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    #16
    Zitat von Bernd E. Beitrag anzeigen
    .../....
    Wieweit du dieses Wissen nun auf die kleine Sony übertragen kannst, ist wohl eine andere Frage, denn diese Geräte stehen in dem Ruf, zwar sehr gute Automatiken zu besitzen, aber vergleichsweise wenig manuelle Eingriffe zuzulassen. Kann also sein, dass man da gar nicht wirklich an solche Parameter herankommt, um sie verändern zu können.
    Schönen Dank für die Ausführungen die schon mal weiterhelfen.
    Genau das ist das Problem, wenige manuelle Einstellmöglichkeiten.
    Das passt aber dann schon fürs Erste. Habe mich zwischenzeitlich ein wenig eingearbeitet und bin grad am überlegen ob mir Movie Maker erst mal reicht oder bspw Adobe Premiere oder sowas. Viel mache ich ja nicht und profimäßig will ich nicht unbedingt auftreten, Vielleicht kommt die Lust ja später mal auf, dann ist eh ein anderes Equipment nötig.

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      #17
      Du kannst hier auch Testversionen runterladen
      und Achtung: der Appetit kommt beim Essen....
      man lernt nie aus...:good:

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        #18
        Man kauft aber auch keine Sony Consumerkamera, wenn viele manuelle Einstellmöglichkeiten gewünscht werden. Das ist eben nicht ihre Stärke, sondern eher ihre Automatik. Canon G25 / G30 lassen eine sehr feine manuelle Einstellung zu, danach kommen dann die Panasonic Modelle wie die X929 / V 757, bei denen man auch schon die Gain-Werte manuell einstellen kann, genau wie die Bildprofile (Schärfe / Farbsättigung). Bei Panasonic sollte man nur bei manueller Wahl aufpassen, zuerst den Shutter zu wählen und dann die Blende / Gain, sonst wird nur der zweite manuelle Wert verändert und der erste Wert geht zurück in die Automatik. Bei Sony (unter 1000 € Kamera) geht immer der zweite Wert in die Automatik, man muss sich also entweder für die Wahl des Shutters oder für die Wahl der Blende entscheiden.

        VG
        Jan

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          #19
          Zitat von wabu Beitrag anzeigen
          Du kannst hier auch Testversionen runterladen
          und Achtung: der Appetit kommt beim Essen....
          Danke, lädt grad runter, hab erst mal die einfachste Version gewählt.

          Zitat von Jan Beitrag anzeigen
          Man kauft aber auch keine Sony Consumerkamera, wenn viele manuelle Einstellmöglichkeiten gewünscht werden. Das ist eben nicht ihre Stärke, sondern eher ihre Automatik. Canon G25 / G30 lassen eine sehr feine manuelle Einstellung zu, danach kommen dann die Panasonic Modelle wie die X929 / V 757, bei denen man auch schon die Gain-Werte manuell einstellen kann, genau wie die Bildprofile (Schärfe / Farbsättigung). Bei Panasonic sollte man nur bei manueller Wahl aufpassen, zuerst den Shutter zu wählen und dann die Blende / Gain, sonst wird nur der zweite manuelle Wert verändert und der erste Wert geht zurück in die Automatik. Bei Sony (unter 1000 € Kamera) geht immer der zweite Wert in die Automatik, man muss sich also entweder für die Wahl des Shutters oder für die Wahl der Blende entscheiden.

          VG
          Jan
          Na ja ganz so hoch wollte ich eben am Anfang nicht einsteigen. Ich kann ja später mal was Besseres kaufen wenn der Spaß zunimmt . Aber danke für die Erklärung der Unterschiede bei den Herstellern.
          Zuletzt geändert von Banditmichi; 16.02.2015, 19:22.

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            #20
            Wenn du magst - hier ist noch was allgemeines zum Filmen zu lesen
            Ich habe auch mal "klein" angefangen....
            man lernt nie aus...:good:

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              #21
              Zitat von wabu Beitrag anzeigen
              Wenn du magst - hier ist noch was allgemeines zum Filmen zu lesen
              Ich habe auch mal "klein" angefangen....
              Recht vielen Dank für die Zusammenstellung und deine Tipps.
              Desweiteren habe ich das Programm Magix Video deluxe in der einfachen Version mal probiert und verschiedene (auch ältere AVI und MOVE) Formate aus meinen Digicams probiert. Auch die Filme meiner Nikon DSLR funktionieren. Das passt also.
              Ich habe auch das Premiere probiert, das läuft aber fast gar nicht bei mir trotz 7i und ausreichend Power, komisch.
              Egal, das Magix stockt auch ein wenig in der Wiedergabe der Vorschau. Nach dem Export laufen die Filme aber flüssig und sehen gut aus. Ich glaube mehr brauche ich nicht. Ich muss mich da nur noch ein wenig einarbeiten, als "alter Anwenderfreak" klappt das aber auch noch

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                #22
                Hallo allerseits,
                ich will mich nicht in eurer Fachgespräch einmischen, aber habe mir die Testaufnahmen angeschaut.
                Deshalb würde ich mal ganz frech behaupten, dass die nichts taugen, wenn das Testobjekt ständig wechselt. Die Rotordrehzahl eines Helis ist geringer als die einer Propmaschine. Und dann zusätzlich noch mit unterschiedlichen Verschlusszeiten zu filmen, erleichtert den Test nicht unbedingt.
                Ein Teststand mit einem E-Motor samt Propeller und Drehzahlmesser wäre in der Lage, immer den selben Ausgangszustand zu gewährleisten. Hört sich aufwendig an, ist es aber nicht. Dann kann man aber anfangen mit versch. Einstellungen zu testen, die auch verlässlich sind. Aber so wie du das machst, ist das eine Rumprobiererei ohne Ende.

