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Panasonic DMC-FZ300: mein bestes manuell eingestelltes Videoaufnahmesetting

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    Panasonic DMC-FZ300: mein bestes manuell eingestelltes Videoaufnahmesetting

    Kamerabücher mögen für Fotografen recht gut sein, für Anwender die lieber Videoaufnahmen bevorzugen aber nicht!

    Panasonic hat ein "gewurschtel" in der Menüführung angerichtet, mal sind Settings für Videoaufnahme zu verwenden, dann wieder für Fotoaufbahmen.
    Im "M-Videomodus" des Wahlrades kann man Auto-ISO leider nicht verwenden, was zu einer langwierigen "Fummelei" bei manueller Einstellung der Belichtungswerte führt, das geht auf Kosten einer schnellen Aufnahmebereitschaft!

    Besser ist es für Videoaufnahmen den A-Modus über das Wahlrad auf dem Oberdeck zu verwenden und in "Flimmer-Red." auf die Cinema-Belichtungszeit von 1/50 sec für UHD(24/25p)-Videoaufnahmen einzustellen. Eine Belichtungskorrektur der Kamera ist in diesem Aufnahmemodus ebenfalls möglich. Jetzt erst eröffnet sich die Möglichkeit ganz schnell die Kamera am Auge anzusetzen und mittels Daumenrad die Blende für die gewünschte Schärfentiefe in der Aufnahme manuell vorzuwählen. Die Belichtungszeit steht schon in "Flimmer-Red." übergeordnet fest und Auto-ISO stellt sich dazu passend selbst ein. Ist das Lichtangebot zu hoch trotz ISO100 und will man mit offener Blende Videos aufnehmen, muß man mit einem Vario ND-Filter den Lichteinfall in das Objektiv reduzieren!

    Das wissen aber Fotografen nicht aus um solche Kamerabücher schreiben!
    Videospezifische Erläuterungen bechränken sich meist auf nur wenige Seiten!

    Nicht ohne Grund hat Panasonic die kleinste wählbare Blende auf f/8 bzw. F/11 begrenzt, der Auflösungsverlust des Objektivs ist jenseits dieser Blendengrenze enorm, da sich die Beugungsunschärfe an der Blendenkante bei dem dem kleinen Aufnahmechip stark auswirkt.



    Quelle: "Photo REVIEW"
    Schöne wäre es, wenn VA solche Meßcharts bereitstellen könnte, denn der Hobbyfilmer kann das selbst nicht erstellen, er baucht aber die Schlußfolgerungen daraus um seine Kamera optimal ausntzen zu können!

    Der Aufnahmeschärferegler in den Bildstilen sollte auf -2 bis -3 eingestellt werden, man sieht schon im Trompetenlinien-Testchart wie sich an den nicht auflösbaren enger werdenden Doppellinien ein schöner Graufverlauf einstellt ohne porös wirkender lokaler Stellen, Kantenaurissen und Kantenaufsteilungen.

    Mit dem Regler für die Rauschunterdrückung in den Bildstilen sollte man den praktischen Einstellwert mit einer ISO800/1600-Videoaufnahme austesten. In dunklen Bereichen rauscht es mehr als in hellen, deshalb braucht man zwei verschiedene Werte.

    Empfehlenswert ist die Rauschunterdrückung durch die Kamera ganz und gar abzustellen und die Rauschunterdrückung per Videoschnittprogramm mit dem Plug-in NeatVideo Pro V4 nachträglich nur an den Clips zu machen die vom Bildrauschen wirklich betroffen sind!

    ISO habe ich auf den Wert 800 begrenzt. Ist einmal zu wenig Licht vorhanden, dann setze ich mein neues kleines Outdoor Dreibeinstativ ein - Peter Hadley ACTIVE 110 - welches man mit einem Schultergurt leicht mitführen kann. Horizontale Schwenks kann man damit butterweich ausführen. Selbst als Körperstativ ist es einsetzbat. Mehr Licht bringe ich in die Kamera dann per f/2,8 und eine längere Belichtungszeiten ein. Da die FZ300 aber keine "Nachteule" ist, irre ich nicht in der Dunkelheit herum um dort Aufnahmen in einer Ausleuchtung wie bei Tageslicht zu versuchen oder gar enttäuscht zu erwarten!

    Fotos kann man in der dunklen Nacht immerhin noch hier und da erblitzen, denn der Blitz ist immer an der Kamera!

