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Papageientaucher gesichtet

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    Papageientaucher gesichtet

    Europas größtes Meeresaquarium befindet sich in Lissabon. Der Außerbereich allerdings ist klein und fein. Hab ich noch nicht gesehen: Papageientaucher in Aktion... und was Meeresottern treiben...

    https://youtu.be/pqeD_4DM2To

    #2
    Kann es sein, dass du die Belichtungseinstellung allein der Kamera überlassen hast? Die vielen überbelichteten Szenen lassen das vermuten. Eine Belichtungsautomatik kann hier leider nicht wissen, dass der dunkle Hintergrund dunkel bleiben soll, sondern sie versucht ihn aufzuhellen. Als Folge davon werden die ohnehin helleren Elemente im Bild, wie zum Beispiel der Kopf des Otters, überbelichtet. Die aber sind das Motiv, nicht das dunkle Wasser drumherum, und auf denen müssen Schärfe und Belichtung sitzen, sonst sind die Bilder eigentlich nicht verwendbar.

    Deswegen ein Tipp zur Qualitätsverbesserung: Mach dich mit den manuellen Einstellmöglichkeiten deiner Kamera vertraut und für den Fall, dass da wenig geht (die kleinen Sonys erlauben oft nur beschränkten und damit untauglichen Zugriff auf Dinge wie Verschlusszeit und Blende), dann verwende bei solchen Szenen die Belichtungskorrektur: "Minus eine Blendenstufe" hätte hier viele Aufnahmen wohl schon gerettet. Die Wirkung der Korrektur sieht man ja gut bereits vor der Aufnahme im Sucher (unbedingt Zebra, Waveform oder Histogramm nutzen, sofern vorhanden) und so kann man den Wert schnell an das jeweilige Motiv anpassen.

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      #3
      Zitat von Bernd E. Beitrag anzeigen
      Kann es sein, dass du die Belichtungseinstellung allein der Kamera überlassen hast? Die vielen überbelichteten Szenen lassen das vermuten. Eine Belichtungsautomatik kann hier leider nicht wissen, dass der dunkle Hintergrund dunkel bleiben soll, sondern sie versucht ihn aufzuhellen. Als Folge davon werden die ohnehin helleren Elemente im Bild, wie zum Beispiel der Kopf des Otters, überbelichtet. Die aber sind das Motiv, nicht das dunkle Wasser drumherum, und auf denen müssen Schärfe und Belichtung sitzen, sonst sind die Bilder eigentlich nicht verwendbar.

      Deswegen ein Tipp zur Qualitätsverbesserung: Mach dich mit den manuellen Einstellmöglichkeiten deiner Kamera vertraut und für den Fall, dass da wenig geht (die kleinen Sonys erlauben oft nur beschränkten und damit untauglichen Zugriff auf Dinge wie Verschlusszeit und Blende), dann verwende bei solchen Szenen die Belichtungskorrektur: "Minus eine Blendenstufe" hätte hier viele Aufnahmen wohl schon gerettet. Die Wirkung der Korrektur sieht man ja gut bereits vor der Aufnahme im Sucher (unbedingt Zebra, Waveform oder Histogramm nutzen, sofern vorhanden) und so kann man den Wert schnell an das jeweilige Motiv anpassen.
      Über die Belichtungsautomatik der Sony TD30 hinaus habe ich in der Postproduktion das Bild verändert. Da ich noch nicht am oberen Ende der Fahnenstange angekommen bin, greife ich Fragen und Anregungen gerne auf. Zurecht ist Ihnen der harte Kontrast in einigen Bildern aufgefallen. Das hat mit der Belichtung allerdings nichts zu tun. Welche Erfahrungen haben Sie mit dem nachträglichen Weißabgleich für ein ausgewogeneres Bild und einen natürlicheren Farbeindruck?

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        #4
        Ein harter Kontrast ist mir nicht aufgefallen, eher im Gegenteil ein flauer, wie er typischerweise eben durch Überbelichtung hervorgerufen wird: In der Realität dunkle Stellen werden zu hell abgebildet und helle Bildelemente "fressen aus", das heißt, sie verlieren ihre Detailzeichnung, wodurch der Kontrastumfang des Bildes insgesamt kleiner wird. Anders als bei einer Unterbelichtung ist das hinterher im Schnittprogramm kaum mehr zu korrigieren, denn für die Detailzeichnung gilt, was auch für Sonderangebote im Supermarkt gilt: Wenn weg, dann weg. Die Software kann ja nicht wissen, welche Struktur oder Farbe an einer Stelle war, die nur als Weiß aufgezeichnet worden ist.

