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VA-News - JVC GY-HM70: kleiner Schulterprofi-Camcorder

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    VA-News - JVC GY-HM70: kleiner Schulterprofi-Camcorder










    GY-HM70 Lside web



    Die NAB rückt näher und JVC lässt bereits eine Katze aus dem Sack: Sie stellen den Der kleine Schultercamcorder hat kein Wechselbajonett, sondern eine 16fach Zoomoptik mit der Anfangsbrennweite 29,5 mm und Lichtstärke F1,2. Im Kleinbildvergleich entspricht das einem Brennweitenbereich von 25,5 mm Weitwinkel bis 476 mm Tele. 
    Im Zeitlupenmodus ...




    #2
    Wieso macht kein Hersteller Nägel mit Köpfen? Schultercamkorder ist gut. 1080 50p/60p ist gut. Die Idee mit 2 Akkus ist schon sehr gut - und auch die Möglichkeit 2 SDHC-Karten während des Betriebs zu wechseln um fortlaufend zu filmen ist schon sehr gut. Aber was soll man in dieser Klasse von fehlenden XLR-Eingängen halten? Der gute Ton ist demnach eher sekundär? Man darf sich wundern...
    Lieben Gruß,
    Wolfgang
    http://videotreffpunkt.com

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      #3
      Hi,


      soll JVC verstehen wer will, ich jedenfall nicht.

      Das Ding kannste glatt vergessen, für den Preis nehm ich 100mal lieber die Panasonic AG AC90.
      Kein XLR, das geht bei dem Preis gar nicht.

      Gruss

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        #4
        warten wir doch erst mal die ersten (objektiven) Testergebnisse und den Straßenpreis für unser Ländle ab. Ich brauche kein XLR. Alle meine Mikros haben kein XLR, außer einer alten Sennheiser-Kanone aus Schmalfilmzeiten, die ich aber adaptiere. Hochwertige Tonaufnahmen mache ich zweibandig, mit dem zoom H2 mit dem alten "Klappensystem".
        Die Anfangsbrennweite von 25,5 mm. ist ja auch nicht schlecht und anseinend wird sogar ein eine Dead Cat mitgeliefert.
        Tja, ich bin eben kein Event- oder Hochzeitsfilmer, sondern ein einfacher Amateur.
        Liebe Grüße,

        Rüdiger

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          #5
          Zitat von xandix Beitrag anzeigen
          soll JVC verstehen wer will, ich jedenfall nicht. Das Ding kannste glatt vergessen
          Solche Pauschalurteile werden keiner Kamera gerecht. Der Markt für diesen Kameratyp ist zweifelsohne vorhanden (man denke nur an die Sony HD1000 bzw. MC2000 mit ähnlichem Konzept, die weltweit zu den erfolgreichsten Sony-Camcordern gehören) und vermutlich wollte JVC dieses Segment nicht mehr allein Sony und Panasonic überlassen, die dort schon seit mehreren Jahren agieren. Würde sich das für die Hersteller nicht rentieren, wären solche Modelle schnell wieder eingestellt worden.

          Zitat von Rüdiger Beitrag anzeigen
          Die Anfangsbrennweite von 25,5 mm. ist ja auch nicht schlecht.
          Ganz so weitwinkelig ist die HM70 nicht: Ihre kürzeste Brennweite liegt bei 29,5mm.

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            #6
            Natürlich sind Pauschalurteile immer problematisch - und natürlich braucht nicht jeder XLR-Eingänge und die professionelle Tonsektion. Aber der Vergleich zu einer AC90 ist nicht völlig absurd - den die bietet das um einen ähnlichen Preis durchaus. Ich sehe zwar auch, dass dieses Gerät einiges an Charme bietet - ich hatte einiges genannt - und vermutlich eine gute Schulterauflage.

