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VA-News - Rechtsratgeber: Fünf Fragen an die GEMA

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    VA-News - Rechtsratgeber: Fünf Fragen an die GEMA










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    Wer für eine Band ein Musikvideo dreht, sollte über Rechte und GEMA („Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte") Bescheid wissen. Genauso, wer nur sein Video mit einem bekannten Lied vertonen will. Aber nicht jeder weiß Bescheid – oder ist sich unsicher, was man wann darf. Wir haben der GEMA konkrete Fragen unserer Leser gestellt.
    Um bestimmten Missverständnissen schon ...





    #2
    Zum geschilderten Fall C hätte ich eine Nachfrage an die GEMA. Man hört in diversen Foren immer wieder von der sogenannten Beweisumkehr bzw. der GEMA-Vermutung, nach denen der vermeintliche Rechteinhaber eben dies der GEMA gegenüber belegen muss.
    Die GEMA geht also davon aus, dass sie von allen verwendeten Werken die Rechte verwaltet. Der Nutzer muss ihr gegenüber nachweisen, dass es nicht so ist. Was ist da dran? Wenn dem so ist, wäre die Antwort der GEMA auf die Anfrage unter Fall C nur die halbe Wahrheit.

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      #3
      Es gibt viele theoretische Abhandlungen darüber, was die GEMA meint oder auch nicht. Das hilft einem Filmer in der Regel nicht weiter. Genau deshalb haben wir der GEMA ja konkrete Filmer-Probleme vorgelegt.

      Und genau auf diese konkreten Antworten würde ich im Fall des Falles gegenüber der GEMA verweisen - und nicht auf Grundsätze, die die GEMA vielleicht früher mal irgendwo vertreten hat und über die in irgendeinem Forum berichtet wurde. Ich glaube fast, dass auch bei der GEMA inzwischen ein Umdenken eingesetzt hat, auch was die oft zitierte Beweisumkehr angeht.

      Leider hat die GEMA unsere zusätzlichen Nachfragen bis heute nicht beantwortet und stellt sich seit zwei Monaten tot. Wieso das so ist? Darüber können wir nur spekulieren ... Waren unsere Anfragen zu konkret, haben wir irgendwelche Fehler im System aufgedeckt? Wir wissen es nicht.

      Die einzige zitierfähige Reaktion seitens eines GEMA-Mitarbeiters zwischendurch: "... bitte entschuldigen Sie erneut die etwas längere Bearbeitungszeit, wir sind hier gerade „Land unter“ wegen Tariflinearisierung und YouTube. Die Zahlen für Ihre konkrete Anfrage ist mir die entsprechende Abteilung leider immer noch schuldig geblieben. Ich werde erneut nachhaken."

      Wir werden aber auch auf anderen Kanälen an dem Thema dranbleiben und hier berichten, wenn die versprochenen Infos doch noch eintreffen ...

      Hans Ernst

      Red. VIDEOAKTIV

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        #4
        Ich finde Eure Initiative super und bin gespannt auf die weiteren Antworten, sofern sie noch kommen. Ich habe allerdings schon den Eindruck, dass die GEMA manchmal selbst nicht weiß, wie sie mit den einzelnen Fällen umgehen soll.

        PS: Im konkreten Fall der Anfrage zu Fall C geht aus der Antwort der GEMA nicht klar hervor, dass die Beweisumkehr nicht greift. Klar, sagt die GEMA, dass sie niemanden vertritt, der ihr nicht beigetreten ist. Das sagt aber noch lange nichts über die Vorgehensweise bei der Beweisführung.
        Zuletzt geändert von Benny; 03.07.2012, 20:14.

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