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VA-News - 50p Spezial: die Vorteile von 50p

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    VA-News - 50p Spezial: die Vorteile von 50p










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    50p bringt einige Vorteile mit sich. Zum einen entsteht ein ruhigerer Bildfluss bei Kameraschwenks oder schnell bewegten Objekten, zum andern wird die vertikale Bildauflösung verdoppelt, da im Vergleich zu den Zeilensprung-(Interlaced-) Formaten die zweifache Anzahl von Zeilen pro Bild zur Verfügung stehen.
    Die Verbesserung wird außerdem bei ...





    #2
    Zum Abschnitt: Welche Vorteile bietet 50p?

    1. Den "Blindtext" der Interlaced-Aufnahme sollte man deinterlacen und nicht so wie geschehen in den Bericht reinstellen!
    Sind bei den Vergleichaufnahmen identische Blenden und Verschlußzeiten benutzt worden?
    2. Noch besser als 50p finde ich 60p, Warum? Weil man daraus sehr gute Zeitlupenstudien generieren kann.
    3. Mit welchen Nachteilen muss man bei Verwendung von 50/60p rechnen, wenn man nicht nur auf die Kameraleistung fixiert bleiben will?

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      #3
      Mit welchen Nachteilen muss man bei Verwendung von 50/60p rechnen, wenn man nicht nur auf die Kameraleistung fixiert bleiben will?
      Es stellt sich immer wieder als Vorteil heraus, wenn man des Lesens mächtig ist. Hier die Antwort der VAD:
      Dabei ist wichtig zu wissen, dass Cams mit 60i- oder 60p-Aufzeichnung pauschal nicht besser sind als ihre Kollegen mit 50-Bilder-Aufzeichnung. Im Gegenteil: Im Moment der Konversion von NTSC in PAL werden die zusätzlichen Bilder höchst umständlich wieder entfernt.
      Liebe Grüße,

      Rüdiger

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        #4
        Ich habe mal aus einem langsamen 50p-Schwenk ein Standbild generiert. Das finde ich gar nicht so schlecht:
        Still1202_00000.jpg
        Liebe Grüße,

        Rüdiger

        Kommentar


          #5
          Zitat von Rüdiger Beitrag anzeigen
          Es stellt sich immer wieder als Vorteil heraus, wenn man des Lesens mächtig ist. Hier die Antwort der VAD:
          Stimmt, man muß des Lesens mächtig sein..., ich schrieb ja "wenn man nicht nur auf die Kameraleistung fixiert bleiben will?"

          Kommentar


            #6
            Mit welchen Nachteilen muss man bei Verwendung von 50/60p rechnen, wenn man nicht nur auf die Kameraleistung fixiert bleiben will?
            Das habe ich nicht verstanden; gibt es denn Nachteile gegenüber interlaced oder was meinst Du?
            Liebe Grüße,

            Rüdiger

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              #7
              Zitat von Video&Bild Beitrag anzeigen
              1. Den "Blindtext" der Interlaced-Aufnahme sollte man deinterlacen und nicht so wie geschehen in den Bericht reinstellen!
              Sind bei den Vergleichaufnahmen identische Blenden und Verschlußzeiten benutzt worden?
              Es macht keinen Sinn, einerseits gleiche Blenden und Verschlußzeiten zu verlangen (was für sich sehr wohl Sinn macht), aber dann ein progressives Format mit einem deinterlacing Schritt einer Software vergleichen zu wollen. Diese Fordung ist insofern unsinnig, als beim interlaced Format immer interline Flicker auftritt, und grundsätzlich das Halbbildformat unter einem Auflösungsverlust leiden muss. Wie stark der Auflösungverlust ist, hängt dann von der Frage ab, ob Bewegung im Spiel ist - aber ist auch bei statischen Bildern nicht zu vernachlässigen, wie gerne behauptet wird (was aber falsch ist).

              Zitat von Video&Bild Beitrag anzeigen
              2. Noch besser als 50p finde ich 60p, Warum? Weil man daraus sehr gute Zeitlupenstudien generieren kann.
              Das ist relativ, Bruno. Es gäbe auch den Aspekt, dass man das Material für 24p ausbelichten will. Nur kann man aus 60p viel schwieriger 24p machen als aus 50p. Ja ich weiß, da kommt dann das Argument dass 24p veraltet sei - mag sein. Ist aber leider unverändert ein Standard.

              Zitat von Video&Bild Beitrag anzeigen
              3. Mit welchen Nachteilen muss man bei Verwendung von 50/60p rechnen, wenn man nicht nur auf die Kameraleistung fixiert bleiben will?
              Diese Frage verstehe ich genauso wenig wie Rüdiger. Vielleicht sind hier so Fragen wie die nach den Datenraten gemeint (ich rate jetzt mal), den die sollten höher sein als bei 50i. Aber nicht doppelt so hoch, wie immer wieder falsch argumentiert wird - weil die Bildkorrekturen in einem H.264 codec sehr ausgeprägt sind, in einem progressiven Bild besser greifen als in interlaced Material. Aber vielleicht hast du ja ganz was anderes gemeint, Bruno?
              Lieben Gruß,
              Wolfgang
              http://videotreffpunkt.com

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                #8
                Welche Nachteile "bietet" 50p?
                1. Wieder einen neuen, noch leistungsfähigeren Schnittrechner natürlich mit BD-Brenner für 50p
                2. Ein neues Schnittprogramm, denn das bisherige kann 50p nicht
                3. Einen neuen BD-Player, der vor zwei Jahren gekaufte kann 50p nicht
                4. Und falls ich den passenden Fernseher schon haben sollte, dann eine neue Brille, damit ich die winzigen Unterschiede bei Schwenks und schnellen Bewegungen im Bild auch erkennen kann.