            Aber ich für meinen Teil neige auch dazu, in einer Zeit wo der liebe Wettbewerb uns durchaus XLR in dieser Preisklasse längst gebracht hat, den guten Ton für wichtig zu halten. Mir würde das daher auch fehlen - vielleicht auch weil ich halt auch bei meiner Z10000 schon sehe, was die gute Sektion ausmacht. Die ist (mir) halt ähnlich wichtig wie ein gutes Bild.
            Lieben Gruß,
            Wolfgang
            http://videotreffpunkt.com

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              #7
              Bezogen auf Kleinbild soll die Anfangsbrennweite allerdings tatsächlich so weitwinklig sein:

              "29.5mm wide angle autofocus zoom lens with 16x dynamic zoom, 200x digital zoom
              (35mm equivalent: 25.5mm — 476mm)"
              Liebe Grüße,

              Rüdiger

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                #8
                Zitat von VIDEOTREFFPUNKT Beitrag anzeigen
                Natürlich sind Pauschalurteile immer problematisch - und natürlich braucht nicht jeder XLR-Eingänge und die professionelle Tonsektion. Aber der Vergleich zu einer AC90 ist nicht völlig absurd - den die bietet das um einen ähnlichen Preis durchaus. Ich sehe zwar auch, dass dieses Gerät einiges an Charme bietet - ich hatte einiges genannt - und vermutlich eine gute Schulterauflage.

                Aber ich für meinen Teil neige auch dazu, in einer Zeit wo der liebe Wettbewerb uns durchaus XLR in dieser Preisklasse längst gebracht hat, den guten Ton für wichtig zu halten. Mir würde das daher auch fehlen - vielleicht auch weil ich halt auch bei meiner Z10000 schon sehe, was die gute Sektion ausmacht. Die ist (mir) halt ähnlich wichtig wie ein gutes Bild.
                Lt. Test in der VA 2-2013 hat die Pana AC 90 einen Übertragungsbereich von 140 - 20.000 Hz. Für eine qualitativ einigermaßen hochwertige Musikaufnahme scheint mir das - im Bassbereich- ein wenig zu dünn zu sein. Was nützt mir denn da SLR? Die Panasonic X929 geht - mit Klinke - bis 25 Hz. in den Keller. Damit lässt sich trotz fehlendem XLR m.E. ein wenig besser arbeiten.
                Liebe Grüße,

                Rüdiger

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                  #9
                  Zitat von Rüdiger Beitrag anzeigen
                  Lt. Test in der VA 2-2013 hat die Pana AC 90 einen Übertragungsbereich von 140 - 20.000 Hz. Für eine qualitativ einigermaßen hochwertige Musikaufnahme scheint mir das - im Bassbereich- ein wenig zu dünn zu sein. Was nützt mir denn da SLR? Die Panasonic X929 geht - mit Klinke - bis 25 Hz. in den Keller. Damit lässt sich trotz fehlendem XLR m.E. ein wenig besser arbeiten.

                  Hallo Rüdiger,

                  VA misst ja auch das eingebaute Mikrofon.
                  Wenn du mit XLR von einem wirklich guten Mikro oder einer anderen Quelle (z.B. externer Mikrovorverstärker) reingehst, ist der Übertragungsbereich garantiert besser.
                  Wahrscheinlich auch bis mind. 30Hz.
                  Die Elektronik für vernünftige Mikrovorverstärker mit 20Hz bis 20kHz kosten inzwischen schon seit 5 Jahren sowenig, daß die Teile überall verbaut werden.

                  Vielleicht äussert sich VA selbst dazu, wie der AC90 gemssen wurde.


