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VA-News - Sony Cybershot DSC-RX100: Großer Sensor, neue Optik und AVCHD 2.0

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  • Skeptiker
    antwortet
    'G' wie Genug!

    Also, liebe Excel-Freunde - das war's (fürs zahlende Publikum) - der Spuk ist vorbei, alles ist, wie's einmal war !
    Keine weiteren Tabellen, keine zusätzlichen Aktiv-Trainings - es kehrt nun wieder Ruhe ein, und die Sony RX100 ... darf wieder RX100 sein.

    Mit freundlichem Gruss
    Skeptiker


    P.S.
    Wer will - als kleines PLUS zum Schluss - SC_v7:
    + zusätzliche Zeile für den Kameratyp (ganz oben)
    + FF = Full Frame (statt Full Format)
    + Roter Graphik-Update-Hinweis ÜBER der Graphik (statt darunter)
    That's all !

    Sensor Calculator v7.zip

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  • Skeptiker
    antwortet
    'F' wie 'Fehlt etwas ?'

    Sensor Calculator v6.zip

    In der Tat: Der Crop-Faktor !
    Hier kommt er.

    Mit freundlichem Gruss
    Skeptiker

    P.S.:
    Ich hoffe, Sie haben das kleine Training unter 'E' schadlos überstanden !

    Beilage: SC_v6 (direkt nach SC_v4)

    Hinweis:
    Den unteren Anhang wollte ich gerne wieder löschen, da die Tabellen darin mit v5 statt v6 beschriftet sind (ansonsten sind sie identisch, und die ZIPs heissen beide gleich). Leider will mir das nicht gelingen.
    Also bitte OBERES 'Attachment' (das über dem Text) downloaden und unteres ignorieren !
    Angehängte Dateien
    Zuletzt geändert von Skeptiker; 01.07.2012, 00:26. Grund: unteres Attachment nicht löschbar

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  • Skeptiker
    antwortet
    'E' wie Endspurt

    Wenn Sie es bis hierher geschafft und weder mich noch Excel wer weiss wohin gewünscht haben, dann sind Sie nun bereit für den letzten Schritt. Diesmal nehmen wir das AKTIV in VIDEOAKTIV wörtlich, d.h., Sie müssen ihn selber tun, als Ex(cel)perte / Ex(cel)pertin sozusagen - aber keine Sorge ... ich helfe Ihnen gerne dabei.

    Also, eigentlich sind es 2 kleine Probleme und vier kleine Schritte zur Lösung.

    Problem 1:
    Denken Sie an die Canon 5D MkIII und ihr Vollformat von 36 x 24 mm sowie ihre 22 Millionen Pixel. Tippen Sie diese Daten bitte in die Eingabefelder ein:

    Chip-Breite: 36
    Chip-Höhe: 24
    Pixel gesamt: 22000000

    Nun sehen Sie, was in der Ergebnis-Spalte fehlt: Die Pixel ganz oben (x und y, sowie diagonal) !

    Lösungen:
    1.
    'Workaround' (Umgehung, 'Umschiffung'). Seiten-Verhältnis von Hand ins Eingabefeld tippen.
    Entweder 1.5 unter x/y, oder 3 für x und 2 für y.

    2.
    Reparatur. Formel-Felder einblenden: Spalte B bis G auswählen, Rechts-Klick, 'Einblenden'.

    Ins Feld E10 klicken, worauf die Formel in der Funktionsleiste sichtbar wird (falls nicht, ins Feld doppelklicken, dann erscheint sie in der Zelle selbst). Am Ende der Formel stehen 3 Klammern und direkt davor 2 Anführungszeichen "". Die sollen nun mit dem Eintrag D10 überschrieben werden. Wenn das getan ist, ENTER drücken.

    Ins Feld E11 klicken und dasselbe tun wie oben beschrieben, aber diesmal D11 eintragen und wieder mit ENTER abschliessen.

