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    Ride Videomic Pro

    In Videoaktiv 3/2011 sind die Rode Videomic Pro und die Sennheiser MKE 400 mics verglichen. Die Rode zog gleich dank des kostenlosen Fellwindschutz. Jetzt hat mich Rode - Australien berichtet das der Fellwindschutz nicht mehr kostenlos ist. Macht dies die MKE 400 jetzt zur besseren Mic Eueres Erachtens?

    Schonen Gruss von Wiel aus Simpelveld - Niederlande

    #2
    Nein, nicht unbedingt: Der wichtigste Entscheidungspunkt ist unserer Meinung nach der Klang - und der ist im Vergleich der beiden Mikros durchaus eine große Geschmackssache. Das Sennheiser tönt eher hell und brillant, das Rode eher füllig und bassig.

    Herzliche Grüße

    Hans Ernst/VIDEOAKTIV

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      #3
      Hans,

      Ich werde mich nochmal Soundproben anhoren und dann entscheiden! Danke fur die Antwort!

      Wiel

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        #4
        Hallo Videoaktivteam,

        ich hadere auch gerade zwischen den beiden Mikrofonen. Welches würdet Ihr eher für die GH2 empfehlen, rein von der technischen Seite.
        Wie ist das Rauschverhalten der beiden ?

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          #5
          Hallo,

          ich überlege mir auch zu Zeit das Rode VideomicPro für meinen HDC-SD909 Camcorder zu kaufen. Was ich mich aber frage: Reicht das VideomicPro auf für Interviews, wenn ich von den Gesprächspartnern ein bis zwei Meter entfernt bin? Versteht man da die Sprache deutlich besser als wenn ich nur die "internen" Mikros benutze? Mich stört bis jetzt in ruhigen Situationen das Lüftergeräusch des Camcorders. Diese Lüftergeräusche nimmt man aber vielleicht während der Gespräche nicht so war? Was meint die Redaktion? Ich überlege mir auch einen der getestenen Fieldrecorder von der (vor-) letzten Ausgabe von VideoAktiv zu kaufen. Aber zweimal Geld ausgeben will ich icht nicht. Also VideomicPro oder doch ein Field-Recorder?

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            #6
            Zitat von tobias Beitrag anzeigen
            Also VideomicPro oder doch ein Field-Recorder?
            Hallo tobias,
            für mich ist das eine Frage der Arbeitsweise, denn schließlich musst Du mit einem Fieldrekorder immer den Ton beim Videoschnitt anlegen, was zwar nicht dramatisch ist, dennoch Zeit braucht. Der Vorteil ist, dass Dein Ton unabhängig ist - Du also weit weg mit der Kamera stehen kannst und so auch ein Interview aus der Entfernung aufzeichnen kannst - das lässt ganz andere Blickwinkel zu. Auch bei Konzerten ist das ein klarer Vorteil.

            Du merkst: trotz Mehrarbeit finde ich einen Fieldrekorder ideal - eben nur dann nicht wenn es beim Schnitt schnell gehen soll.
            Salutos, videospeed

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