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Ein Film über unseren Kindergarten drehen: Ich brauche eure Unterstützung

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  • wabu
    antwortet
    Hallo Obimad,
    den link habe ich auch gesucht...weil das eine professionelle Darstellung ist.
    Der Kindergarten von Tobias ist ja recht gross, meine Erfahrungen haben mit einem eher kleinen Kindergarten zu tun - aber was gleich sein sollte: Es gibt Gruppen und die haben Aktionen - oft finden bestimmte Aktionen in allen Gruppen statt. Da hilft dann manchmal ein Storyboard: Aktion 1 in Gruppe A Aktion 2 in Gruppe B usw damit hat man schon einen doppelten Querschnitt durch die Gruppen und die Aktionen, Aktivitäten. Damit kann man das Leben im Kiga zeigen. Ich kann mir da zum Beispiel ein Zwischenschnitt vorstellen in dem alle Kinder der Gruppe im 3 sec Durchgang gezeigt werden, bei z.B. 20 Kinder in einer Gruppe wäre das 1 min.
    Und bei den Aktivitäten nicht von Anfang bis Ende zeigen: Als Beispiel Malen: Materialverteilung Papier und Farben / Kinderhände die Striche ziehen, ein, zwei Bilder kurz vor der Fertigstellung, das weniger als 1:30

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  • obimad
    antwortet
    Als Anregung schau mal hier:
    http://www.loki-dietikon.ch/
    Find ich toll!

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  • videospeed
    antwortet
    Ich will ja wirklich kein Spielverderber sein - aber wenn Du Kinder filmst und den film öffentlich vorführst, dann müssten alle Eltern dafür unterschreiben. Das ist zwar lästig, aber die Gefahr, dass bei 240 Eltern eine/r dabei ist die/der Ärger macht erscheint mir doch sehr hoch.

    Auf der anderen Seite sehen natürlich viele Eltern gerne ihre Kinder am Tag der offenen Tür. Entsprechend müsstest Du dann vielleicht auch darauf achten, dass jedes Kind zu sehen ist und einzelne Kinder besonders häufig auftauchen. Das klingt nach einer ziemlichen Arbeit! Aber es ist in jedem Fall ein spannendes Projekt.

    Bezüglich der sehr unterschiedlichen Bilder: Hat iMovie nicht auch Videofilter? So würde doch eine sehr bunte Optik gut zur Thematik passen und wenn Du beide Bilder quasi mit einer "Übersättigung" belegst fällt der Unterschied nicht mehr so stark auf.

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  • Bernd E.
    antwortet
    Zitat von tobias Beitrag anzeigen
    wir wollen nicht unseren Kindergarten für "Neukunden" interessant machen, eher für die Eltern, Großelter, Verwandten
    Okay, wenn der persönliche Bezug da ist, dann darf der Film auch etwas länger sein.

    Zitat von tobias Beitrag anzeigen
    Leider bringt...mein Panasonic Camcorder und die Nikon D7000 keine gescheite Tonqualität auf die SD-Cards. - Ich spare gerade auf das neue Rode Micro Pro mit Stereo. Die knapp 220 bis 250 Euro habe ich aber gerade nicht. - Ich möchte mir aber nicht nur wegen diesem Projekt eine extra Mikro dafür kaufen
    Kann man verstehen, allerdings ginge es für den Hausgebrauch auch erstmal etwas billiger, zumal ein Stereomikrofon in diesem Fall sowieso nicht die erste Wahl wäre. Zumindest für die O-Töne der Erwachsenen, was ja eine klassische Interviewsituation ist, könntest du ein Kabel-Ansteckmikrofon wie zum Beispiel das ATR3350 von Audio Technica verwenden. Das bringt nicht gerade Broadcastqualität und ist wegen seiner nur unsymmetrischen Kabelverbindung anfällig für Einstreuungen in ungünstiger Umgebung, doch im Vergleich zu den eingebauten Kameramikros sollte es dennoch einen deutlich hörbaren Fortschritt bringen. Einen Versuch und knapp 35 Euro wäre es wohl wert, und falls wider Erwarten doch nicht, bleibt dir immer noch das Rückgaberecht.