    Fertig. Die Daten sind nun von D10 und D11 nach E10 und E11 gespiegelt worden, wo eine der anderen Formeln darauf zugreift. Damit sollten nun eigentlich die vermissten Pixelzahlen ganz oben in der Tabelle auch erscheinen.

    Hinweis: Falls Sie sich mal in so einer Formel (sie fangen immer mit '=' an) 'verheddert' haben und scheinbar nicht mehr rauskommen oder vielleicht durch einen unbedachten Klick noch irgendein ungewollter Zellverweis darin erscheint, dann fliehen Sie mit der esc-Taste (Escape = Flucht) aus diesem Malheur, normalerweise ganz oben links auf der Tastatur.

    Problem 2:
    Geben Sie einige Daten zur Canon C500 ein, der neuen 4K-Filmkamera:

    Pixel quer: 4096
    Pixel hoch: 2160

    Chip-Diagonale: 28.21 mm

    Nun werfen Sie einen Blick auf die Graphik: Als Seitenverhältnis sehen Sie dort 256: 135 (= gemäss Ergebnis-Tabelle rund 1.9 für x/y), wobei der Doppelpunkt unter die Zahl 256 verrutscht ist.

    Jetzt wird es etwas knifflig: Sie sollen den Rahmen um die Zahlen entfernen, wohin er nicht stört - also weg von den Zahlen darunter. Dazu klicken Sie ihn an (nur den Rahmen !) und verschieben ihn, sobald das Symbol mit den gekreuzten Pfeilen erscheint, indem sie die linke Maustaste gedrückt halten und das ausgewählte Objekt zur Seite ziehen.

    Und jetzt wird Ihre Geduld auf die Probe gestellt, denn Sie sollen die 2 Zahlen und den Doppelpunkt darunter gleichmässig verteilen. Das heisst, jedes der 3 Elemente getrennt auswählen (die Maus dafür über dem Element evtl. einen Moment gdrückt halten) und passend verschieben. Das kann schwierig sein, da die angewählten Elemente sich evtl. in einem Raster bewegen, das zu grob ist. Um das zu umgehen, hilft es womöglich, gleichzeitig die 'Alt'-Taste zu drücken und erst dann zu verschieben.

    Was die Sache ebenfalls erschwert ist, dass man nur allzu leicht aus Versehen auch andere Elemente auswählt, die sich dann ebenfalls verschieben.
    Sollte das passieren, kann man im Menü 'Bearbeiten' mit 'Eingeben widerrufen' den letzten Schritt zurücknehmen.

    Nehmen Sie sich nun kurz Zeit für einen Zwischen-Test, indem Sie folgende Werte in die Eingabefelder eintippen: Gesamte Pixel: 8 Millionen, Seitenverhältnis (x/y): 1.37, Chip-Diagonale: 1 Zoll. Prüfen Sie in der Graphik, ob VOR dem Doppelpunkt genügend Platz für die '1.37' vorhanden ist, und verschieben Sie die Zahl sonst etwas nach links.

    Wenn Sie Ihren Computer jetzt noch nicht aus dem Fenster geworfen haben (ja, ich war auch nah dran - Excels Layout-Fähigkeiten sei Dank !) und alles einigermassen zufriedenstellend gruppiert vorliegt, kann der Rahmen wieder darüber gelegt werden, wobei er dafür vorher etwas in die Länge gezogen werden muss.

    Und nun das Finale:
    In Zelle J10 (direkt links neben der Graphik) folgendes eingeben und mit ENTER abschliessen:
    =WENN(ODER(LÄNGE(G10)>3;LÄNGE(G11)>3);RUNDEN(G12;2);G10)

    Und in Zelle J11:
    =WENN(ODER(LÄNGE(G10)>3;LÄNGE(G11)>3);1;G11) - ENTER - fertig.

    Damit wird verhindert, dass 2 Zahlen, die jeweils länger sind als 3 Zeichen (wobei das Dezimalkomma auch als 1 Zeichen zählt), in den Rahmen für das Seitenverhältnis eingetragen werden und damit den Rahmen 'sprengen'.

