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VA-News - Praxisreport: Zeitraffervideos selbst gemacht

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    VA-News - Praxisreport: Zeitraffervideos selbst gemacht










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    Time-lapse bedeutet Zeitraffer) - diese Videos laufen schneller als in Echtzeit ablaufen. Dabei gibt es zwei Methoden: Ein Originalvideo verkürzen oder aber schon bei der Aufnahme das Video aus Einzelbilder zusammensetzen. Dazu müssen die Einzelbilder in einem regelmäßigen Intervall aufgenommen und zu einem Video verarbeitet werden.
    Die Redaktion hat das Time-Lapsen mit der ...





    #2
    wie immer kommt es auf den standort an

    ich habe mit meiner gh2 bis jetzt haupsächlich zeitraffer-videos erstellt weil mein rechner für hochauflösendes video zu langsam ist und mir unterwegs gerne mal durch abstürzen mitteilt wohin ich bitte gehen soll. für diese art faxen sind meine nerven zu kurz.
    also los gehts mit dem was ich an hoffentlich hilfreichem senf zu time-lapses beizutragen habe.

    keines der am ende dieses textes verlinkten vids ist in der manuellen einstellung fotografiert. durch relativ kurze aufnahmeintervalle zwischen fünf und zehn sekunden an orten an denen sich etwas bewegt bleibt keine zeit belichtungszeiten, ob blende oder zeit, manuell anzupassen.
    ausserdem besteht dann wie im artikel beschrieben immer die gefahr irgendetwas auch nur micrometer zu bewegen und so die ganze arbeit, investierte zeit und idee zu vernichten. ich fotografierte mit eingestellter zeitautomatik, also in der einstellung A des wahlrades. unterstützen kann ich in aller form die anweisung zum manuellen weißabgleich. die gh2 ist zwar ein schlaues gerät, was die weißkorrektur betrifft jedoch zuweilen etwas voreilig.

    am wichtigsten bleibt die richtige einstellung und bei gerafften abläufen, daß sich etwas tut. dazu ist es wichtig sich vorher über den aufnahmeort zu informieren. ein freier blick, der nicht plötzlich von vor dem objektiv zelte aufbauende dauercamper verstellt wird, ist auszukundschaften. wenn stative oder sonstige befestigungsmöglichkeiten gewählt werden, unbedingt berücksichtigen das äste zwar aus fotografensicht starr erscheinen, der gewählte baum sich eventuell darum nicht schert und aus lauter bosheit im richtigen falschen moment als ganzes wackelt. ähnliches gilt zum beispiel für stabil erscheinende handläufe auf brücken. brücken vibrieren als ganzes.
    mein absolut favorisiertes befestigungssystem ist ein magic-arm mit klammer auf der einen, einer stativplatte auf der anderen seite. damit kommt man überall hin, auch weit höher als die normale blickhöhe. zur absturzsicherung schleife ich gerne auch noch zwei, drei karabiner und einen strick mit mir herum.

    das kam bis jetzt dabei heraus:

    http://vimeo.com/23850969
    http://vimeo.com/27050976
    http://vimeo.com/29846990

    und bei dem letzten video, http://vimeo.com/30960045, hat mir die wahl der größtmöglichen auflösung ermöglicht den bildausschnitt in die letterbox zu verwandeln. ansonsten hätte ich zu viel informationslosen himmel im bild gehabt.

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