    Zitat von tobias Beitrag anzeigen
    Würdest du auch nur mit einer Kamera aufnehmen? Wenn ich das Filmmaterial von der D7000 und dem Panasnic SD909 anschaue stelle ich große Unterschiede in Farbe, Qualität fest.
    Ich habe mit beiden Kameras keine Erfahrung, deshalb kann ich nicht sagen, wie leicht oder schwer sie sich anpassen lassen. Sollte der Bildeindruck aber nicht komplett anders sein, würde ich durchaus beide nutzen, denn beide haben ihre Vor- und Nachteile. Um nochmal auf den Ton zu kommen: Die Interviews zum Beispiel würde ich vor allem mit der SD909 drehen, denn die hat eine Anschlussmöglichkeit für einen Kopfhörer und man kann mit ihr ziemlich sicher auch den Ton manuell pegeln. Bei einer DSLR hapert es dagegen meist in beiden Punkten, und dann sind Tonaufnahmen Glücksache. Falls dir jedoch das D7000-Bild besser gefällt, dann lass bei den O-Tönen einfach beide Kameras aufnehmen und kombiniere später im Schnitt das Nikon-Bild mit dem Panasonic-Ton.

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  • tobias
    antwortet
    Lieber Bernd,

    danke, vielen Dank für deinen Beitrag.

    Nein, wir wollen nicht unseren Kindergarten für "Neukunden" interessant machen, eher für die Eltern, Großelter, Verwandten, kommenden Eltern, Bürgern unseren Kindergarten präsentieren und zeigen wie der Alltag im Kindergarten so abläuft und wie lebhaft er sein kann. Notfalls kann man es also Doku-Werbefilm sehen, möchte ich aber nicht so bewerten und also solchen bewerben.

    Bzgl. Statements und Ö-Tönen von Angestellten UND VOR ALLEM DER KINDER ( - oft wahre Knaller dabei - ) möchte auch einbinden. Der Ton bzw. die Qualität soll und darf hier nicht z kurz kommen, da stimme ich dir zu. Leider bringt, wie sollte es auch denn anders sein, mein Panasonic Camcorder und die Nikon D7000 keine gescheite Tonqualität auf die SD-Cards. - Ich spare gerade auf das neue Rode Micro Pro mit Stereo. Die knapp 220 bis 250 Euro habe ich aber gerade nicht. - Ich möchte mir aber nicht nur wegen diesem Projekt eine extra Mikro dafür kaufen ...

    Bzgl. den 120 Kindern und den entsprechendes Portraits: Ich stimme dir zu. Weniger ist mehr. Ich werde deinem Vorschlag mit Aufteilungen nachkommen, im eigenen Interessen und der späteren Zuschauer.

    Weil ich dich als eher fortschrittlicher Anwender bewerten würde: Würdest du auch nur mit einer Kamera aufnehmen?

    Ich frage dich aus folgendem Grund: Wenn ich das Filmmaterial von der D7000 und dem Panasnic SD909 anschaue stelle ich große Unterschiede in Farbe, Qualität fest. - Bei beiden Geräten stelle ich Alles manuell ein aber zumindest bei der Panasonic sieht es dann doch nicht so zufriedenstellend aus. Ein sog. "Einheitslook" ist mit diesen beiden Geräten nicht möglich, zumindest nicht via iMovie'11.

    Ich habe bis jetzt über fünf Stunden Filmmaterial, mit dem Wissen, dass wohl maximal 30 Minuten davon übrig bleibt und dann auch hier Alles irgendwo auf zehn Minuten herunter gebrochen wird. - Ich lösche nicht immer gleich ... Das ist nicht immer die beste Idee.