    Hat alles geklappt ? Dann gratuliere ich, dass Sie es bis hierher geschafft haben !
    Und wer weiss - falls Sie mich mit meinen Pixelzählereien nun nicht schon längst zum Kuckuck gewünscht haben: Vielleicht tauchen Sie ja in Zukunft als 'Ex(cel)perte'/'Excelpertin' auch einmal ab in die schier unergründlichen Tiefen der Excel-Tabellen mit Formeln darin !

    Mit freundlichem Gruss
    Skeptiker
    Zuletzt geändert von Skeptiker; 30.06.2012, 18:30. Grund: RUNDEN(G12;2) - 2 Nachkommastellen (statt 3)

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  • Skeptiker
    antwortet
    Sensor Calculator v4 (= Update 3)

    Sensor Calculator v4.zipSensor Calculator v4_minimiert.jpg

    Nun ist es doch passiert: Version 4 (oder 'D' wie Diagramm) ist da !

    Einzige Änderung: Rechts von der Tabelle stellt ein abgewandeltes Diagramm den Sensor mit den wichtigsten Werten dar. Damit ist es möglich, auf einen Blick die Kenndaten des Sensors zu erfassen.

    Da die Kennzahlen eigentlich zu Diagrammpunkten eines unsichtbaren Diagramms gehören und Excel solche Diagramme dynamisch verwaltet (sowohl, was den zugrunde liegenden Datensatz, als auch was die Formatierung der Beschriftungen von Achsen und Datenpunkten betrifft), BEWEGEN sich die Zahlen zum Sensor je nach Werten ein wenig innerhalb der Graphik (in alle Richtungen), während die eingefügten Textelemente ('mm', 'Pixel' oder 'Zoll') fix am Ort bleiben - es kann sich also alles etwas gegeneinander verschieben.

    Ich habe in der beiliegenden Tabelle die Berechnungs-Spalten C-F ausgeblendet und ebenso die zweite Ergebnis-Spalte H. Zum Einblenden die jeweils angrenzenden Spalten auswählen (dazu in den Spaltenkopf klicken), dann Rechts-Klick und 'Einblenden'.
    Falls die Graphik ausgeblendet werden soll: Spalten J-M anwählen, Rechts-Klick und 'Ausblenden'.

    Hinweise:
    Wenn in Zelle A2 der Wert für 1 Zoll von 16 auf die wirklichen 25.4 mm umgestellt wird, kann die Tabelle auch für die Berechnung von Monitor- oder TV-Bildschirmen verwendet werden.

    Anschliessend nicht vergessen, wieder auf 16 zurückzustellen, sonst sind alle Sensor-Ergebnisse mit 'mm' oder 'um' falsch !

    Noch etwas: Wer die Graphik nach rechts oder links verschieben möchte, macht das am besten durch Ändern der Spaltenbreite I (gross i).

    Es kam bei mir einmal vor, dass die Zahlen in der Graphik nicht aktualisiert wurden. Dann hilft evtl. ein Klick auf das Diagramm (aussen am Rand, so dass das ganze Diagramm ausgewählt wird) und anschliessend auf die Tabelle.

    Verwendete Schriften:
    Für die Tabelle: Arial 10 Punkt (für die roten Hinweise auch 9 Punkt)
    Für die Kommentare: Arial Narrow 8 Punkt
    Für die Graphik: Arial 9.5 Punkt

    Eingestellter Excel Zoom-Faktor für die ganze Tabellenansicht: 150% (Menü 'Ansicht' / Zoom... / 150%)

    Freundlicher Gruss
    Skeptiker
    Zuletzt geändert von Skeptiker; 29.06.2012, 18:40.

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  • Skeptiker
    antwortet
    Sensor Calculator Update 2

    Sensor Calculator_Update 2.zip

    Aller guten Dinge sind drei ...