        Änderungen am Weißabgleich nehme ich im Schnitt nicht vor, insofern kann ich hier - auch weil ich insgesamt sehr wenig schneide - leider keine Erfahrungen beisteuern. Bei der Aufnahme nutze ich in geschätzt 98 Prozent der Fälle die Presets der Kamera und nur selten, in Mischlichtsituationen oder um eine besondere Bildwirkung zu erzielen, einen manuell angepassten Kelvin-Wert außerhalb der Standardvoreinstellungen von 5600 und 3200.

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          #5
          Dass Ihnen der harte Kontrast zwischen Otter und Wasser nicht aufgefallen ist, erstaunt. Bei Überbelichtung wäre das Wasser grauer. Welche Kamerapresets nutzen Sie anstelle der Kameraautomatik? Sie sagen, dass Sie sehr wenig Erfahrung mit Schnitt und Postproduktion haben - belassen Sie das Material auf der Kamera oder realisieren Sie nur sehr wenige Videos?

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            #6
            Zitat von klaus bellmann Beitrag anzeigen
            Bei Überbelichtung wäre das Wasser grauer.
            Eigentlich ist mir das Geschwurbel dieses Users gleichgültig. Aber damit andere Leser davon nicht ständig in die Irre geführt werden, ist mir eine Korrektur wichtig.

            Natürlich handelt es sich hier um heftige Überbelichtungen, weil die Belichtungsautomatik verwendet wurde. Wie weiter oben schon erläutert, zeigt sich das an deren typischen Merkmalen der ausgefressenen Lichter und den durchgezeichneten Schatten. Bei solchen und ähnlichen Szenarien wie Konzerten (bestes Beispiel dazu waren die völlig verunglückten Testaufnahmen von videoaktiv zur GH5) oder Theateraufführungen versagt eine Belichtungsautomatik. Hier ist die manuelle Belichtung auf die Lichter gefragt.
            Dies in Abrede zu stellen, beweist entweder Unkenntnis oder Ignoranz.

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              #7
              Zitat von TomStg Beitrag anzeigen
              Natürlich handelt es sich hier um heftige Überbelichtungen, weil die Belichtungsautomatik verwendet wurde. Wie weiter oben schon erläutert, zeigt sich das an deren typischen Merkmalen der ausgefressenen Lichter und den durchgezeichneten Schatten. Bei solchen und ähnlichen Szenarien wie Konzerten (bestes Beispiel dazu waren die völlig verunglückten Testaufnahmen von videoaktiv zur GH5) oder Theateraufführungen versagt eine Belichtungsautomatik. Hier ist die manuelle Belichtung auf die Lichter gefragt.
              Sicher kann man an einzelnen Szenen Leistungen und Grenzen einer Belichtungsautomatik diskutieren. Eine manuelle Belichtung ist nicht nur aufwendig, sondern in bestimmten Aufnahmesituationen überhaupt nicht sinnvoll. Jeder Hinweis auf Nachbearbeitungsmöglichkeiten bringt allen Nutzern etwas. Hier geht es ja nicht um dicke Hose.

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                #8
                Zitat von klaus bellmann Beitrag anzeigen
                Dass Ihnen der harte Kontrast zwischen Otter und Wasser nicht aufgefallen ist, erstaunt. Bei Überbelichtung wäre das Wasser grauer.
                Wie anders als durch eine Überbelichtung sollten die Köpfe der Otter so weiß geworden sein, dass man keinerlei Details mehr erkennt? Es fällt im Film doch auf, dass die klassischen Überbelichtungssymptome genau bei den Motiven auftreten (nicht nur den Ottern), mit denen die auf einen Durchschnittswert getrimmte Belichtungsautomatik traditionell ihre liebe Mühe hat. Deshalb gibt es ja die diversen Korrekturmöglichkeiten in den Kameras, um gegenzusteuern. Mit umgekehrten Vorzeichen gilt das natürlich ebenso: Hat man ein vergleichsweise kleines dunkles Objekt in sehr heller Umgebung, ist die Automatik ebenso überfordert und belichtet unter. Einfach mal in der Praxis ausprobieren.

                Zitat von klaus bellmann Beitrag anzeigen
                Welche Kamerapresets nutzen Sie anstelle der Kameraautomatik?
                Bei "Presets" reden wir vom Weißabgleich, und den überlässt man ohnehin besser nicht der Automatik, jedenfalls nicht einer, die ihn während der Aufnahme ändern will. Wie gesagt, exotischere Presets oder die Eingabe eines Kelvinwerts von Hand sind bei mir selten nötig, es reichen fast immer 3200K oder 5600K.

                Zitat von klaus bellmann Beitrag anzeigen
                Sie sagen, dass Sie sehr wenig Erfahrung mit Schnitt und Postproduktion haben - belassen Sie das Material auf der Kamera oder realisieren Sie nur sehr wenige Videos?
                Weder noch, nur bin ich Kameramann und kein Cutter bzw. Editor. Von den wenigen Ausnahmen abgesehen, die ich dennoch komplett selber produziere, gebe ich alle Aufnahmen weiter an Leute, deren Beruf das Schneiden ist.