                  Gruss

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                    #10
                    Hallo Xandix,
                    das ist mir schon klar. Nur: Der Geräteaufwand wird doch immer größer. Dann nehme ich doch lieber, wie schon erwähnt, für eine hochwertige Aufnahme ein externes Aufnahmegerät anstelle eines externen Mikroverstärkers. Aus meiner -sehr subjektiven - Sicht ist XLR deshalb kein KO-Kriterium.
                    Liebe Grüße,

                    Rüdiger

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                      #11
                      Also ich nutze sowohl das Tascam 40 wie auch auf der Z10000 - diesbezüglich wohl Baugleich zur AC90 - das Roede NTG-2 wie auch das Beyerdynamic MCE72 Cam. Beide Mikrofone sind über XLR anschließbar - und natürlich gibts auch Umsetzer auf mini-Klinke. Aber mit dieser "Basiskombination" aus einem XY-Stereomikrofon und einer Richtkeule kommt man schon in vielen Situationen durch.

                      Genau aus diesem Grund, dass ich das interne Mikrofon kaum nutze, sind aber die Tontests des eigenbauten Mikrofons von eher geringem Interesse für mich. Das Tascam 40 begeistert mich schon als Erweiterung, vor allem weil ich daran fix zwei XLR-Mikrofone verwenden kann, die ich fix verkable und spezifisch den Ton von z.B. Sängern oder Instrumenten abnehme. Und sowas kann man halt dann eigentlich gar nicht mehr ohne XLR machen, also an mini-Klinke betreibt man kein Mikro mehr wo ein 10m Kabel zwischen Mikro und Aufzeichnungsgerät benötigt wird. :)

                      Aber natürlich stimmt es - da bewegt man sich langsam in einem anderen Bereich - definitiv richtig, das ist mehr Aufwand, das ist nicht mehr so nebenbei gemacht. Und es wird in der Postpro aufwendiger, weil man das alles Synchronisieren muss - und auch das Wegshiften der Sync eine eigenen Tonaufzeichnung erst handhaben muss (beim Tascam 40 tritt das definitive auf).
                      Lieben Gruß,
                      Wolfgang
                      http://videotreffpunkt.com

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                        #12
                        Zitat von VIDEOTREFFPUNKT Beitrag anzeigen

                        Aber natürlich stimmt es - da bewegt man sich langsam in einem anderen Bereich - definitiv richtig, das ist mehr Aufwand, das ist nicht mehr so nebenbei gemacht. .

                        Wir befassen uns hier mit der JVC GY-HM70.
                        Da ist es von der Ausrichtung der Kamera eine "Run-and-Gun" Kamera.
                        Also kein Aufwand mit externen Rekorder etc.
                        Sonst ist nix mit "Run-and-Gun"....


                        Zitat von VIDEOTREFFPUNKT Beitrag anzeigen
                        Und es wird in der Postpro aufwendiger, weil man das alles Synchronisieren muss - und auch das Wegshiften der Sync eine eigenen Tonaufzeichnung erst handhaben muss (beim Tascam 40 tritt das definitive auf).
                        Auch hier:
                        eine "Run-and-Gun" Kamera braucht eine Postpro für den schnellen Event / die schnelle News.
                        Also möglichst einfache und schnelle Bearbeitung.
                        Der VJ hat keine Zeit das "Wegshiften der Sync der externen Tonaufzeichnung" zu korrigieren.
                        Es muss fix gehen.

                        Ausserdem muss der VJ mal ein Interview machen mit abgeseztem Mikro (vom Kamerakörper abgesetzt).
                        Da ist die Gefahr von Brumm / Störgeräuschen ohne XLR (symmetrisch) sehr groß.

                        Somit für mich ganz klar an der möglichen Zielgruppe der Käufer vorbeikonstruiert....

                        Allein 2 XLR Buchsen (ohne Phantomspeisung) mit Symmetrischen Vorverstärkerchip, und 2 Austeuerrädchen, sonst alles gleich belassen (also keine Zusatzfeature wie Vordämpfung etc. was eine richtig professionelle Mikrosektion so hat) würden reichen um die Kamera alltagstauglich zu machen.
                        Kostenpunkt der Hardware (XLR-Buchsen, Rädchen, Vorverstärkerchip ca. 15 Euro.

                        Das sollte doch drin sein.....

                        Gruss

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