    ... So hoffe ich zumindest. In diese dritten Version sind zahlreiche Änderungen eingegangen - die meisten 'unter der Haube', d.h. im Formelteil.
    Sichtbare Unterschiede sind vor allem der Wegfall der dunkelgrauen und dunkelgrünen Farben im Ergebnis-Teil - sie waren zu verwirrend. Dafür sind orange Warnfarben dazugekommen, die anzeigen sollen, falls die Daten wirklich falsch sind (sein könnten). Dazu mussten Toleranz-Grenzen 'eingebaut' werden, die man auch ändern kann (verschärfen oder lockern, Stichwort 'Bedingte Formatierung').
    Auch im Eingabe-Teil habe ich versucht, auf Fehleingaben hinzuweisen - ebenfalls mit oranger 'Warnfarbe'.

    Das klingt jetzt dramatischer, als es ist. Wenn man die Daten mit Bedacht eingibt, wird man gar keine bunten Farbänderungen zu sehen bekommen.

    Es geht eher um widersprüchliche Eingaben wie ein Seiten-Verhältnis von 4:3 und dann eine Chip-Grösse von 36x24 mm (= 3:2). Stimmt, man kann das Seitenverhältnis der Bilder in den Kameras teils ändern, es kommt also darauf an, ob man den Sensor oder das Bild meint. In der Excel-Tabelle ist die Grundannahme, dass Sensor-Abmessungen und Pixel-Seitenverhältnisse mit dem Aufnahmeformat (3:2, 4:3 oder 16:9) zusammenpassen (diese Ähnlichkeit ist übrigens neben Pythagoras der zweite Ansatz für die Rechnungen).

    Im Formelteil wurden Fehler korrigiert (mit dem Risiko, dass neue dazugekommen sind) und zahlreiche Ergänzungen vorgenommen - es sind nun fast alle denkbaren Eingabekombinationen möglich, um zu einem Ergebnis zu kommen. Wenn's mal klemmt, hilft es vielleicht, einen im Formelteil angezeigten Wert zusätzlich links in der Eingabespalte von Hand einzutippen.
    Da ich die Anzahl der 4 Berechnungsspalten nicht erhöhen wollte, habe ich versucht, bestehende Formeln zu erweitern, wo nötig - eigentlich nicht unbedingt die Methode der Wahl, da fehleranfällig.
    Die Alternative wäre gewesen, die ganze Tabelle von Grund auf systematisch neu aufzubauen - das wollte ich mir lieber ersparen. So bleibt es also beim etwas 'turbulenten' Formelteil.
    Ich konnte nicht alles gründlich testen - gut möglich also, dass irgendwo doch noch eine unerwartete Fehlermeldung auftaucht.
    Also nicht erschrecken, sondern kühlen Kopf bewahren, und die rechnende Tabelle mit einer gesunden Portion Skepsis betrachten.

    Wie heisst es doch: "Die Geister, die ich rief ..."
    Oder:
    "Wer A sagt, muss auch B sagen."
    Nun habe ich C gesagt - C wie 'Calculator'.
    Zu 'D' gibt es vielleicht keinen passenden Begriff mehr !
    Zuletzt geändert von Skeptiker; 27.06.2012, 18:25. Grund: Schreibfehler, kleine Ergänzungen

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  • Jan
    antwortet
    Wie ich es vermutet hatte, leicht über einer Fuji X 10 / S 100 aber dafür 200-250 € teurer.

    Auch 10% schlechter vom Bild her als eine Canon G 1 X oder vergleichbare Systemkamera.


    VG
    Jan

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  • Rüdiger
    antwortet
    Ein erster Test, der sich allerdings primär den Fotoeigenschaften widmet:

    http://www.chip.de/artikel/Sony-Cybe..._56273593.html

    Interessant wird es dann, wenn VA in einer der nächsten Ausgaben die Videoeigenschaften unter die Lupe nimmt.

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  • Skeptiker
    antwortet
    Sensor Calculator Update

    Sensor Calculator Update.zip

    Hier kommt eine verbesserte Version.