                Muss man denn alles schlucken, was einem die Hersteller aus Gewinnsucht ständig an Neuem unterjubeln wollen? Bald kommt 3840x2160, 100p/120p! Ich freue mich schon drauf!!!
                Rainer

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                  #9
                  Stimmt, das können - je nach persönlichem Hintergrund - alles "Nachteile" sein. Steigt jemand von SD zu HD um, braucht er auch zusätzlich noch einen HDTV....

                  Ad 1: ab 4-Kern Geräten geht es halbwegs, aber richtig ist dass der native AVCHD 1080 50p mehr Rechenleistung erfordert als etwa natives AVCHD 1080 50i.

                  Ad 2: Die Schnittprogramme, die 1080 50p korrekt schneiden und ausgeben können, sind inzwischen nicht mehr wenige. Zum Beispiel können der Powerdirector 9 aufwärts, CS5, Edius 6, Neo 3, Vegas Moviestudio HD Platinum 10, Vegas Pro 10 und andere den 1080 50p Schnitt. ist inzwischen also keine kleine Auswahl mehr.

                  Ad 3: Beim BD-Player ist es unverändert eng. 1080 50p entspricht unverändert nicht der Blu Ray Norm, auch wenn inzwischen einige wenige Player vorhanden sind, die AVCHD 2.0 unterstützen - etwa die Sony Geräte ab dem 480er aufwärts. Der PMB 5.8 kann dann solche Scheiben erstellen. Das ist bisher aber ein Sonderformat, man darf nicht erwarten dass jeder BD-Player 1080 50p beherrscht. Festplattenplayer wie etwa der WD-TV live sind für den Heimbedarf unveränder die bessere Lösung - noch.

                  Ad 4: eine Brille ist für 1080 50p nicht notwendig, es sei den aus medizinischen Gründen! :)
                  Lieben Gruß,
                  Wolfgang
                  http://videotreffpunkt.com

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                    #10
                    Muss man denn alles schlucken, was einem die Hersteller aus Gewinnsucht ständig an Neuem unterjubeln wollen? Bald kommt 3840x2160, 100p/120p! Ich freue mich schon drauf!!!
                    Wir haben jetzt endlich ein Format, welches unserer (progressiven) Wiedergabekette gerecht wird. Das "i"-Format braucht nicht mehr qualitätsmindernd für unseren Flat umgewandelt zu werden. Da ist es doch eine logische Konsequenz, wenn jetzt 50p eingeführt und auch mit normalen Sehwerkzeugen als Verbesserung erkannt werden kann.
                    Liebe Grüße,

                    Rüdiger

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                      #11
                      für das VAD TEAM das Bild der SANYO mit der INFO dazu ist FALSCH.....die HD2000 konnte nur 1080p59,94 und nicht 50..... ebenso konnte das die FH1. Die beiden konnten wiederum nicht das 720p59,94 Format was wiederum die schwächeren Modelle mit 1080p29,97 konnten wie die HD1010 und die sensationelle SH1.... schade darum, wieder ein Innovationsträger der von in diesem Fall Panasonic gefressen wurde.

                      Was 2009 müde belächelt wurde weil 1080p60 h264AVC und damit nicht Standard, bekommt heute eines 50pSpezial..

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                        #12
                        Zitat von Rüdiger Beitrag anzeigen
                        Mit welchen Nachteilen muss man bei Verwendung von 50/60p rechnen, wenn man nicht nur auf die Kameraleistung fixiert bleiben will?
                        Es stellt sich immer wieder als Vorteil heraus, wenn man des Lesens mächtig ist. Hier die Antwort der VAD:
                        Dabei ist wichtig zu wissen, dass Cams mit 60i- oder 60p-Aufzeichnung pauschal nicht besser sind als ihre Kollegen mit 50-Bilder-Aufzeichnung. Im Gegenteil: Im Moment der Konversion von NTSC in PAL werden die zusätzlichen Bilder höchst umständlich wieder entfernt.
                        Und deshalb sollte man eben immer vor dem Druck auf den Record-Button überlegen, was man mit dem Material machen will. Für Zeitlupen (ggf. mit Twixtor o.Ä. augepeppt) sollte man halt so viele Frames wie möglich aufnehmen. Es fordert ja keiner nur NTSC. Besser sind doch Welt-Cams. Vor allem auch, wenn man im Auslang mit 60 Hz-Stromnetz ist und deshalb ggf. mit 50p Flackern hat ist es ja gut, wenn man umschalten kann.
                        Grüße,
                        Ingmar

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                          #13
                          Wieso "Flackern"?
                          Bei passender Wahl der Verschlußzeit flackert nichts!

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                            #14
                            Zitat von Video&Bild Beitrag anzeigen
                            Wieso "Flackern"?
                            Bei passender Wahl der Verschlußzeit flackert nichts!
                            Gut, aber man versucht ja eigentlich Verschlusszeiten passend zur Framerate zu haben. Außerdem gibt es doch technisch keinen Grund die Kunden zu gängeln und nicht die Wahl zwischen 24p/25p/30p/50p und 60p zu lassen!
                            Grüße,
                            Ingmar

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                              #15
                              Nöö, Verschlußzeiten wähle ich passend zur Szenerie (statische Objekte oder dynamisch bewegte Objekte, bzw. Kunstlichtsituation).
                              Als Kunde fühle ich mich ganz und garnicht gegängelt, filme in 30p, Bei Szenen die für Zeitlupen bestimmt sind nehme ich 60p.

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