                Zitat von klaus bellmann Beitrag anzeigen
                Sicher kann man an einzelnen Szenen Leistungen und Grenzen einer Belichtungsautomatik diskutieren. Eine manuelle Belichtung ist nicht nur aufwendig, sondern in bestimmten Aufnahmesituationen überhaupt nicht sinnvoll.
                Diesen Fall gibt es sehr selten durchaus. Bei diesen Zoobildern wüsste ich allerdings nicht, warum man die Automatik nicht abschalten oder wenigstens überstimmen könnte. Ich gehe das sogar routinemäßig von der anderen Seite her an: Die manuelle Belichtung ist der Standard, und nur da, wo die Automatik einen Vorteil bringt, nutze ich sie. Oder sagen wir, würde ich sie nutzen, denn in der Praxis kommt dieser Fall fast nie vor.

                Aufwendig mag eine manuelle Einstellung anfangs erscheinen, doch wenn man das Grundprinzip erst verstanden und etwas Erfahrung gesammelt hat, ist man damit sicherer - und letztendlich sogar schneller - unterwegs als mit einer Automatik, auf die man ständig ein Auge haben muss, damit sie nicht Dinge tut, die man nicht möchte.

                Zitat von klaus bellmann Beitrag anzeigen
                Jeder Hinweis auf Nachbearbeitungsmöglichkeiten bringt allen Nutzern etwas. Hier geht es ja nicht um dicke Hose.
                Es geht darum, technisch möglichst gute Aufnahmen zu bekommen, und die Grundlage dafür wird beim Dreh gelegt. Manches, was man dabei versäumt, lässt sich im Schnitt noch korrigieren, manches aber kaum oder gar nicht. Ausgefressene Stellen im Bild gehören leider in letztere Kategorie, und das heißt: Bevor man sich mit den Möglichkeiten (und Grenzen!) der Nachbearbeitung beschäftigt, sollte man sicherstellen, dass man das bestmögliche Material aus der Kamera herausholt. Andernfalls wird der eigentlich kreative Vorgang der Nachbearbeitung reduziert auf Schadensbegrenzung, und das ist nicht Sinn der Sache.