                Erst vor ein paar Tagen habe ich mich über den sogenannten Rolling-Shutter-Effekt (oder Jello-Effekt) schlau gemacht, da der meine Aufnahmen verdorben hat. Zwar waren bei mir Vibrationen im Spiel, aber ich glaube, was der bei mir übers ganze Bild angerichet hat, passiert hier auch mit den Rotoren. Und je mehr ich drüber nachdenke, glaube ich, dass dieser Effekt wenig Wirkung zeigt, wenn das bewegte Objekt im Verhältnis zum ganzen Bild klein ist, und umgekehrt. Hat was mit CMOS-... und CCD-Sensoren zu tun und deren (zeilenweisen) Bildaufbau bei sich bewegenden Motiven.
                Lies mal das hier:
                http://de.wikipedia.org/wiki/Rolling-Shutter-Effekt

                Kommentar


                  #23
                  Zitat von Norweganer Beitrag anzeigen
                  Hallo allerseits,
                  ich will mich nicht in eurer Fachgespräch einmischen, aber habe mir die Testaufnahmen angeschaut.
                  Deshalb würde ich mal ganz frech behaupten, dass die nichts taugen, wenn das Testobjekt ständig wechselt. Die Rotordrehzahl eines Helis ist geringer als die einer Propmaschine. Und dann zusätzlich noch mit unterschiedlichen Verschlusszeiten zu filmen, erleichtert den Test nicht unbedingt.
                  Ein Teststand mit einem E-Motor samt Propeller und Drehzahlmesser wäre in der Lage, immer den selben Ausgangszustand zu gewährleisten. Hört sich aufwendig an, ist es aber nicht. Dann kann man aber anfangen mit versch. Einstellungen zu testen, die auch verlässlich sind. Aber so wie du das machst, ist das eine Rumprobiererei ohne Ende.

                  Erst vor ein paar Tagen habe ich mich über den sogenannten Rolling-Shutter-Effekt (oder Jello-Effekt) schlau gemacht, da der meine Aufnahmen verdorben hat. Zwar waren bei mir Vibrationen im Spiel, aber ich glaube, was der bei mir übers ganze Bild angerichet hat, passiert hier auch mit den Rotoren. Und je mehr ich drüber nachdenke, glaube ich, dass dieser Effekt wenig Wirkung zeigt, wenn das bewegte Objekt im Verhältnis zum ganzen Bild klein ist, und umgekehrt. Hat was mit CMOS-... und CCD-Sensoren zu tun und deren (zeilenweisen) Bildaufbau bei sich bewegenden Motiven.
                  Lies mal das hier:
                  http://de.wikipedia.org/wiki/Rolling-Shutter-Effekt
                  Vielen Dank für den Link, der ist mir zwischenzeitlich bekannt. Ob meine Aufnahmen nun technisch einwandfrei sind und der Versuchsaufbau hätte besser sein können war mir weniger wichtig.
                  Mir ging es darum wie sich die unterschiedlichen Belichtungszeiten auf die Darstellung der Rotoren/Propeller auswirken. Das wurde deutlich sichtbar indem bei der Aufnahme mit schneller Verschlußzeit eben die einzelnen Blätter ekelhaft sichtbar sind und bei den Aufnahmen mit langsamer Verschlusszeit das Ganze quasi rund abläuft, so wie ich es haben möchte. Der Hubi flog nur eben zufällig ins Bild und kam mir gerade recht.

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                    #24
                    Hallo nochmals,

                    mit dem Versuchsaufbau wollte ich nur sagen, dass nicht jede deiner zukünftigen Aufnahmen so ausfallen könnten wie die, die gezeigt wurde. Eben weil die Bewegungabläufe bei den Rotoren immer unterschiedlich sein werden. Deshalb glaube ich, dass nur die eine Aufnahme nicht aussagekräftig und verlässlich sein kann. Ist natürlich nur eine Annahme von mir.

                    Wenn ich mich recht erinnere (die Vids hast du gelöscht), dann hattest du zwar eine für dich erwünschte verwischte Propellerebene erreicht, aber die im Hintergrund vorbeifahrenden Autos ruckten meterweise vorwärts. Eine flüssige Fahrt war das nicht. Kann das sein?
                    Ich wollte das eben nochmal checken, ging aber nicht.

                    Natürlich ist das alles deine Sache. Aber die ruckelnden Autos würden mich wiederum stören.
                    Bitte nicht falsch verstehen.

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                      #25
                      Zitat von Norweganer Beitrag anzeigen
                      ... die ruckelnden Autos würden mich wiederum stören.
                      Bitte nicht falsch verstehen.
                      Ich verstehe nichts falsch, aber wenn ich einen landenden Heli filme, möchte ich den ordentlich drauf haben, der Rotor soll sich "drehen" wie es eben auch in der Wirklichkeit aussieht. Ein ruckelndes Auto in einem Kilometer im Hintergrund ist mir dabei egal.
                      Ohnehin wird auf meist auf Landeplätzen gefilmt -ohne Autos .
                      Diese "Erstversuche" waren nur deswegen am Airport da meist immer was zu sehen.

                      Brauchbare technische Tipps zur Kameraeinstellung natürlich immer gerne.

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                        #26
                        Ok, hab's verstanden ... und auch etwas gelernt.:)

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