    Bei meinem A-Setting für Videoaufnahmen per Wahldrehschalter verwende ich den Bildstil "Natürlich" und "Benutzerspezifisch", was mir dann auch die Möglichkeit eröffnet im Videoschnittprogramm ein Farbstimmungsgrading selbst zu kreieren!

    Für Digitalfotos bevorzuge ich durchgehend die RAW-Aufnahme für den Zeitpreis der nachträglichen Bildentwicklung in Silkypix. Die Bilder wirken dann in feinen Detailmustern nicht so porös wie im Falle von JPEG-Bildern!

    Den Import zum PC führe ich mit PHOTO-fun-Studio durch, das eröffnet mir die Möglichkeit auch die EXIF-Aufnahmedaten von Videoaufnahmen einzusehen und Rückschlüsse daraus für künftige Aufnahmen zu ziehen.

    Fazit:
    Nach über 4-monatigen Praxisanwendung der DMC-FZ300 kann ich sagen, daß ich die ideale Reisekamera gefunden habe für Bild- und Videoaufnahme, Die 4K-UHD-Video- und 4K-PHOTO-Aufnahmefunktion ist bei mir der Hit geworden!

    Die 4K-PHOTO-Aufnahmefunktion z.B. macht Momente sichtbar die man vorher garnicht bemerkt hat!


    Ich bereue keineswegs die Trennung von den Canon DSLRs, allerdings muß man durch das Panasonic angerichtete Menüchaos einmal durchsteigen. Manche Käufer hat die FZ300 entnervt alleine wegen dem Menüchaos zurückgegeben. Für nervöse Typen ist die Kamera offensichtlich nicht zu empfehlen!

    Aus meiner Sicht ist die Kamera vom Preis-Leistungsverhältnis her sehr empfehlenswert für Reisefilmer. Die Kamera ist wetterfest, sie hat auch schon einen Besuch im feuchtwarmen Botanischen Garten überstanden. Das Leica Elmarit-Superzoom 25-600mm mit durchgängig offener Blende f/2,8, die man tatsächlich auch nutzen kann - ist für mich ein Traum. Ich muß nicht mehr einen Sack voller Objetive mit mir herumschleppen wie das im Falle der Canon DSLR 700D noch der Fall war!
    Zuletzt geändert von Video&Bild; 16.03.2016, 08:54.

    #2
    Die FZ 300 und meine gemischten Gefühle...-

    ...- nach dem Lesen des Beitrages von unserem Bruno.

    Hallo Bruno,

    schön, Dich auch hier in diesem Forum gefunden zu haben. Dein Beitrag zur FZ 300 ist mit Sicherheit eine große Hilfe für alle, die sich vom Camcorder trennen möchten, um künftig nur noch mit einem Gerät "unterwegs" zu sein. Viele kennen und schätzen Deine Beiträge, sind sie doch aus persönlichen Erfahrungen heraus entstanden und schon deshalb mitteilenswert.
    Ich stehe vor dem gleichen Problem, dass Du angerissen hast: Weg von der Rumschlepperei mit mehreren Apparaten und Objektiven. "Vereinfachen" an Volumen und Gewicht, ohne an Qualität verzichten zu müssen! Geht das überhaupt?
    Ich kenne Dich nicht als Qualitätsfanatiker, aber doch als Filmer und Fotomacher, dem Qualität der Aufnahmen nicht Schnuppe ist.

    Die FZ 300 bezeichnest Du als "Immer dabei" - ist sie dazu nicht viel zu groß? Gegenüber der RX 100 M3, oder der G7x II ist sie ein Überseekoffer. Vom "Schleppen" bist Du also nicht weggekommen...-

    Sei bitte so nett, und sage mir, was Deine eigentlichen Kaufgründe waren, im Gegensatz zu den von mir genannten zwei Kleinen, die doch alles mitbringen, was der Video-/Fotofreund begehrt?

    Mit freundlichen Grüßen
    Günter

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      #3
      ich schrieb schon:

      Ich muß nicht mehr einen Sack voller Objetive mit mir herumschleppen wie das im Falle der Canon DSLR 700D noch der Fall war!
      Es waren damals mehr als 3Kg.
      Heute habe ich die FZ300 und einen Handgriff dabei mit Nackenriemen.
      Dann noch in der Kamerajacke ND-Filter, Makoro-Vorsatz, 3 Akkus, Speicherkaten, Microfasertuch, ca. 1kg und das ohne Objektivwechsel von 25-600mm KB-Brennweite mit durchgehend F/2,8.