    Die Korrekturen sind vor allem 'kosmetische' - hinterlegte Farben, eine überflüssige Fehlermeldung, eine Berechnung, die bei Eingabe von z. B. 1.778 für das Seitenverhältnis x/y (statt 16 für x und 9 für y) klemmte und nun richtig ausgeführt wird (der 'Workaround' dazu wäre gewesen, anstatt 1.778 im Feld x/y einzutippen, in den zwei Einzelfeldern 1.778 für x und 1 für y einzugeben).

    Weitere Verbesserung: Auch mit den Angaben 'Seitenverhältnis' x/y, 'Sensor-Diagonale' (in Zoll oder mm) und 'Pixel-Diagonale' oder alternativ 'Pixel-Fläche' (Annahme: Quadratische Pixel) wird jetzt die komplette Rechnung ausgeführt.

    Hinweis: Natürlich sind die Berechnung der Fläche oder Diagonale eines einzelnen Pixels eher theoretisch, da die nutzbare Fläche in Realität wohl kleiner ist (die Pixel sind ja nicht beliebig dicht gepackt). Aber es ergibt immerhin einen Anhaltspunkt der Pixelgrösse - eine Angabe, die man auch in Datenblättern zu professionellen/technischen/medizinischen Aufnahmegeräten bzw. in den Datenblättern der Sensor-Hersteller finden kann.

    Freundlicher Gruss
    Skeptiker

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  • Skeptiker
    antwortet
    Sensor Calculator

    Sensor Calculator.zipSensor Calculator_minimiert.jpg

    Beiligend eine Excel-Tabelle mit ein paar Formeln darin, die ich der VIDEOAKTIV-'Community' zur Verfügung stelle.

    Zweck: Soll einem die Rechnerei abnehmen, wenn man versucht, aus oft unvollständigen Datentabellen so etwas wie Pixeldichte, Sensor-Abmessungen, Aufnahme-Bildgrösse etc. zu berechnen.

    Dies z.B. als Anhaltspunkt, wie es mit der Lichtempfindlichkeit und der Rausch-Anfälligkeit der Kamera steht. Natürlich gibt es mittlerweile unzählige Tricks, die Bilder nachträglich in der Kamera zu entrauschen und trotzdem die Bild-Details zu bewahren ! Der Trend geht deshalb in Richtung viele Pixel = hohe Bildauflösung (mit nachträglicher Wahl des optimalen Bildausschnitts & nachträglicher Möglichkeit zur Ausschnittsvergrösserung = digitalem Zoom) und trotzdem gute Lichttempfindlichkeit - 2 Dinge, die eigentlich zuwiderlaufen. Ein Beispiel für FOTO wäre die Nikon D800, eines für VIDEO die RED-Kameras.

    Wie gesagt: Zur freien Benutzung. Wenn man das kleine Tool selbst weiterverteilt, wäre es nett, Skeptiker :confused:auch zu erwähnen; wenn man damit Millionär wird (eher unwahrscheinlich), dann freue ich mich über eine Gewinnbeteiligung. :lashes:
    Aber im Prinzip stehe ich selbst in der Schuld eines viel älteren Urhebers, SEHR viel älteren: Er lebte vor über 2500 Jahren in Griechenland und hiess Pythagoras, und der ihm zugeschriebene, mathematische Satz um rechtwinklige Dreiecke kommt in vielen, längeren Formeln der Excel-Tabelle zur Anwendung. Also, Dank an die genialen Mathematiker der Antike, die zwar von Digitalkameras noch nichts wussten, aber Zeit fanden, über Grundsätzliches nachzudenken !

    Es gibt das Excel-File in einer Mac- und einer PC-Version. Normalerweise ist das nicht nötig, hier macht aber eine verwendete Funktion namens 'GGT' Probleme - vermutlich ein EXCEL 'Bug'.
    Ich habe zwar unterhalb der Tabelle verschiedene Hinweise zur Fehlerbehebung notiert, es empfiehlt sich aber nach meinen Tests dennoch nicht, die Mac-Version am PC zu verwenden und umgekehrt. Trotzdem: Probieren geht natürlich über Spekulieren ! Übrigens lässt sich zur 'Minimierung' der Tabelle der Berechnungsteil (Spalten C bis F) ausblenden (dazu Spalten auswählen + Rechts-Klick -> Ausblenden).

