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Drei Kontrollmonitore im Test: Lilliput A7S

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    Drei Kontrollmonitore im Test: Lilliput A7S

    thumb_Lilliput_A7S_titel.jpgMehr Kontrolle über das Videobild und die korrekte Belichtung als mit dem Sucher oder auf dem vergleichsweise kleinen Kameradisplay versprechen Vorschaumonitore in 5,5 bis 11 Zoll mit Full- HD-Auflösung. Wir haben günstige Einsteigermodelle und noble, zehnmal teurere OLED-Modelle zum Test geladen und klären, was der Filmer wirklich benötigt. Den Anfang macht der Test zum Lilliput A7S.
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    #2
    Nochmals, hoffentlich jetzt im richtigen Forum:
    interessanter Artikel, aber die erste Bildunterschrift bezieht sich noch auf den Magic Max Rechner.

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      #3
      Danke, die habe ich glatt übersehen. Ist korrigiert!

      Gruß

      Philipp
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        #4
        Hallo
        Ist ja alles gut und schön, wenn ihr wieder etwas Werbung macht, aber ein Monitor der nicht mindestens 1000 nits schafft, ist Schrott.
        Die meisten Filmer werden doch in freier Natur filmen und da braucht man Helligkeit sonst sieht man nur schwarz auf dem Bildschirm.
        Es sind nicht alle Filmer 20 Jahre alt mit 100% Sehstärke, die Mehrzahl wird doch älter sein und da hat man keine Adleraugen mehr.

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          #5
          Zitat von Korse Beitrag anzeigen
          Hallo
          Ist ja alles gut und schön, wenn ihr wieder etwas Werbung macht, aber ein Monitor der nicht mindestens 1000 nits schafft, ist Schrott.
          Zuerstmal: Das ist keine Werbung, sondern ein Test. Und pauschale Aussagen haben die Problematik, dass sie wenig abwägend sind. Nicht jeder braucht 1000 nits - zum einen weil er vielleicht nicht älter ist (ja, wir schreiben auch für jüngere Leser) und zum anderen weil nicht jeder draußen filmt oder vielleicht auch eine der mitgelieferten Sonnenabschiermungen nutzt.
          Wie man übrigens unschwer auf den Bildern erkenen kann: Die Fotos sind in der prallen Sonne entstanden.

          Keine Frage: Ein hellerer Monitor ist immer besser - aber eben auch teurer. Deshalb wägt ein solcher Test schließlich ab...
          Viele Grüße
          Joachim Sauer

          Wir freuen uns, wenn Ihr unser Portal videoaktiv.de besucht und natürlich unseren YouTube-Kanal mit jeder Woche interessanten Videos abonniert.

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            #6
            Danke für die schnelle Antwort.
            Ich bleibe aber bei meiner Meinung.
            Eigentlich will man ja beim filmen nicht allzuviel mit sich schleppen.
            Also brauche ich keine Sonnenblende bei einem guten Monitor.
            Die "Jüngeren" filmen heute meistens mit dem Handy, das hat man sowieso dabei.
            Die etwas Älteren stehen doch mehr auf Qualität und da ist eine gute Kamera unverzichtbar, auch wenn der,der hinter der Kamera steht der Wichtigste ist.
            Jedenfalls stecken die Älteren doch etwas mehr Geld in ihr Hobby und auch in der Filmbearbeitung.

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              #7
              Deine Meinung sei dir unbenommen, aber eine Behauptung wie "ein Monitor der nicht mindestens 1000 nits schafft, ist Schrott", ist eben auch nur das - eine persönliche Meinung ohne Anspruch auf pauschale Gültigkeit. Joachim hat dazu ja schon einiges gesagt, und das kann ich aus meiner Praxis nur bestätigen.

              Ich bin schon lange keine 20 mehr, filme auch im Freien und nutze derzeit bei Bedarf einen dem Liliput A7S sehr ähnlichen Monitor, der von Feelworld hergestellt und unter diversen Namen vertrieben wurde. Angegeben ist er mit 450 nits und bisher hatte ich mit der Helligkeit noch kein Problem. Die Sonnenblende ist natürlich sowieso fast immer drauf, denn die paar Gramm fallen für mich im wahrsten Sinn des Wortes nicht ins Gewicht.

              Ein teurer Monitor muss übrigens nicht automatisch heller sein, denn das ist nur eines von vielen Kriterien. Der VFM-055A von TVLogic zum Beispiel kostet über 1000 Euro mehr als der Liliput und liefert nur 350 nits, der sieben Zoll große LVM-075 für 2000 Euro kommt auf 600 nits. TVLogic-Monitore sind der De-facto-Standard bei vielen TV- und Kinoproduktionen.

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