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VA-News - Calumet CK 9075 und 9167: Filmerstativ im Test

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    VA-News - Calumet CK 9075 und 9167: Filmerstativ im Test










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    Kameraschwenks gehören zu gern gesehenen Filmelementen, besonders wenn die Schwenks ruhig und gleichmäßig sind. Leider lässt sich so was aber nicht aus der Hand aufnehmen und nicht alle Stative eignen sich dafür. Doch das Videostativ Calumet CK 9167 mit Fluidkopf CK 9075 ermöglicht eine professionelle Handhabung auch für engagierte Filmer mit kleinem Geldbeutel.
    Das Stativset, bestehend aus einem ...





    #2
    Zu diesem Test habe ich nun aber auch mal eine Frage.
    Wie kann man bei 64 von 100 Punkten ein "gut" vergeben?
    Das wäre im schulischen Bereich maximal ein "befriedigend" mit Tendenz zum "ausreichend".
    Mit 64 von 100 Punkten wäre für mich klar, dass ich so etwas nicht kaufen würde, zumal es in den für mich entscheidenden Bereichen gar nicht gut abschneidet.
    Was nützt eine sehr gute Handhabung, wenn nicht mal eine gute Standfestigkeit gegeben ist?
    Zuletzt geändert von Hans-Jürgen; 26.10.2011, 11:48.
    Gruß

    Hans-Jürgen
    (Hier findet Ihr meine Videos)

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      #3
      Wer sich die VIDEOAKTIV-Tests anschaut wird feststellen, dass alle auf dem gleichen Notenraster basieren.

      0-15: ungenügend
      16-35: mangelhaft
      36-47: ausreichend
      48-61: befriedigend
      62-72: gut
      73-89: sehr gut
      90-100: hervorragend

      Dieses Notenraster wird schon seit Jahrzehnten so durchgezogen in allen Produktkategorien. Mit der Endnote ist keine Empfehlung der Redaktion ausgesprochen sondern lediglich ein Testurteil nach einem festgelegten Raster gefällt. Ganz wichtig ist uns: Wir bieten mit diesem Testraster nicht nur ein Endurteil, sondern weißen wichtige Bewertungkategorien aus, damit jeder nach den einzelnen Bewertungspunkte sich ein persönliches Urteil bilden kann. Wir halten unsere Leser für mündig und fachkundig genug nicht nur auf die Endnoten zu schielen sondern persönliche eine Gewichtung vornehmen können.
      Zuletzt geändert von Joachim Sauer; 26.10.2011, 15:44. Grund: Wie gut, dass Kollegen aufpassen. Ich hatte einen Fehler im Notenraster
      Viele Grüße
      Joachim Sauer

      Wir freuen uns, wenn Ihr unser Portal videoaktiv.de besucht und natürlich unseren YouTube-Kanal mit jeder Woche interessanten Videos abonniert.

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        #4
        O.K., soweit so gut, ich habe mich bislang wohl zu wenige mit euren Tests beschäftigt.
        Ich habe diesmal auch nur weiter nachgelesen, weil es in einem anderen Thread hier genau um das Thema "Stative" geht.

        Dennoch stellt sich mir da die Frage, warum das nicht an unserem schulischerseits bestehenden Notensystem angepasst wurde.
        Jeder, der ein "Gut" sieht wird das mit seinem erlernten "Gut" in Zusammenhang bringen, was es ja aber in der Tat nicht ist, sondern euer "Gut" entspricht einem "befriedigend".
        Dem etwas unkritischem Leser könnte somit leicht etwas als besser suggeriert werden, als es eigentlich ist.
        Das finde ich nicht korrekt, aber ihr werdet euch schon etwas dabei gedacht haben.
        Gruß

        Hans-Jürgen
        (Hier findet Ihr meine Videos)

