor Ort geht (doppelt genäht hält besser).

    @Ellie: Eine Karte könntest du auch selber kaufen und die Sicherung zuhause durchführen. Die Karte kannst du ja später für die eigene Kamera weiterverwenden.
    Zu FCPX kann ich leider nichts sagen.

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  • Ellie
    antwortet
    @phronopulax: Die beiden Fragen, die ich hier gestellt habe, haben erst einmal nichts miteinander zu tun. Ich werde zunächst mit geliehenem Material drehen, das ich (sowohl Kamera als auch Speicherkarte) nur für diesen Drehtag zur Verfügung habe und danach wieder abgeben muss. Da stellt sich die Frage, wie ich die Daten sichere, da ich die Karten ja nicht mitnehmen kann. Erst später werde ich mir eine neue Kamera zulegen und dachte da an die Panasonic AG AC 160, die ja in AVCHD aufzeichnet. Das Farbsampling von 4:2:2 brauche ich erstmal nicht, da ich nicht für TV drehe. Außerdem will ich mir als Zweitkamera eine GH2 zulegen, die ebenfalls in AVCHD aufzeichnet. Deshalb meine Frage im anderen Forum, ob AVCHD mit FCPX zurecht kommt.

    @ Hans-Jürgen: Braucht man zwingend ein Laptop oder PC, um die Daten auf externe Festplatte zu sichern, oder geht das auch so? Festplatte wäre nämlich vorhanden.

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  • Hans-Jürgen
    antwortet
    Ich würde niemals Speicherkarten zur Datensicherung nehmen.
    Die Videodaten werden bei mir immer auf Festplatten kopiert und gleichzeitig auf einer 2. Platte gesichert.

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  • phronopulax
    antwortet
    Hallo Ellie,

    da du die ja sowieso eine neue Kamera zulegen willst, bei der Canon XF100 (ebenso bei der XA10 und der HF G10) kann auf beide Karten gleichzeitig aufgenommen werden, damit hättest du ja eine Sicherung bei diesen 3 Kameras. Die XF100 zeichnet nicht in AVCHD auf, sondern in MPEG-2 Full-HD-Codec 4:2:2 mit 50 Mbps. Einer der Gründe dafür, dass man sich für MPEG-2 im MXF-Format und nicht MPEG-4 wie bei AVCHD entschieden hat liegt laut Canon in der geringeren Komplexität der Kompression was die Hardware bei der Nachbearbeitung entlastet. Wie das Zusammenspiel mit Final Cut X ist, weiß ich allerdings nicht.

    Wenn du eine fremde Kamera unmittelbar nach dem Dreh abgeben musst, hast du bei jeder AVCHD-Kamera die Aufnahmen zumindest 1x auf der Karte.

    Grüßle aus Stuttgart
    phronopulax

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  • Ellie
    hat ein Thema erstellt Datensicherung am Set.

    Datensicherung am Set

    Hallo zusammen, wie sichert ihr eure Daten am Set, wenn ihr nur eine begrenzte Zeit zur Verfügung habt und die Kamera unmittelbar nach dem Dreh abgeben müsst?

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