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                  #9
                  Zitat von Bernd E. Beitrag anzeigen
                  Wie anders als durch eine Überbelichtung sollten die Köpfe der Otter so weiß geworden sein, dass man keinerlei Details mehr erkennt?
                  Durch Kontrasterhöhung. Der schärfere Kontrast zwischen den hellen Otterköpfen und der dunklen Wasseroberfläche lässt die Otterköpfe überbelichtet erscheinen. In manchen Bildern wirkt die Farbe auch zu gesättigt. Darin sehe ich keinen Mangel der Belichtungsautomatik der Kamera, sondern einer Nachbearbeitung, die sicherlich steigerungsfähig ist. Man kann sich dabei nicht immer auf ein Template "Videoverbesserung" verlassen. Zwar wirkt dieses Template ähnlich wie ein Polfilter auf der Wasseroberfläche. Doch das zeigt eben die angesprochenen Nebenwirkungen. Man hat jetzt die Möglichkeit, die Farbsättigung etwas zu reduzieren. Aber auch eine Korrektur des Weißabgleichs kann jetzt noch für einen natürlicheren Farbeindruck sorgen. Das sollte man zunächst nach seinem subjektiven Geschmack beurteilen, aber sich auch andere Meinungen dazu einholen.
                  Es fällt im Film doch auf, dass die klassischen Überbelichtungssymptome genau bei den Motiven auftreten (nicht nur den Ottern), mit denen die auf einen Durchschnittswert getrimmte Belichtungsautomatik traditionell ihre liebe Mühe hat. Deshalb gibt es ja die diversen Korrekturmöglichkeiten in den Kameras, um gegenzusteuern. Mit umgekehrten Vorzeichen gilt das natürlich ebenso: Hat man ein vergleichsweise kleines dunkles Objekt in sehr heller Umgebung, ist die Automatik ebenso überfordert und belichtet unter. Einfach mal in der Praxis ausprobieren.
                  Das ist sicher richtig für eine Aufnahmesituation, die mehr Zeit lässt. In einem Aquarium mit vielen Besuchern und zufälligen Aktionen der Tiere ist das natürlich nicht immer leicht. Manchmal hat man dann mäßige Bilder, bei denen wegen des Motivs auch kleinere Schwächen in Kauf nimmt.
                  Bei "Presets" reden wir vom Weißabgleich, und den überlässt man ohnehin besser nicht der Automatik, jedenfalls nicht einer, die ihn während der Aufnahme ändern will. Wie gesagt, exotischere Presets oder die Eingabe eines Kelvinwerts von Hand sind bei mir selten nötig, es reichen fast immer 3200K oder 5600K.
                  Ich glaube auch, dass sich der Hobbyfilmer steigern kann, wenn er sich mal von der Automatik löst und mit "Presets" Erfahrungen sammelt.
                  Weder noch, nur bin ich Kameramann und kein Cutter bzw. Editor. Von den wenigen Ausnahmen abgesehen, die ich dennoch komplett selber produziere, gebe ich alle Aufnahmen weiter an Leute, deren Beruf das Schneiden ist.
                  Tipps von einem Kameramann lesen sicherlich alle gerne.
                  Diesen Fall gibt es sehr selten durchaus. Bei diesen Zoobildern wüsste ich allerdings nicht, warum man die Automatik nicht abschalten oder wenigstens überstimmen könnte. Ich gehe das sogar routinemäßig von der anderen Seite her an: Die manuelle Belichtung ist der Standard, und nur da, wo die Automatik einen Vorteil bringt, nutze ich sie. Oder sagen wir, würde ich sie nutzen, denn in der Praxis kommt dieser Fall fast nie vor.
                  Ich hab's oben schon angedeutet. Die manuelle Einstellung ist eine Frage der Zeit während der Aufnahme. Je überraschender die Aufnahmemöglichkeit und je knapper das Zeitbudget, desto entlastender ist die Automatik.
                  Aufwendig mag eine manuelle Einstellung anfangs erscheinen, doch wenn man das Grundprinzip erst verstanden und etwas Erfahrung gesammelt hat, ist man damit sicherer - und letztendlich sogar schneller - unterwegs als mit einer Automatik, auf die man ständig ein Auge haben muss, damit sie nicht Dinge tut, die man nicht möchte.
                  Bei ungünstigen Lichtbedingungen kann die Automatik auch gerne mal das Bild pumpen, also ins Unscharfe ziehen, um dann wieder neu zu justieren. Das kann in Räumen ebenso vorkommen wie bei einem Sonnenuntergang.
                  Es geht darum, technisch möglichst gute Aufnahmen zu bekommen, und die Grundlage dafür wird beim Dreh gelegt. Manches, was man dabei versäumt, lässt sich im Schnitt noch korrigieren, manches aber kaum oder gar nicht. Ausgefressene Stellen im Bild gehören leider in letztere Kategorie, und das heißt: Bevor man sich mit den Möglichkeiten (und Grenzen!) der Nachbearbeitung beschäftigt, sollte man sicherstellen, dass man das bestmögliche Material aus der Kamera herausholt. Andernfalls wird der eigentlich kreative Vorgang der Nachbearbeitung reduziert auf Schadensbegrenzung, und das ist nicht Sinn der Sache.
                  Da besteht sicher Konsens.

                  Mein neuestes 2'30-Video ( Pairi Daiza: Koi-Basin ) ist als kurzes Vergnügen gedacht für Leute, die sich schnell mal was Nettes anschauen wollen:

                  https://youtu.be/sEprP-mwfuc
                  Zuletzt geändert von klaus bellmann; 02.06.2018, 13:00.

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                    #10
                    Zitat von klaus bellmann Beitrag anzeigen
                    Durch Kontrasterhöhung. Der schärfere Kontrast zwischen den hellen Otterköpfen und der dunklen Wasseroberfläche lässt die Otterköpfe überbelichtet erscheinen.
                    Natürlich kann man nachträglich die Lichter hochdrehen, bis sie ausfressen, aber warum sollte man das wollen? Man sieht doch im Schnittprogramm noch deutlicher als bei der Aufnahme, was mit dem Bild passiert, kann in Ruhe mit den Einstellungen spielen und Änderungen auch wieder rückgängig machen, wenn man merkt, dass sie dem Bild schaden.

                    Profitiert hätten dagegen viele Szenen des Films von der entgegengesetzten Maßnahme: ein Absenken der Schatten, was für intensivere Schwärzen und sattere Farben gesorgt hätte. Der subjektiv ziemlich flau-graue Eindruck des Wassers oder der Felsen bestätigt sich ja objektiv beim Blick auf Wellenform oder RGB-Parade im Schnittprogramm. Der dunkelste Punkt des Bildes bei 2:15 zum Beispiel liegt nur im Grau-Bereich und rund 20 Prozent vom eigentlich möglichen Dynamikumfang der Aufnahme werden hier bereits verschenkt. Im Hinblick auf Kontrast hätte das Bild also reichlich Nachholbedarf in den Schattenbereichen, und auch das ist typisch für eine Automatikbelichtung solcher Motive.

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