        Kommentar


          #5
          Nach mehreren Fehlkäufen bzw. nicht erfüllten Erwartungen im Bereich Videostative bin ich etwas vorsichtig damit geworden, angesichts eines günstigen Preises in Euphorie zu verfallen. Mich würde mal interessieren, wie sich der Calumet-Kopf gegen den Manfrotto 501 HDV schlägt. Preislich nehmen die sich nicht viel, Manfrotto ist aber das Markenprodukt, dem ich eher vertrauen würde, von dem man auch mehr (positive) Referenzen lesen kann. Das Stativ selbst ist ja im Test auch nicht so gut weg gekommen. Für mich sind 1,4? m zu wenig. Nicht weil ich zu groß wäre, sondern weil ich oft Konzerte und damit über Menschen hinweg filme. Dass es dafür nicht geeignet ist, habt Ihr in dem Test ja auch geschrieben. Wenn der Kopf also schlechter ist als der 501er Manfrotto und das Stativ kaum zu gebrauchen, sind 328,- Euro auch schnell mal rausgeschmissenes Geld.

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            #6
            Einen Vergleich mit Manfrotto fänd ich auch toll. Interessant wäre auch, wie sich der Kopf bei Kälte verhält, sprich ob er dann auch noch ruckfrei anläuft.

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              #7
              Hallo,

              14? cm sind definitiv für die meisten Videofilmer zuwenig. Das ist allenfalls Kindergröße. Die Mittelhalterung ist auch sehr störend wenn das Stativ über Hindernisse aufgebaut werden muss.
              Die Frage die sich für mich stellt ist wie das Stativ abschneiden würde im Dauertest, sprich jeden 2.ten Tag Stundenlang in Betrieb ist und das das ganze Jahr über. Hier haben schon professionelle Stative die einige Hundert Euronen kosten den Geist aufgegeben.

              Wie schneidet das Stativ ab das auch zigmal im Fahrzeug - Sommer, Außentemeratur 30 Grad - liegt. Sind die Dichtungen dicht und bleibt das Öl da wo es bleiben soll. Habe einige Stative die nicht einmal einige Stunden ausgehalten haben!

              Im Winter bei Minustemperaturen ist es auch zu wissen ob das Öl dann nicht zum Hindernis wird und der Kopf nur mit sanfter gewalt zu drehen ist.

              Ich bin mir dessen bewusst dass VIDEOAKTIV das nicht testen kann, wäre aber sicherlich interessant zu wissen.

              Kommentar


                #8
                Zitat von Hans-Jürgen Beitrag anzeigen
                Dennoch stellt sich mir da die Frage, warum das nicht an unserem schulischerseits bestehenden Notensystem angepasst wurde.
                Jeder, der ein "Gut" sieht wird das mit seinem erlernten "Gut" in Zusammenhang bringen, was es ja aber in der Tat nicht ist, sondern euer "Gut" entspricht einem "befriedigend".
                Dem etwas unkritischem Leser könnte somit leicht etwas als besser suggeriert werden, als es eigentlich ist.
                Das finde ich nicht korrekt, aber ihr werdet euch schon etwas dabei gedacht haben.
                Natürlich hat sich die Redaktion etwas dabei gedacht. Und natürlich widersprechen wir dem geäußerten Eindruck: Selbstverständlich entspricht unser "Gut" dem gelernten "Gut", beispielsweise der Schulnoten-Denke.
                Da wir im Forum viele User haben, die unsere Tests oder die Zeitschrift noch nicht so gut kennen, wollen wir das gerne ausführlich erklären:

                1. Unsere Testverfahren kennen zwar die theoretische Note "Hervorragend", doch die entspricht einem technischen Ideal, das in der Praxis so gut wie nicht erreicht wird - zumindest bis jetzt. Denn manche für den Filmer wünschenswerte Eigenschaften eines Geräts schließen sich - technisch bedingt - gegenseitig aus.
                Beispiel: hoher Zoomfaktor und hohe Lichtstärke, oder hohe Pixelzahl und hohe Lichtstärke.