      Wichtig war mir das UHD-Material aus dem ich auch Motivausschnitte etc. für meine FHD-Projekte verwenden kann!

      Kommentar


        #4
        Immer dabei ist bei mir die Sony HX90, hat 30x Zoom 'ne gute Stabilisieung und ist recht kompakt, 'nen elektronischen Sucher und 'nen manuellen Video Mode. Bei den Fotos muss man aber ein wenig an den Bildparametern feilen, um Artefakte zu vermeiden.

        Kommentar


          #5
          Hallo Bruno,

          danke für Deinen Rapport. Ja, zwischen doch groß und klein (FZ 300/HX 90) liegen Welten, die man sich durch Verlust in der Lichtstärke bei Tele der HX 90 erkaufen muss. Die Entscheidung fällt riesig schwer...-

          Hallo Torchwood,

          wir "hatten`s" glaube ich korrespondierend schon mal miteinander?
          Die HX 90 hatte ich mir hier mal angesehen: http://www.dkamera.de/testbericht/so...90v/fazit.html
          Unter Pro& Contra steht z.B. :
          • Full-HD-Videoaufnahme (1.920 x 1.080 Pixel) mit bis zu 60 Vollbildern pro Sekunde
          fps"Mit bis zu 60 fps" ist eine Aussage, mit der nichts anzufangen ist!

          Meine Frage: Kann sie 50p und hat sie einen Zeitraffer, z.B. 600 Bilder in 10 min.?

          BA`s sind ja heute leider zum Todsuchen :question:

          MfG Günter

          Kommentar


            #6
            @Video&Bild: Danke für den interessanten Erfahrungsbericht inkl. nützliche Praxistipps.

            Vieles kommt mir von meiner GH2 her bekannt vor - auch das Menü-"Gewurschtel"! :-(

            Ich habe mich nach dem Lesen gefragt, ob Du wohl auch eine Panasonic FZ1000 in Betracht gezogen hast, die ja nur unwesentlich schwerer ist und auch nicht allzuviel teurer und die immerhin ein 16x-Zoom hat (das leider im Telebereich von Blende 2.8 auf 4 abfällt), ebenfalls in 4K/UHD filmt, aber mit ihrem 1-Zoll Chip weniger rauschanfällig, auflösungsstärker und zudem vom Bild / von der Schärfentiefe etwas näher an einer DSLR ist.

            Falls diese Kamera auch in der engeren Auswahl war, die Frage: Welche Kriterien haben Deine Entscheidung zugunsten der FZ300 mit ihrem 1/2.3-Zoll Chip bewirkt ?

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              #7
              ...- sehr gute Fragestellung! Interessiert mich auch.

              MfG Günter

              Kommentar


                #8
                @Günster1

                Die HX90 macht 1080p mit 50fps (bei Bedarf auch 50i/25p und das XAVC S Format), auf NTSC gestellt dürfte die Kamera die genannten 60fps machen, was ich noch nicht probiert hab'. Zeitraffer: könnte aber mit 'ner App funktionieren, die man per Wifi auf die Kamera laden kann (kostet rund €10 und ist aktuell wohl noch nicht für die HX90 erhältlich) zudem gibt es 'ne Android App die div. Sony Kameras entsprechend fernsteuert.

                https://play.google.com/store/apps/d...nycamera&hl=de

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                  #9
                  Zitat von Skeptiker Beitrag anzeigen
                  Falls diese Kamera auch in der engeren Auswahl war, die Frage: Welche Kriterien haben Deine Entscheidung zugunsten der FZ300 mit ihrem 1/2.3-Zoll Chip bewirkt ?
                  Habe ich genau untersucht und einen Vergleich dazu gemacht.
                  Text stand ganze Zeit auf meiner HP, habe ich aber vor einer Woche runtergeworfen.
                  Für meine Einsatzbedingungen schlug das Pendel auf die Seite der FZ300, vor allem weil
                  ich auch Wildlife Foto/Video machen und da ist die Objektivbrennweite von 600mm mit
                  F/2,8 ausschlaggebend. Es waren natürlich auch noch andere Punke wichtig, die ich aber
                  jetzt nicht neu aufrollen möchte.
                  Man kann sich ja auch den Testvergleich von Videaktiv mit den Labormeßdaten ansehen,
                  hierbei gewinnt ebenfalls die FZ300!

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                    #10
                    @Video&Bild:

                    Danke für die Rückmeldung!