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  • Bernd E.
    antwortet
    Wenn ich das recht verstehe, soll es kein Film für die Eltern eurer Kindergartenkinder werden, sondern er soll quasi Neukunden werben, also andere Eltern überzeugen, ihre Kinder in genau euren Kindergarten zu schicken?
    In diesem Fall wären mir schon die zehn Minuten zu lang, aber vielleicht ist das im Rahmen der Umstände noch okay. Was ich unbedingt einbauen würde, sind O-Töne: Ein paar kurze, knackige Statements von Mitarbeitern und Eltern, nach Möglichkeit auch von einigen Kindern (vielleicht sogar im Stil der TV-Sendung "Dingsda"? Lachen kommt immer gut an). Der Ton spielt übrigens allgemein eine wichtige Rolle bei solchen Filmen, also denk bei Aufnahme und Schnitt nicht nur an schöne Bilder. Der Audioteil ist mindestens genauso wichtig.

    Zitat von tobias Beitrag anzeigen
    Wie viel Spielzeit sollte für die Potraitreihe für diesen Film "reserviert" werden? Wir haben ca. 120 Kinder! - Seit ihr der Meinung, dass Portrait-Sequenz von einer bis maximal drei Sekunden pro Kind ausreicht?
    Die Eltern der gezeigten Kinder finden's wahrscheinlich toll, aber einem außenstehenden Zuschauer 120 Kinderportraits im Sekundentakt vorzusetzen, erscheint mir heftig. Entweder also eine Auswahl treffen oder wenn man - schon um Debatten mit den Eltern der dann nicht gezeigten Kinder vorzubeugen - doch alle einbauen will, dann eher in Richtung Splitscreen bzw. Videowand: also so, dass gleichzeitig mehrere Portraits laufen, und das Ganze nicht zu lange dauert. Eventuell kann man die Szenen auch auf mehrere Blöcke im Film verteilen, damit's etwas aufgelockerter wird.

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  • Ein Film über unseren Kindergarten drehen: Ich brauche eure Unterstützung

    Hallo zusammen,

    als angestellter Mitarbeiter in einem Kindergarten und angehender VIDEO- und VDSLR-Nerd habe ich mich bereit erklärt für unseren Tag der offenen Tür einen Film zu drehen.

    1. Frage:
    Was wolltet IHR als eventuelle Eltern von euren Kindern in so einem Film zu sehen bekommen? Auf was würdet ihr (als Eltern und oder Videoliebhaber achten?

    Ich stelle die letzte Frage nicht bzgl. dem Hin und Her mit Datenschutz, Filmerlaubnis etc. sondern um den Film möglichst gestaltungsvoll, inhaltsvoll und repräsentativ für den unseren Kindergarten aufzubereiten.

    Was habe ich bis jetzt gemacht habe:

    Mit meiner Nikon D7000 habe ich wirklich knackige, gute kurze Sequenzen von fast allen Kindern auf Augenhöhe mit (Stativ und) einer Blende zwischen 2.0, 2.8 bis ca. 4.0 aufgenommen. - Ich nutze dafür meist mein 50mm Objektive von Sigma, selten ein 35mm Objektiv non Nikon.

    Mit einem Panasonic SD909 Camcorder habe ich verschiedene alltägliche Kindergartensituation aufgenommen: u. a. Kinder die irgendwas spielen, Kinder die sich etwas vorlesen lassen, Kinder beim Dreiradfahren, die am Tisch zusammen oder gegeneinander ein Brettspiel machen und sonst noch Vieles mehr.

    2. Frage:
    Wie viel Spielzeit sollte für die Potraitreihe für diesen Film "reserviert" werden?

    Wir haben ca. 120 Kinder! - Seit ihr der Meinung, dass Portrait-Sequenz von einer bis maximal drei Sekunden pro Kind ausreicht? Ich meine ja, möchte aber eure Meinung dazu. Der Film wird als Gesamtwerk, je nach Erwartungen meiner Chefin, voraussichtlich max. zehn Minuten dauern. - Länger schaut keiner einen "Imagefilm" an, meine ich. Die anderen acht Minuten Film werden wohl für die pädagogische Konzeption des Hauses etc. drauf gehen und noch extra aufgezeichnet ...


    Ich würde mich sehr über eure Meinung und Hilfestellungen freuen: Ich mache zum ersten Mal ein richtiges Projekt, wenn ich dies als solches unter euch Fortgeschrittenen und Profis bewerten darf.

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