    Noch ein Detail: Wenn man je nach Systemeinstellungen entweder Kommas oder Punkte als Dezimaltrennzeichen verwendet, ist die richtige Eingabe in Zelle B15 von Bedeutung (die einzige Eingabe-Zelle, die Text-formatiert ist) - es ist die Angabe der Sensor-Diagonalen in Zoll (engl. Inch), die oft als recht grobes Mass in den Datenblättern vorkommt. Es spielt also eine Rolle, ob dort z.B. 1/1.8 oder 1/1,8 steht.

    Das wär's vorläufig - nun hoffe ich, dass die Tabelle wie vorgesehen funktioniert und nützlich ist. Wenn nicht, bitte rückmelden, ich nehme sie dann nochmals 'unter die Lupe'.

    Mit freundlichem Gruss
    Skeptiker
    Zuletzt geändert von Skeptiker; 30.06.2012, 06:30. Grund: nur kleine Text-Korrektur

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  • Skeptiker
    antwortet
    Ein Generationen-Vergleich

    Angeregt durch die 'Carl Zeiss' Sonnar Optik, habe ich meine alte Sony S75 hervorgekramt (die Vorgängerin meiner Fuji F31).

    Sony S75 (2001): Carl Zeiss Vario-Sonnar 7 - 21 mm (34-102 mm, 3-fach), Blende 2.0 - 2.5
    Sony RX100 (2012): Carl Zeiss Vario-Sonnar T* 10.4 - 37.1 mm (28-100 mm, 3.6-fach), Blende 1.8 - 4.9

    Angesichts der Blende im Telebereich muss man feststellen: Irgendetwas hat Zeiss 2001 besser gemacht !

    Nachdem der Akku aufgeladen ist, scheint alles normal zu funktionieren.
    Mit 3 Millionen Pixeln gab's damals bei dpreview eine enthusiastische Kamera-Kritik ! Wer jetzt die Stirn runzelt, sollte sich kurz in Erinnerung rufen, dass 2 Millionen Pixel für Full HD Video reichen - egal ob 25/30p oder 50/60p. Aber aus heutiger Sicht und nach Benutzung (immer noch!) der Fuji F31 muss ich sagen: Die S75 ist doch sehr träge, was sicher auch an der langsamen Schreib- und Lesegeschwindigkeit des Sony Memory Stick mit 128 MB liegt. Aber auch der Autofokus lässt sich Zeit, so wie der Zoom (was ja beim Filmen oft eher gewünscht ist, bei der S75 aber nur beim Fotografieren funktioniert). Und ein kräftiges Rauschen bei schwacher Beleuchtung wird auch produziert !
    Wenn man gewohnt ist, in A4-grosse Bilder am Bildschirm noch weiter hineinzuzoomen, wird man hier bald gestoppt, weil nur noch Pixel vergrössert werden. Das ist der Preis für die handlichen JPEGs mit durchschnittlich 1.3 MB Grösse (oder TIFFs mit 9 MB). Man sieht den Bildern förmlich an, dass sie gerne grösser wären und dass ihnen nicht die Zeiss-Optik, sondern nur der 3-Megapixel-Sensor den Weg dorthin versperrt: Farben, Kontrast und Schärfe sind bei genügender Beleuchtung 1a, nur der Kamera-Chip spielt nicht mit. Im selben Jahr erschien übrigens in Form der S85 die gleiche Kamera (+/-) mit 4 Mio Pixeln und steigerte die Auflösung der Bilder im dpreview-Test von knapp über 1000 Linien (pro Bildhöhe!) auf knapp über 1200.
    Ach, ja - 'High End'-Video kann die S75 auch: 320 x 240 MPEG-1 HQ (High Quality) mit Mono-Audio !