                    Das mit Wildlife / 600mm Tele und Blende 2.8 leuchtet mir ein.
                    Z.B. für Bilder aus der Vogelwelt kann das den Ausschlag geben (zudem ist die FZ300 ja wetterfest).

                    Beim Googlen nach den beiden Kameras landete ich jeweils auf der Seite von chip.de, wo Erfahrungsbericht, Messdaten und technische Daten, sowie die Schlussbewertung jeweils auf einer Seite zusammengestellt sind.

                    Zum Vergleich:
                    Auflösung der Panasonic FZ300 (12 Megapixel-Sensor) versus FZ1000 (20-Megapixel-Sensor) - Datenquelle: chip.de

                    Auflösung bei ISO min:
                    FZ300 - 1243 Linienpaare (ISO 100)
                    FZ1000 - 1502 Linienpaare (ISO 80)

                    Auflösung bei ISO 400:
                    FZ300 - 1079 Linienpaare
                    FZ1000 - 1376 Linienpaare

                    Das zeigt doch einen deutlichen Unterschied zugunsten der FZ1000.


                    Eigene Berechnung der Pixelgrössen ergibt:

                    FZ300 (4:3-Sensor) : 1.4 Mikron
                    FZ1000 (3:2-Sensor) : 2.4 Mikron


                    Auf der Minus-Seite der FZ1000:
                    Ohne Touch Screen
                    Gehäuse nicht wetterfest
                    Optik nur bis umgerechnet 400mm mit 1 Blende Lichtverlust

                    Also Licht und Schatten bei beiden Kameras.

                    Jan hatte das in einer früheren Diskussion ja schon klar herausgestellt:

                    Panasonic Lumix DMC-FZ300 oder DMC-FZ1000
                    http://www.forum.videoaktiv.de/threa...der-DMC-FZ1000

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                      #11
                      Zitat von Skeptiker Beitrag anzeigen
                      Auf der Minus-Seite der FZ1000:...Optik nur bis umgerechnet 400mm
                      Je nach Einstellung (was bei Panasonic manchmal eine Wissenschaft für sich ist) erreicht die FZ1000 durchaus mehr: Im 4K-Modus sind zum Beispiel fast 600mm Endbrennweite drin. Insgesamt ist die FZ1000 jedoch für Filmer eigentlich erst richtig interessant, wenn sie FZ2000 heißt. Beim ersten Modell hakte es an einigen Stellen im Detail.

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                        #12
                        Gelöscht.
                        Beim Ändern des Beitrags verschwand die Formatierung.
                        Erfolgreiche Rekonstruktion: Siehe nächste Seite!
                        Zuletzt geändert von Skeptiker; 18.03.2017, 17:30. Grund: Ergänzung versucht -> Formatierung weg!

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                          #13

                          Gelöscht.
                          Beim Ändern des Beitrags verschwand die Formatierung.
                          Erfolgreiche Rekonstruktion (dritter Versuch): Siehe unten!
                          Zuletzt geändert von Skeptiker; 18.03.2017, 17:28.

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                            #14
                            Zitat von Bernd E. Beitrag anzeigen
                            .. Im 4K-Modus sind zum Beispiel fast 600mm Endbrennweite drin. ..
                            Du sprichst den 4K/UHD-Modus der FZ1000 an, der durch 1:1-Auslesen von rund 8 Mio Pixeln in der Sensormitte dem Filmer einen spürbaren Zusatzcrop beschert (mit visuellem Telegewinn).

                            Etwas, das auf EOSHD bei einer Kurzkritik zur FZ2000 (die dort FZ2500 heisst) hier http://www.eoshd.com/2016/12/mini-re...v-canon-eos-m5 gar nicht gut ankommt, sondern im Gegenteil zusammen mit dem "Full HD 120 fps Zeitlupenmodus" mit "heftigem Aliasing" (beides übersetzt vom Englischen) zu deutlicher Kritik führt (vielleicht hatte Herr Reid auch einen etwas schlechten Tag).

                            Zitat von Bernd E. Beitrag anzeigen
                            .. Insgesamt ist die FZ1000 jedoch für Filmer eigentlich erst richtig interessant, wenn sie FZ2000 heißt. Beim ersten Modell hakte es an einigen Stellen im Detail.
                            Die FZ2000 wurde in früheren Beiträgen ja schon mehrmals erwähnt - sie hat einen weniger ausgeprägten Telezoom-Bereich als die "600"mm von Konkurrentin Sony RX10 III (aber wie von Bernd angedeutet, ist zu prüfen, ob bei 4K/UHD durch Sensorteilauslesung ein Zusatzcrop dazukommt, der für Tierfilmer interessant wäre ++), macht aber ansonsten einen guten Eindruck und kostet zudem deutlich weniger.
                            Wobei die FZ1000 wiederum deutlich preiswerter ist als die Nachfolgerin FZ2000.