                Als Beweis dafür empfiehlt sich ein Blick unsere Bestenliste: Der hier bestplatzierte HD-Consumer-Camcorder erreicht gerade mal 78 Punkte, die bestplatzierte filmende Fotokamera ist sogar die einzige in ihrer Geräteklasse mit Note "Sehr gut". Übersetzt also eine Schulklasse mit nur einem einzigen sehr guten Schüler ... Das ist ziemlich streng.

                Man sieht:
                Wie in der Schule haben unsere Besten die Note "Sehr gut".
                EHER SIND WIR SOGAR NOCH STRENGER: Die 1 mit Stern (das wäre unser "Hervorragend") kommt in der Schule vor, sogar Abitur-Noten besser als 1 - bei uns nicht (oder nur in wenigen, kleineren Produktgruppen).

                2. Indirekt wird ja der Vorwurf erhoben, unsere Noten wären zu positiv, "geschönt". Wem die Begründung unter 1. noch nicht genügt, der sollte einfach mal andere Magazine in diesem Bereich ansehen: Wir liegen an der obersten/härtesten Notengrenze aller Testzeitschriften überhaupt.

                Und: Wenn wir zu weich wären, würden sicher nicht so viele Hersteller über unsere harte Notengebung klagen.

                Außerdem: Würden wir zu "lasch" benoten, müssten wir ungleich viele "Sehr gut"-Produkte haben - haben wir aber nicht, siehe 1.

                3. Wieso das 100-Punkte-Raster für die Endpunkte? Nun, zum einen lässt sich das problemlos auch als 100%-Raster begreifen. Zum anderen haben wir dieses Raster seit Beginn unserer Zeitschrift praktiziert, eine Umstellung würde die Vergleichbarkeit kosten. Wir haben uns bewusst auch gegen eine dynamische Notenvergabe entschieden, da unsere Leser die Tests länger nutzen und von ständig wechselnden Punkten/Noten verwirrt würden.
                Aber unser hartes 100-Punkte-Raster fängt Veränderungen lange Zeit problemlos auf.

                Ist speziell bei neu entstehenden Produktgruppen und technischen Veränderungen doch ein verändertes Testverfahren nötig, dann weisen wir das in der Bestenliste getrennt als "altes" und "neues" Testverfahren aus, um zu zeigen, dass alte und neue Punkte nicht vergleichbar sind.

                Zum Hintergrund: VIDEOAKTIV stammt aus einem Pool von Zeitschriften, wo diese Art der Bewertung in den Bereichen Audio, Video, Foto gewissermaßen erfunden wurde, inklusive der berühmten Bestenliste. Viele andere Zeitschriften haben das inzwischen übernommen (um den häßlichen Begriff "geklaut" zu vermeiden) und machen das nach. So schlecht kann das Verfahren also nicht sein.

                4. Doch viel wichtiger ist: In unseren Tests steckt weit mehr als nur eine Endnote/Endpunktzahl. Allein bei einem einzigen Camcorder werden schon über 40 (!) weitere Noten-Prädikate in den Unter-Kategorien angegeben, von den grafischen Mess-Diagrammen ganz zu schweigen - das gibt es bei keiner anderen Camcorder-Zeitschrift.
                Jeder Leser kann sich die für FÜR IHN individuell wichtigen Punkte herauspicken und ist nicht allein auf eine simple Endnote angewiesen (wenn er die unbedingt will, hat er sie aber auch).

                Diese Differenzierung ist ebenso unerreicht wie praktisch:

                Beispiel: Wer einen Camcorder mit Lowlight-Note "sehr gut" sucht, wird bei uns problemlos fündig. Andererseits sieht er auch, dass ein ansonsten "sehr guter" Camcorder im Bereich Lowlight nur "befriedigend" abschneidet, und kann sich beim Kauf danach richten, wenn ihm diese Kategorie wichtig ist. Das gibt es nirgends anders.

                Wir sind uns sicher, dass unsere Leser diesen Aufwand zu schätzen wissen.

                Hans Ernst/Red. VIDEOAKTIV

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