    Sony S75 (Baujahr Sony: 2001)

    1/1.8 Zoll CCD-Sensor mit 3.1 Mio Pixeln (netto)
    Optik: Carl Zeiss Vario-Sonnar 7-21 mm (34-102 mm), Blende 2.0 - 2.5
    Masse: 120 (B) x 77 (H) x 63 mm (T)
    Gewicht: 430 g inkl. Akku
    Max. Bildformat: JPEG (best quality, 2048 x 1536): 1.3 MB oder TIFF: 9 MB
    Empfindlichkeit: ISO 100 - 400
    Bild-Stabilisierung: Keine
    Video: MPEG-1 mit 320 x 240
    Reaktionsgeschwindigkeit: Träge Kamera-Reaktionen, nichts für Gestresste !
    Bild-Entrauschung: Nirgends besonders erwähnt


    Sony DSC-RX100 (Baujahr Sony: 2012)

    1 Zoll CMOS-Sensor mit 20.2 Megapixeln (netto)
    Optik: Carl Zeiss Vario-Sonnar T* 10.4-37.1 mm (28-100 mm, 3.6-fach), Blende 1.8 - 4.9
    Masse: 102 x 59 x 36
    Gewicht: 240 g (inkl. Batt. und Memory Card)
    Max. Bildformat: JPEG und/oder RAW mit 5472 x 3648 Pixeln
    Empfindlichkeit: ISO 100 - 25600
    Bild-Stabilisierung: Optisch & elektronisch (Anti-Rolling)
    Video: Full HD 50p/i (und kleiner)
    Reaktionsgeschwindigkeit: Blitzschnell (AF < 0.2 Sek., bis zu 10 Serien-Bilder pro Sek.), ideal für Ungeduldige !
    Bild-Entrauschung: Multi-Frame Noise Reduction - Bild-Entrauschung aufgrund mehrerer übereinandergelegter Fotos (entspricht laut Sony 4-facher Belichtungszeit bei gleicher Blende).

    Sieht aus wie eine recht interessante Kamera (die ihren Preis für all die Raffinessen hat) !

    P.S.: ... das hätte ich fast vergessen: Etwas hat die alte S75 der RX100 doch voraus: Sie hat noch einen optischen Sucher, der mit-zoomt !

    P.S. 2: Nach Download der Original-Beispielfotos der RX100 von dpreview.com und mehrfachem Betrachten auf meinem 24 Zoll iMac-Monitor ist mein Eindruck: Etwas harter Kontrast, etwas geringer Kontrastumfang, die Bilder wirken ein wenig flach statt tief. Dunkle Stellen mit zu wenig Zeichnung ('saufen ab'), helle Stellen tendieren zum 'Ausfressen' (Überstrahlen). Kann gut sein, dass sich das in den Kameraeinstellungen noch optimieren liesse. Oder wären vielleicht 12 bis 14 Megapixel bei der Chipgrösse doch besser gewesen als 20 ?

    Habe mir zum Vergleich nochmals die Olympus E-M5 Original-Fotos von der gleichen Web-Seite angesehen. Farblich harmonischer, besserer Kontrastumfang - liegt's wohl daran, dass schöneres Wetter war ?

    Wie auch immer - das sind natürlich allesamt keine objektiven Messwerte, sondern persönliche Eindrücke !
    Zuletzt geändert von Skeptiker; 17.06.2012, 18:43. Grund: Kleinigkeiten

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  • Skeptiker
    antwortet
    grösserer Sensor

    Der grössere Sensor ist erfreulich. Hoffentlich geht's weiter in diese Richtung.