                            ---------------------------------------------------
                            ++ Nachträgliche Ergänzung:

                            Wenn ich den Aussagen in dieser Diskussion glauben darf, dann gilt für den FZ2000-4K-Cropfaktor (und für den der FZ1000 wohl auch - siehe Beitrag #17 unten!) Folgendes:

                            Filmen in 4K/UHD: aus 24mm Weitwinkel werden (visuell) 36mm (und fast 600mm Tele)
                            Filmen in Cinema-4K: aus 24mm Weitwinkel werden 25mm (nur Bildhöhe beschnitten, besonders weites Kinoformat mit voller Sensorbreite)

                            https://www.dpreview.com/forums/thread/4092607
                            ---------------------------------------------------

                            Hier (siehe Link unten) wird die FZ2000 ebenfalls noch im Detail besprochen und tabellarisch weiteren 1-Zoll- Kameras wie Sony RX10 Mk3 (die - grober Schnitzer! - laut Tabelle kein 4K kann) und Canon PowerShot G3 X (die tatsächlich kein 4K-Video kann und zudem keinen Sucher hat) gegenübergestellt:

                            Test: Bridgekamera Panasonic FZ2000
                            https://www.heise.de/foto/artikel/Te...0-3575974.html

                            Jedenfalls ist dieses Megazoom-Bridgekamera-'All-in-one'-Konzept interessant - egal ob nun Panasonic FZ300, FZ1000, FZ2000, oder Sony RX10 Mk3 - und steht natürlich auch in Konkurrenz zu den Camcordern.

                            Aber wir schweifen ab: Video&Bild hat das Thema ja eröffnet mit detaillierten Praxis-Einstellungen zu seiner Panasonic FZ300, für die er offenbar seine frühere Canon DSLR (eine 550D APS-C, wenn ich mich recht entsinne) eingetauscht hat. Ich möchte das Gespräch nicht in eine andere Richtung lenken: Er hat das Wort - bzw. die FZ300! ...
                            Zuletzt geändert von Skeptiker; 21.03.2017, 10:08. Grund: Formatierung meines Beitrags auf Seite 1 wiederhergestellt

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                              #15
                              Da ich hier Gast bin bei Videoaktiv, berichte ich kurz darüber was der Labortest bei Videoaktiv ergeben hat und nicht bei Chip:

                              Im VA-Test 06/2015 hat diese Bridgekamera(FZ300) als einzige von neun Testkandidaten den Messlabortest mit 20 von 25 Punkten mit "sehr gut" gewonnen(FZ1000 und GH4 waren mit dabei...).
                              VA bescheinigte der FZ300 ansprechende 4K-Videos, die kaum stärkere Störungen zeigen als die der neun Mitbewerber im Test.
                              Die Details bei Schwachlicht wären gut zu erkennen. Das Meßlabor bescheinigte bei Tages- wie bei Kunstlicht einer hervorragende Detailwiedergabe. Der gerade Verlauf der Luminanzkurven belegt auf eine zurückhaltende elektronische Bildaufbereitung hin.
                                  • UHD-Vertikalauflösung (LP): 1359 LP, sehr gut
                                  • UHD-Horizontalauflösung (LP): 1698, hervorragend



                              Video-Bildrauschen bei 30 Lux - Ausleuchtung wird bei 3,6% mit sehr gut bewertet. Der Bildstabilisator-Korrekturgrad wird mit 6,5 dB ebenfalls als sehr gut gewertet. Die relative Farbauflösung erzielte mit dem Wert 50,7% das Prädikat hervorragend. Anders als bei anderen Panasonic-Kameras wird der Aufzeichnungswinkel bei UHD-Aufnahmen hier nicht enger als beim Fotografieren oder Filmen in HD-Auflösung berichtete ferner VIDEOAKTIV.

                              Bei der FZ1000 darf man nicht ausschließlich nur auf den 1" Aufnahmesensor schielen...

                              Wer mehr über die FZ300 wissen will, der sollte sich meinen Erfahrungsbericht auf meiner Homepage mal ansehen, ich schreibe das nicht doppelt!

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