    Aber die Pixeldichte ist trotz grösserem Chip immer noch sehr hoch im Vergleich zu Systemkameras mit Wechseloptik:

    Pixel pro mm2 Sensorfläche (Angaben der Sensor-Diagonalen basierend auf 1 Zoll = 16 mm)

    Fotokameras:
    Sony DSC-HX20: 770'000 'Travel Zoom' Kamera (1/2.3 Zoll Sensor)
    Sony DSC-HX9V: 680'000 'Travel Zoom' Kamera (1/2.3 Zoll Sensor)
    Sony DSC-RX100: 170'000 High End Kompaktkamera (1 Zoll Sensor)
    Fuji F31 (Jahr 2007): 150'000 Kompakt-Kamera (1/1.7 Zoll) mit 6.3 Mio Pixeln, 3x Zoom und 640x480 Video
    Sony S75 (Baujahr 2001): 83'000 Kompaktkamera mit 3.1 Mio Pixeln und 1/1.8 Zoll-Sensor
    Olympus E-M5: 70'000 Micro Four Thirds (MFT) Systemkamera (1.35 Zoll Sensor)
    Nikon D800: 41'800 Systemkamera (Vollformat 2.7 Zoll-Sensor)
    Canon 5D MkIII: 25'600 Systemkamera (Vollformat 2.7 Zoll-Sensor)
    Nikon D4: 18'800 Systemkamera (Vollformat 2.7 Zoll-Sensor)
    Mittelformat Pro-Kamerarückteil: 22 Mpixel, 3.7 Zoll, ISO 25-400, 12 Blenden Dynamik, 16 bit Farben: 12'600
    Ergänzung:
    Es gibt neben der minimalen Pixelzahl von 22 Mio auch ein Kamera'back' mit maximalen 80 Mio Pixeln:

    Mittelformat Pro-Kamerarückteil: 80 Mpixel, 4.2 Zoll, ISO 50-800, 12 Blenden Dynamik, 16 bit Farben: 37'000

    Zum Vergleich einige Filmkameras (bis auf 2 Ausnahmen alle mit 35mm-Filmformat 16:9 = ca. 23.6 x 13.3 mm)

    Filmkameras:
    Panasonic X909: 470'000, 3-Chip Amateur-Kamera (1/4.1 Zoll, je 3.05 Mpixel brutto)
    Red Scarlet-X: 44'000, 4K-Format (5K Foto) aus 1.25-fachem Pixel-Oversampling (1.7 Zoll, 14 Mpixel Chip)
    Sony NEX-FS700: 37'000, 4K(=Formatbreite) Auflösung, (1.7 Zoll Sensor, Super 35 mm, 11.6 Mpixel Sensor)
    Ikonoskop: 32'600, 'native' 1920x1080 Sensor ((0.76 Zoll, 16mm-Format (16:9), 2.07 Mpixel)
    Canon C500: 26'000, 4K Filmformat, 1.7 Zoll Sensor (Super 35 mm, 8.85 Mpixel Sensor):
    Blackmagic Cinema Cam: 24'200, (1.1 Zoll netto, 2K-Format aus 3.3 Mpixel netto)
    Arri Alexa 16:9: 14'700, 2K-Format aus 1.5-fachem Oversampling (1.7 Zoll, 35mm Sensor, 4.7 Mpixel netto)

    Erste Fotos (am 7. Juni 2012) mit der Sony DSC-RX100 (in Originalgrösse downloadbar):
    http://www.dpreview.com/galleries/re...review-samples
    Zuletzt geändert von Skeptiker; 15.06.2013, 13:49. Grund: Sony DSC-HX9V korrigiert (statt 580'000 sind es 680'000) und Sony HX20 + Pana X909 ergänzt

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  • VA-News - Sony Cybershot DSC-RX100: Großer Sensor, neue Optik und AVCHD 2.0










    Cyber-shot-DSC-RX100-von-Sony_02_kl



    Auf einen neuen gegenüber den bisherigen Sony-Sensoren viermal größeren Bildsensor mit 20,2 Megapixel Auflösung setzt Sony bei der neuen Kompaktkamera RX100. Damit dreht Sony einen Trend zu immer höherauflösenden Bildsensoren auf relativ kleiner Fläche um und propagiert nun nicht mehr nur die Auflösung sondern die Sensorgröße frei nach der Methode „je größer der Sensor, desto besser die Bildqualität."
    Auch bei der Optik ...




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